Texte

Der Schweinehund

Mancheinmal da erlebt so mancheiner von uns Tage, an denen alles niederschmetternd erscheint. Man weiß irgendwie noch nicht so recht wohin mit sich, Dinge, die man sich vorgenommen hat scheitern oder werden nicht durchgeführt, geplantes wird verworfen, Hoffnungen stürzen ab und jegliche Kreativität, Motivation, Anregung, Anstrengung flaut ab, entwicht, schwindet, windet sich und ist weg.

Fatal wäre es diesem Fluss zu folgen, hinab in das Tal der Ungewissheit und der Welt der negativen Gedanken. Dann gilt es zu kämpfen, ja wirklich, mit sich selbst zu ringen, sich selbst hochzuziehen, aus dem Loch. Keiner kann helfen, keine Worte einen klären, nein wirklich nur man selbst ist in der Lage einem den Schub zu verpassen, einen Inneren Kick, Tritt, ein Wachrütteln.

Genau, ihr wisst wovon ich spreche: Den Schweinehund. Den müsst ihr packen, hinter euch her schleppen, ihn irgendwo aussetzen, über ihn hinweg steigen und weiter machen, besser werden, weiter schreiben, weiter kämpfen.

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