Montagsfragen

Ebook oder Print?

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Zuerst einmal wünsche ich ein jedem dort Draußen ein frohes neues Jahr!

Auch weiterhin möchte ich mich der Montagsfrage anschließen, solange mir die Fragen zusprechen und ich mich für sie interessiere. Die heutige Montagsfrage lautet: Was bevorzugst du – Ebook oder Print?

Die Montagsfragen werden an jedem Montag (hehe) von buchfresserchen verfasst.

Was ist es nun – Ebook oder Print?

Ebooks

Zu Beginn noch recht skeptisch habe ich einen großen Bogen um Ebooks im Allgemeinen gemacht. Es dauerte seine Zeit, eigentlich viel mehr Jahre, bis ich mich nach einem Reader umsah. Tatsächlich lockt natürlich irgendwann der niedrige Preis von Ebooks – nun Bestseller erst einmal ausgeschlossen. Darüber hinaus lungern heutzutage viele Ebooks von Selfpublishern im Netz, die nun mal noch nicht in Print verfügbar sind und für kleines Geld erworben werden können. Eigentlich eine super Idee, schließlich scheue ich mich nicht davor 2-5 Euro für einen unbekannten Selfpublisher mein Geld auszugeben. Die große Furcht lag früher vor allem bei mir darin, dass meine Ebooks verschollen gehen können oder dergleichen. Außerdem kann man so nichts an Freunde ausleihen, was ich auch etwas schade finde. Dafür spart es an Platz und der Umwelt tut es auch was Gutes. Und der Koffer für die nächste Reise fällt dann auch etwas leichter aus.

Print

Nichtsdestotrotz: Ich liebe Bücher. Sie in den Händen zu halten, durchzublättern, die Regale vollzustopfen, mir Zitate anzustreichen, immer wieder gewisse Stellen wiederzufinden. Es ist herrlich. Eine Schmuckoase in meinem Wohnzimmer, ich liebe es. Eine ganze Bibliothek möchte ich dort einrichten und mich Pudelwohl in den Büchern sonnen. Am liebsten sind mir die dicken Schmöker, schön gebunden, doch dafür ist das Portmonee auch um einiges erleichtert.

Ja und nun?

Hätte ich ein unbegrenztes Guthaben, welches ich scharenweise für Bücher ausgeben könnte, dann würde meine Wahl in jedem Fall auf ein Printexemplar fallen. Bei kleinem Bugdet hingehen greife ich jedoch auch eher zu rebuy.de oder unserem Bookish-Shop für gebrauchte Bücher und erbeute dort für wenig Geld viel handfesten Lesestoff. Für den Reader hingegen kann ich mich manchmal auch begeistert, vor allem wenn es um unbekannte Autoren geht, die man so schnell und gut unterstützen kann.

Und, was meint ihr?

X Sarah

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4 Kommentare zu „Ebook oder Print?

  1. Ich muss gestehen, dass ich mich mehr und mehr für E-Books erwärme. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich nie Notizen in Printbüchern mache und das ich nur sehr wenig Platz habe. 38 qm zum leben und arbeiten ist nicht gerade üppig. 🙂 Besonders die schweren Schinken, so 700 – 1000 Seiten, da bevorzuge ich, nicht nur aus Platzgründen, das E-Book.

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  2. Ich liebe beides, E-Books und Printbücher. Gut, okay, Printbücher vielleicht ein klein wenig mehr, weil sie so gut riechen und man sie „anfassen“ kann. Aber ich bin im letzten Jahr auf Bücher von Indie-Autoren und Selfpublishern gestoßen und da sind E-Books eine tolle Alternative. Ich bin sehr froh, dass ich mir einen Kindle angeschafft habe und würde ihn nicht mehr missen wollen.

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