Schreibwelt

Der Mythos Schriftsteller

HimmelTastaturWie stellt man sich eigentlich so einen Schriftsteller vor? Vermutlich als alten Mann, der mit einer Schreibfeder über Pergament brütet, daneben eine Falsche Wein, eine Kerze, viel Gemurmel, Flüche, etwas Verzweiflung und die kreativ leuchtenden Augen, wenn nach Stundenlangem Grübeln tatsächlich die Geschichte vorwärts geht. Vor allem jedoch und ich glaube, diesen Gedanken haben viele: Schriftsteller sitzen alleine da. Schreiben ihr Werk alleine. Das Schreiben wird als einsames Werk angesehen, versunken in einer Welt der Kreativität. Doch dieser Gedanke trügt.

Unser Zeitalter: Schreibgruppen, Schreibforen & WhatsApp

Als ich mit dem Schreiben begann, wusste keiner davon. Ich schrieb allein, in meinem Zimmerlein, teilte mich niemandem mit, erzählte nicht davon. Meine Geschichten wollte ich damals noch nicht teilen, sie sollten erst fertig sein. Doch dazu bedurfte es erst einmal die nötige Erfahrung und reichlich Übung, um überhaupt etwas anständiges aufs Papier zu bringen. Meine Anfänge wollte ich mit niemandem teilen. Und das auch nicht unbedingt zu unrecht, hehe.
Zu Beginn durchforstete ich das Internet, stöberte auf Blogs herum, las unzählige Artikel über Autoren, das Schreiben und überhaupt die gesamte Bücherwelt. Allerdings nahm ich an Diskussionen selbst nicht Teil. Ich war nur ein Beobachter, sonst nichts.
Das änderte sich allerdings vor zwei Jahren. Erst einmal lief es etwas zögerlich ab. Ich fing an selbst Artikel zu schreiben und lernte so einige Menschen kennen, die auch schrieben. Andere Autoren. Andere junge Schriftsteller, die ebenfalls an dem Punkt standen, wo ich mich befand: Ganz am Anfang.

Das Bloggerleben. Viele Autoren eröffnen einen Blog. Schreiben über ihr Leben als Schriftsteller. Ihre Anfänge. Gute Tage. Schlechte Tage. Dabei beziehen sie sich meist auf ihre Fortschritte, erzählen, wie die Geschichte vorwärts kommt, posten gelegentlich ein paar Zeilen aus dem aktuellen Manuskript. Man kann jeden kleinen Schritt selbst mitverfolgen. Ich selbst bin in der Hinsicht nicht so mitteilungsbedürftig, was vor allem daran liegt, dass ich mir nicht bei jedem Schreibprojekt sicher bin, ob und wann ich es veröffentlichen möchte. Allerdings ist diese Art des Bloggens eine Möglichkeit schon sehr früh Leser zu finden, die den Weg mitverfolgen.
Ich tendiere eher dazu, alles um das Thema Buch und Schreiben zu posten. Dazu gehören Artikel über die Schreibwelt, als auch Rezensionen, Berichte über Messen, den Austausch mit anderen Autoren, und über mein Dasein als Schreiberling. Dabei trenne ich die unterschiedlichen Aspekte nicht, sondern vereine alles auf einer Plattform. Viele Autoren tendieren eher dazu, alles strikt zu trennen. Buchblog. Autorenblog. Coverblog. Ich kann den Gedanken dahinter durchaus nachvollziehen, so riskiert man nicht diejenigen, die sich nur für eine Kategorie interessieren, zu überlagern und aus den Augen zu verlieren. Persönlich mag ich es lieber, wenn ich alles über einen Menschen auf einer Seite finde. Doch das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Facebook-Gruppen. Wenn man sich erst einmal in dem Metie der Schreiberei bewegt, lernt man sehr schnell unfassbar viele Menschen kennen. Obwohl es manchmal den Anschein macht, dass sich junge Menschen nicht wirklich mit Büchern und dem Schreiben auseinander setzen: Das trügt gewaltig. Wir schreiben. Und wir sind verdammt viele Menschen. Ich bin wirklich geplättet über die Anzahl an Menschen, die schreiben, veröffentlichen, sich austauschen und sich so greifbar in den Netzwerken etablieren. Dabei gibt es unzählige Schreibgruppen, in denen es ausschließlich genau um dieses Thema geht: Schreiben. Dazu zählen die Schreibnacht, welches wohl einer der ersten und einer der größten Plattformen für Autoren grworden ist. Auf Facebook gibt es sie als Schreibgruppe, Seite und in den Weiten des Internets noch ebenfalls als Forum (dazu später mehr). Dort bin ich regelmäßig vorzufinden. Dort kann man Fragen stellen, sich mit anderen Schreibern austauschen, Kritik anfragen und einiges über die Schreibwelt dort draußen lernen.
Die nächtliche Schreibwerkstatt hat sich ebenfalls sehr stark etablieren können. Sie punktet durch die regelmäßigen Schreibabenden, die jeden Donnerstag & Samstag ab 18 Uhr stattfinden. Den Abend über leitet einer der Admins. Dabei kann man so viel schreiben, wie es einen beliebt, es ist zu dieser Zeit immer jemand in der Gruppe aktiv, es werden Denkanstöße geliefert, Zwischenfragen gestellt und kleine Motivationsschübe gesetzt.
Ganz neu existiert die Gruppe, die Ava Reed im Januar diesen Jahres in Leben gerufen hat. Dabei finden …
Neben Schreibgruppen, in denen das Schreiben an sich im Mittelpunkt steht, gibt es noch Gruppen, die beim Schreiben sehr hilfreich sein können. Unter anderem Autoren-Marketing, Recherche-Pool für Autoren und unterschiedliche Gruppen, die bei der Wahl von Covers behilflich sein können. Es gibt unfassbar viele Gruppen, die sich detailiert auch mit den unterschiedlichen Aspekten des Schreibens, der Veröffentlichung und Werbung auseinander setzen. Wenn man gründlich sucht, findet man genau die passenden für einen selbst. Zu Beginn bin ich recht vielen Gruppen beigetreten, um etwas herumzuschnuppern, zu gucken, wo ich gut reinpasste. Am Ende sind es eine Auswahl von 10 geworden, in denen ich in 5 sehr aktiv bin.
Neben Gruppen, die sich auf die Welt von Autoren bezieht, gibt es noch zwei Gruppen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Zum einen sind es die Zeilenspringer. Eine unfassbar herrliche Gruppe, in denen unglaublich viele Menschen anzutreffen sind, die alle ein Herzensthema haben: Bücher. Dadurch, dass viele Autoren ebenfalls dort anzutreffen sind, kommt das Thema Schreiben auch nicht zu knapp vor. Allerdings dreht sich das Hauptaugenmerk eher um Bücher und wie sehr wir sie alle lieben, haha. Ich liebe diese Gruppe, die Menschen dort sind einfach unglaublich und wir teilen alle dasselbe Hobby, was irgendwie ziemlich cool ist.
Dann hat der Drachenmond-Verlag vor einigen Wochen die Drachenflüsterer ins Leben gerufen. Dort stehen natürlich die Bücher des Verlags und alle Autoren im Mittelpunkt, was für Fans wie mich natürlich der absolute Wahnsinn ist. Dort dürfen Fragen an die Autoren gestellt werden, Bücher werden vorgestellt, Gewinnspiele, Zitate, Bucheindrücke und so einiges mehr gepostet.

Schreibforen. Ganz weit Vorne steht dabei die Schreibnacht. Es ist ein unglaubliches Forum und ich bin mir nicht einmal sicher, ob es etwas vergleichbares gibt. Die Schreibnacht veranstaltet einmal im Monat die Schreibnacht. Bei dieser wird ein Special-Guest (meist ein Autor, manchmal auch Verlags-Menschen, wie Lektoren) eingeladen, dem man eine Stunde lang Fragen stellen darf. Danach wird geschrieben, die ganze Nacht. Dabei werden unterschiedliche Etappen und Schreibziele, Hintergrundfragen zur Story und Schreibszenarien gestellt, um das ganze etwas aufzupeppen. Währenddessen kann man selbst auch Themen zum Schreiben erstellen, Fragen stellen und vieles rund um die eigene Story erfahren. Es ist unfassbar, wie viele Menschen an diesen Abenden dabei sind und gleichzeitig an ihren Geschichten arbeiten. Das ist wirklich ziemlich cool Vor allem könnt ihr uns auf Twitter verfolgen. In der Schreibnacht sind wir gar nicht zu übersehen. Neben den Schreibnächten selbst, ist das Forum unglaublich aktiv mit unterschiedlichen Topics und unfassbar vielen Events. Dabei gibt es unter anderem die Schreibabenteuer, die WriYoBo-Veranstaltungen, Schreibbuddies, Mararthon-Wochenenden und vieles mehr. Im Forum tummeln sich mittlerweile über 2000 User. Und seit kurzem darf ich mich glücklich schätzen Teil des Teams zu sein.

Buchplattformen. Dabei dürfte wattpad zu den wichtigsten Seiten gehören. Dort kann man seine Bücher, Ausschnitte, erste Kapitel, je nach dem wie es einem beliebt, online hochladen und sich der Kritik stellen. Es ist wirklich unglaublich hilfreich, um sich die unterschiedlichen Meinungen einzuholen und selbst an seinem Schreiben arbeiten zu können.
Darüber hinaus denke ich, dass Lovelybooks ebenfalls eine ausgesprochen wichtige Seite ist. Zwar dürfte es vorrangig Buchbloggern und Lesern interessieren, allerdings ist es für angehende Autoren wichtig dieses System zu begreifen. Denn dort ist es möglich später Leserunden zu veranstalten, um das Buch zu diskutieren und Rezensenten zu finden. Außerdem ist die Seite im allgemeinen wundervoll, für Büchervernarrte im allgemeinen und das sind wir ja alle irgendwie.

WhatsApp-Gruppen. Ja, auch Autoren haben WhatsApp-Gruppen und das nicht zu knapp. Oft finden sich Schreibbuddies mit den gleichen Genre oder ähnlichen Ambitionen zusammen, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten, zu motivieren, Kritik, Hilfe oder ähnliches einzuholen. Solche Gruppen erschließen sich meist innerhalb der unterschiedlichen Foren und Schreibgruppen auf Facebook und umfassen oft nicht mehr als 10 Mitglieder, aus Gründen der Übersicht.

Schreibtreffen. Die gibt es natürlich auch. Wie witzig es ja ist, dass diese als Offline-Treffen bezeichnet werden, doch den Namen tragen sie oft zurecht. Denn all diese Menschen, die sich in Literatur-Cafes oder sonstigen Orten zusammentreffen, um über das Schreiben und Bücher zu sprechen, kennen sich zunächst nur aus dem Internet. Mit der Zeit wurden dann Zusammentreffen in unterschiedlichen großen Städten geplant, wo ausgiebig geschrieben und über das geschrieben gesprochen wird. Ich selbst war persönlich noch bei keinen der Treffen dabei, da sie meist in größeren Städten stattfinden oder ich einfach zu verplant bin. Allerdings findet bald eines in meiner Nähe, und zwar in Münster, statt. Ich bin gespannt und freue mich schon wahnsinnig drauf 🙂

Früher schrieb man allerdings auch nicht alleine.

Natürlich gab es kein Internet. Das heißt aber nicht, dass Autoren alleine irgendwo in einer Höhle lebten, und dort ihre Bücher schrieben. Früher gab es Kaffeehäuser*. Ja, ganz im ernst. Und viele bekannte Autoren haben sich zu solchen Gemeinschaften zusammengefunden, um sich über ihre Projekte auszutauschen, Kritik von Kollegen einzuholen, Plotlücken zu füllen und sich allgemein über das Schreiben und die Literatur im Allgemeinen auszutoben. Denn eines ist sicher: Wir Autoren brauchen uns gegenseitig. Wir verstehen uns, begreifen die Probleme und bieten reichlich unterschiedliche Lösungen. Außerdem lieben wir es über das zu diskutieren, worüber wir schreiben, entdecken vielleicht neue Themen und besprechen die Texte anderer.
Dabei schrieben auch viele allein an solchen öffentlichen Orten, um sich von der Umwelt inspirieren zu lassen.
Die Kaffeehäuser finden ihren Ursprung in Österreich. Doch auch in Deutschland versammelten sich allerhand bekannte Autoren an solchen öffentlichen Orten, um sich dort inspirieren zu lassen, oder sich mit Freunden der Literaturszenen auf Diskussionen einzulassen. Unter anderem tummelten sich dort: Stefan Zweig (Die Schachnovelle, ich liebe dieses Buch, und das, obwohl es Teil des Deutschunterrichts war, hehe) und Erich Kästner.

Nicht gerade unbekannt war ein ganz spezieller Freundeskreis, genannt, die Inklings*. Es war eine Gruppe junger, nicht gerade unbekannter Männer. Diese Gemeinschaft tat sich durch Zufallen zusammen, waren sie eigentlich alle Freunde, allerdings mit derselben Leidenschaft: Schreiben und Bücher. C.S. Lewis, seiner Tage Dozent in Oxford, gründete mehr oder weniger diese Gemeinschaft. Mit darunter befand sich außerdem J.R.R. Tolkien. Sie disktuierten über ihre Werke, versuchen sich mit gegenseitigem Austausch zu motivieren, kritiseren und versuchten gar Aspekte des jeweils anderen in ihren eigenen Geschichten unterzukriegen. Sie bewunderten und bewerteten sich, um ihrer Leidenschaft nachzugehen.

Na, wie sieht es bei euch aus? Kommen euch manche Namen bekannt vor? Seid ihr selbst irgendwo vertreten? Ich bin auf eure Antworten gespannt.

Alles Liebe
SR


Quellen: Wikipedia

Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi
Foto: Pixybay

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12 Kommentare zu „Der Mythos Schriftsteller

  1. Hallo Sarah, prima, dass du all diese Möglichkeiten für Schreibende darstellst. Ich finde, eines sollte noch ergänzt werden. Ich selbst befasse mich gern mit einem Thema und finde dann Gemeinschaften mit Menschen, die sich mit dem gleichen Thema befassen. Wir nähern uns alle von einer anderen Seite. Der eine macht Filme zum Thema, der andere schreibt, jemand hat das Thema studiert, einer macht was Kreatives daraus, jemand musikziert genau über die betreffende Thematik. Mir gibt das die Chance, mit dem Thema, über das ich schreibe, zu verschmelzen und das Thema zu erspüren. Auch auf diese Art können Schreibende das Gefühl haben, mit Gleichgesinnten zusammen zu arbeiten. Aber grundsätzlich sind natürlich die von dir genannten Gemeinschaften die klassischen. Einen schönen Abend für dich, ich freue mich auf viele weitere Artikel von dir!
    Stefanie

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    1. Hallo Stefanie 🙂
      ah, interessant! Diese Form kenne ich gar nicht. Wie kann ich mir das vorstellen? Tauscht du dich mit Freunden aus, oder Fremden in Foren/Gruppen? Also im Prinzip alle kreativen Richtungen vereint und jeder interpretiert ein Thema selbst? Klingt ziemlich cool!
      Freut mich, dass du vorbeigelesen hast 😉 mal sehen, welches Thema mir heute noch gelingt & Morgen dann online gehen kann :3
      Liebe Grüße
      Sarah

      Gefällt mir

      1. ja, wenn ich ein neues Thema finde, suche ich nach Menschen, die dieses Thema inhaltlich bearbeiten. Da nutze ich neben dem WWW aber immer auch mindestens einen offline-Kontakt. denn im Netz finde ich vieles „über“ ein Thema, das Thema selbst kann ich nur in seiner Tiefe erleben, wenn die Sinne real angesprochen werden. (Klar versteche ich: Frühlingsblumen duften betörend. Ich erlaube mir aber, meine echte Nase in echt in das Blumenmeer zu stecken. Mir anderen Worten: Ich mach mich auf die Socken. Schreibe ich über Blumen, brauche ich mehr als einen Chat oder ein Forum. Ich besuche dann auch eine Floristin. Da ich beide Erfahrungen mische, erlebe ich das Schreiben als lebendig und vor allem „greifbar“. Aber sicher ist da jeder anders, war halt nur ein kleiner Impuls am Sonntag-Abend- Rand.

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  2. Hallo Sarah, beim Stöbern habe ich Deinen Blog gefunden. Supi! Ich stehe ziemlich am Anfang meiner „Blogger-Karriere“ und freue mich wahnsinnig über die vielen und nützlichen Infos Deiner Beiträge. Und nebenbei: In so manchem Emotionschaos kann ich mich wiederfinden…. grins. Auf der Suche nach Gleichgesinnten bin ich Dir auch für den Tipp „Schreibnacht“ dankbar – ich werde gleich mal nachschauen. Herzliche Grüße Rita ❤

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    1. Hey Rita,
      Oh, es freut mich sehr, dass du durchs Stöbern zu mir gefunden hast! Die Schreibnacht ist ein super Forum, schau unbedingt vorbei und erzähl mir, wie es dir dort gefällt 💙
      Solltest du Fragen haben, kannst du dich gerne an mich richten 😊
      Liebe Grüße,
      Sarah

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      1. Hallo Sarah, ich habe mich bei schreibnacht sofort registriert! Und den Termin für die nächste schreibnacht am 30.6.2017 sofort in meinen Kalender eingetragen. Ich bin schon ganz gespannt! 🙂
        Fragen werde ich bestimmt haben – und von Deinem lieben Angebot dann sicherlich „Gebrauch“ machen….lach.
        Und übrigens: Chapeau! Mit gimp habe ich es auch mal probiert – hoffnungslos. Einen großen Applaus für Dein Cover Sanduhr. Das ist wirklich toll geworden!
        Herzlich, Rita ❤

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      2. Oh wie cool Rita! Das freut mich 🙂 ich heiße dort mit Usernamen Ricchizzi, dann weißt du direkt an wen du dich wenden kannst. Die nächste Schreibnacht rocken wir! Du kannst aber gerne auch schon vorher im Forum rumstöbern, auch zwischen den Schreibnächten finden dort viele Diskussionen statt.
        Ouh vielen Dank für das liebe Kompliment 💙 das freut mich zu hören 🙂 ja, es ist auch viel Arbeit, doch das Coverdesign macht mir wirklich viel Spaß. Auch für meinen kommenden Roman, den ich im August rausbringen möchte, werde ich das Cover selbst gestalten 🙂

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      3. Toll! Ich freu mich!
        Das Coverdesign von meinem kleinen Büchlein „Sieh es doch mal bunt“ habe ich letztes Jahr mit Vorlagen vom Verlag gestaltet. Aber für das erste Mal ist es -glaube ich- ganz gut gelungen…. grins
        Schreibnacht ist wirklich ein interessantes Forum. Ich wurde auch schon nett begrüßt. Nun gibt es natürlich viel zu entdecken und herauszufinden, wie was funktioniert. Frisch ans Werk..lach
        Liebe Grüße Rita ❤

        Gefällt 1 Person

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