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Gestern früh um 4 sehnte ich mich nach Sommer

daisy-712898_1920Und ich dachte mir, obwohl ich den Winter sehr mag und seine mysteriöse Düsterheit, dass der Sommer wohl gern durch die Türe spazieren darf. Die langen hellen Tage, die selbst zur Nachtstunde die Straßen erleuchten, die aufgeregten Vögelgesänge, die Düfte und warme Briesen, die uns in die Gemächer verfolgen. Warme Sonnenstrahlen berühren die Hand, der Wind streicht sanft umher und lässt Gänsehaut streuen. Friedlich auf dem Spielplatz schaukeln, Kindergelächter hören und das Leben spüren. Ja, ich erträume mir in meinem stillen Kämmerlein, so wird bald Sommer sein. Doch jetzt nun zu dieser Stunde, finster und dunkel sucht er uns heim: Der Winter. Allerdings war der erhoffte, erwünschte Schnee nicht gefallen und so schien mir der Winter in dieser Zeit, wie eine nicht enden wollende schwarze Nacht zu sein.

Titelbild: pixabay.com

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6 Kommentare zu „Gestern früh um 4 sehnte ich mich nach Sommer

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