Rezension: Verliere mich. Nicht.

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Achtung: Bei der Rezension handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie. Es könnte Spoiler für den ersten Roman enthalten und sollte daher nur gelesen werden, wenn dieser bereits gelesen wurde.

Verliere mich. Nicht. ist der zweite Teil von Laura Kneidls New Adult Dilogie. Die Rezension zum ersten Roman Berühre mich. Nicht. findet ihr hier. Der erste Teil ist zu meiner Soulmates-Kategorie gewandert und konnte mich damals vollständig in seinen Bann ziehen. Der finale Roman konnte meinen Erwartungen leider nicht standhalten.

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Fakten

Titel: Verliere mich. Nicht.
Autorenname: Laura Kneidl
Seitenanzahl: 480 Seiten
Genre: New Adult
Verlag: LYX
Preis: 12,90 (TB) 9,99 (E-BOOK)

Inhalt

Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren …

Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage‘ dunkle Vergangenheit sie eingeholt – und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?

„Dieses Buch bricht einem das Herz und setzt es anschließend liebevoll wieder zusammen.“ Mona Kasten 

Das große Finale der mitreißenden Liebesgeschichte von Sage und Luca! |LYX|

Meine Lesezeit

Zwischen Klischees, Enttäuschung und Luca Gibson

Nach dem nervenaufreibendem Ende des ersten Teils Berühre mich. Nicht., der emotional starken Handlung und der realitätsnah umgesetzten Charaktere, waren meine Ansprüche für den zweiten und dem damit finalen Teil sehr hoch angesetzt. Nachdem ich den zweiten Roman zur Seite gelegt und damit beendet hatte, fragte ich mich zunächst, ob meine Ansprüche vielleicht zu hoch waren. Zu hohe Erwartungen? Zu viel Druck auf Wörter auf Papier? Doch auch nach einer Woche Wartezeit, in der ich meine Gedanken zu ordnen versuchte, sitzt die Enttäuschung über die Geschichte noch sehr tief. Immer wieder bin ich die einzelnen Punkte durchgegangen, die mich störten und überlegte, was mir denn an dem Roman eigentlich gefiel. Viele Punkte blieben leider nicht hängen.

Die beiden machen sich Sorgen um dich. Megan und April. Er nicht. Ich wusste, dass es ein egoistischer Gedanke war, aber ich wollte, dass er sich genauso um mich sorgte. Ich wollte ihm nicht egal sein.
-Sage, Seite 18

Den Trennungsschmerz, den Sage zu verarbeiten versucht, konnte ich zunächst wunderbar nachvollziehen. Es gefiel mir, dass der Anfang eher düster und miesepetrig verlief und ich Sages Gefühlswelt wieder so hautnah miterleben durfte. Allerdings entwickelte sie sich mit der Zeit zu einer Diva, einem Charakterzug, der mich verwundert aufblicken ließ. Es wirkte wie gestelzt und nicht so wie die Sage, die mir derart angenehm im ersten Roman ans Herz gewachsen ist. Ihre gesamte Person ging mir sogar mit jedem weiteren Kapitel immer weiter auf die Nerven, bis ich sie für mich schließlich vollkommen abgeschrieben habe. Dabei geht es gar nicht um ihre Ängste, die die die meiste Zeit über noch hervorragend in die Geschichte eingegliedert wurden, sondern vielmehr um ihre eigenartigen Entscheidungen, ihren Egoismus und ihre Uneinsichtigkeit. Sie wird zur wahrhaftigen Zicke und bei manchen Kapiteln fragte ich mich sogar, ob diese Eigenschaften nur dafür aufgesetzt wurden, um künstliche, völlig deplatzierte, Dramen in Szene zu setzen.

„Es heißt, dass ich mich zu allen Menschen hinzugezogen fühle. Ich verliebe mich unabhängig von der Geschlechteridentität in eine andere Person. Mir ist egal, ob jemand männlich, weiblich, trans ist oder sich völlig anders definiert. Es geht alleine um den Charakter.“
S.75

In einem Punkt bleibt sich Kneidl allerdings in diesem Roman treu: Es werden wieder neue Themen aufgegriffen, sie bricht Barrieren und lässt Outings, sexuelle Orientierungen, Lebensweisen und Krankheiten wie selbstverständlich in die Handlungen miteinfließen. Das hat mir unglaublich gut gefallen! Die Themen werden nicht groß in Szene gesetzt, sondern nebenbei in die Hauptthematik eingeflochten. Veganismus, Vegetarismus, Pansexualität, Homosexualietät, Legasthenie, Depressionen, Magersucht. Und das sind nur ein paar Themen, die angeschnitten werden und einen Einblick in das echte Leben bieten lassen. Für Kneidl gibt es kein Tabu und sie spricht diese Bereiche mit einer Sensibilität an, die mich beeindruckt hat.

„Morgen sieht die Welt schon wieder besser aus.“
Ich nickte. Nicht, weil ich ihr glaubte, sondern weil ich mir sehnlichst wünschte, sie würde recht haben.
Seite 97

Sage hat allerdings in ihrer kleinen Welt anscheinend nur schlechte Tage. Und mit jeder weiteren kleinen Dramatik, nervte mich ihre Hilflosigkeit. Wo sie noch im ersten Buch mit ihrer Art zielstrebig und tapfer wirkte, erscheint sie hier wie das desorientiert, kleine hilflose Prinzesschen, welches mich sonst in diesem Genre ziemlich nervt. So spielte sich Sage im ersten Roman nicht auf. Allein der Umstand, dass sie mit achtzehn Jahren mit einem Transporter so viele Meilen weit entfernt von ihrem Zuhause aus geflohen ist und fast schon auf der Straße lebte, sich von nichts unterkriegen ließ und ihre Ziele verfolgte, ließ im ersten Roman ihren starken Charakter, trotz Ängste und ihrer Stille, deutlich abzeichnen. Doch diese Sage habe ich selbst zwischen den Zeilen im aktuellen Roman nicht wiedererkennen können.

Wer brauchte schon Sauerstoff, wenn er Luca Gibson haben konnte?
– Sage, Seite 352

Mein Lichtblick während des gesamten Romans hinweg, ist stets Luca gewesen. Seine Art wurde mir mit jedem Zusammentreffen, jeder Handlung seinerseits und all den schönen Worten dazwischen, immer sympathischer. Er ist mit Abstand der beste Loveinterest, der mir zwischen Romandeckeln jemals unter die Nase gekommen ist und das mit einer Leichtigkeit und Offenheit, die sich sehr angenehm gelesen hat. Und je mehr ich Luca mochte, desto mehr nervte mich Sage mit ihrer Art und Weise wie sie ihn behandelte.

„Igitt, Menschen.“
Ich lachte. „Du sagst es.“
– Luca und Sage, Seite 418

Schließlich folgte ein Ende, dass mich fassungslos zurückließ. Nicht, weil es so unglaublich geschrieben wurde, sondern weil es tausend offene Fragen zurückließ. Die Lösung für jede Handlung wurde knapp und unangemessen einfach in wenigen Seiten niedergeschrieben. Es ist wirklich schade. Mir fehlte so viel, immer noch verstehe ich einige Ereignisse nicht und kann absolut nicht nachvollziehen, wieso alles plötzlich so schnell vonstatten gehen musste. Wo im ersten Roman noch mit Geschick und Ruhe gearbeitet wurde, rauschte dieses Ende nur so an dem Leser vorbei und hinterlässt ein Gefühl, als hätte man einen beachtlichen Teil außer Acht gelassen.

Mein Fazit

Mit Verliere mich. Nicht. hat Laura Kneidl für mich persönlich leider ein enttäuschendes Ende für diese unglaubliche Story verfasst. Es lagen zu viele offene Fragen am Ende vor. Meine liebsten Charaktere schienen wie verschwunden, Entwicklungen wurden abrupt abgehandelt und das Ende lag plötzlich einfach so vor mir, mit schwerem Herzen musste ich schließlich die letzte Seite lesen.

Für mich war es leider kein krönender Abschluss, sondern eine Enttäuschung, die mir ein eher wehmütiges Lächeln aufsetzte. Daher ordne ich Verliere mich. Nicht. in die Kategorie Stranger, weil es für mich persönlich nicht das Ende war, was ich mir für Luca und Sage gewünscht hatte.

Stranger

Blogger des Vertrauens

Letterheart
Schwarzbuntgestreift
Ivy.Booknerd

BannerLoveSarah

20 Antworten auf „Rezension: Verliere mich. Nicht.

  1. Liebe Buchnachbarin,
    ich finde deine Rezension wirklich gelungen. Ich bin immer wieder froh, dass Menschen es schaffen, Kritiken zu verfassen, ohne dass sie zum Rant werden, von dem niemand, vor allem aber nicht der Autor, etwas hat.

    Wie ich über das Buch denke weißt du ja.
    Mal schauen, wann ich es schaffe, meine Rezi zu schreiben.
    Ich versuche einfach mich kurz zu halten, ist in dem Fall vermutlich besser.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Buchnachbarin 💙
      Hach dankeschön😍 es freut mich, dass sie dir gefällt, ich habe lange mit den richtigen Worten gerungen, eben weil Laura Kneidl eine so großartige Autorin ist und mir der erste Band unglaublich gut gefallen hat, zerbrach diese Rezension fast mein Herz. Aber mir war es auch wichtig zu sein.

      Bin gespannt auf deine Rezension!
      Alles Liebe,
      Deine Buchnachbarin

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo liebe Sarah,

    nachdem ich das Buch auch nun beendet und meine Rezension abgetippt habe, habe ich mir mal all eure Rezensionen durchgelesen und ich muss sagen, dass du/ihr mir in manchen Punkten absolut aus der Seele sprecht. Ich kann dir zu 1000 % zustimmen, was manche Dinge angeht.

    Es ist einfach so schade. Nachdem Laura Kneidl mit Teil 1 wirklich bewiesen hat, dass New Adult Bücher auch Bücher sein können mit Tiefgang, Originalität und emotional starken Handlungen hat Teil 2 das irgendwie alles wieder zu Nichte gemacht. Teil 2 war für mich ein typisches NA Buch, voll mit Klischees und einer nervigen Protagonistin, die sich in eine richtige Diva verwandelt hat. Was ist nur mit der Sage aus Buch 1 passiert? Wo war diese starke, mutige und entschlossene junge Frau plötzlich hin?

    Hach, es ist so schade. Ich wollte es so sehr lieben, dabei blieb auch ich eher enttäuscht zurück.

    Unterhalten hat mich das Buch dennoch, ihr Schreibstil ist halt einfach große klasse und ich mochte den diversen Cast sooo sehr (Connor ist mein Favorit), hätte allerdings sehr gerne noch so viel mehr über all die Figuren erfahren. Besonders das mit Connor und Aaron, dass es da nie eine Auflösung gab, ärgert mich richtig!

    Liebste Grüße
    Ivy

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Ivy,
      hach ja, Sage ging mir persönlich mit der Zeit so richtig auf die Nerven! Ich finde es wirklich schade, dass ihr Charakter eine so drastische Wandlung mitmachen musste. Es schien mir fast so, als hätte sich ihr Charakter anpassen müssen, um diese ganze künstliche Dramatik hervorbringen zu können.

      CONNOR UND AARON! Es ist so tragisch! Wie kann man nur tausend HInweise hinschreiben und dann einfach beide bis zum Epilog verschwinden lassen?? Selbst wenn die Kneidl noch einen Spinn-Off planen sollte (was man ja nicht weiß), wäre es dennoch angebracht in dem Roman wenigstens mal Aaron zu Wort kommen zu lassen oder man hätte das Thema gleich bleiben lassen können. Dasselbe gilt für Megan und dem Cam! Erst so ein Drama mit dem Gemälde und dann PUFF nichts. Es sind so Szenen, die dann getrost auch hätten gestrichen werden können, weil man als Leser ja auf irgendeine Form der Auflösung wartet.

      Am schlimmsten fand ich, dass Nora einfach weg war. 600 Seiten lang ist Sage verzweifelt, weil Alan sie wegen Nora unter Druck setzt und dann PUFF vergisst sie sie plötzlich??? Und dann taucht sie nicht einmal auf! Ich hatte schon eigentlich befürchtet, dass Alan irgendetwas mit ihr gemacht hat, weil sich Nora so komisch verhielt… und dann war einfach nur nichts. Hach, richtig ärgerlich!

      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

      1. JAAAA ABSOLUT. Oh Gott, das mit Connor und Aaron hat mich so mega genervt und das mit Megan und Cam genauso. Ich hasse es so sehr, wenn man ständig Andeutungen macht, auf irgendwelche Dinge anspielt etc. pp. und am Ende kommt nichts bei rum – gar nichts. Ich habe die ganze Zeit gewartet und gehofft und als das Buch zu Ende war dachte ich nur: ernsthaft jetzt? Kein Wort, kein Bild, kein Ton, gar nichts.

        Das mit Nora fand ich auch reichlich merkwürdig. Erst macht Sage so einen riesen Aufstand, fliegt von Nevada nach Maine wegen ihrer Schwester, dann knallen sie ihrer Mutter die harten Fakten noch auf der Veranda an den Kopf und stellen den Stiefvater zur Rede … das ging so schnell und überstürzt und alles wegen Nora. Und am Ende ist sie einfach weg, verschwunden, wie in Luft aufgelöst. Das sind definitiv auch die Dinge, die mich am meisten aufgeregt und geärgert haben.

        Ach man, all diese Fragen … es ist so gemein und traurig und schade.

        Ein Spin-Off wäre natürlich cool, dennoch sehe ich es wie du, dass zumindest irgendwas am Ende hätte noch kommen müssen. Aaron kam ja echt NIE zu Wort.

        Liebste Grüße
        Ivy

        Gefällt 1 Person

      2. Eben! Wenigstens hier und dort ein Satz! ABER NICHTS! Und dann dachte ich erst eine zeitlang, dass Connor nun seine ganz große Rolle bekommt, ich habe mich total gefreut, als er etwas mehr zu Wort kam und dann… kam wieder nichts! Irgendwie ist da etwas total schiefgegangen! Ich mein – wer hat da beim Lesen gepennt? :D Es muss doch aufgefallen sein, dass da tausend Ungereimheiten sind! Vor allem, wenn man bedenkt wie schlüssig alles im ersten Band war!

        Ich bin gespannt ob da noch etwas kommt… traurig bleibe ich weiterhin. Allein, weil ich mir selbst tausend Theorien ausgemalt habe, was passieren könnte und dann ist das einfach ein total lieblos dahin geklatschtes abruptes Ende.

        Alles Liebe, Sarah

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      3. Jaaa das frag ich mich auch, aber wenn man sich mal viele andere Leserstimmen durchliest, scheint das den meisten tatsächlich nicht aufzufallen, weil scheinbar alle so eingelullt sind von Sage und Luca, dass keiner mehr auf was anderes achtet.

        Ich dachte auch zuerst, jetzt kommt Connor mal so richtig mit ins Spiel aber Pustekuchen. Ich habe ihn so sehr ins Herz geschlossen und dann verschwindet er einfach wieder :-( es ist echt zum Haare raufen.

        Dass Teil 1 so gut und schlüssig war, macht die Enttäuschung über Teil 2 einfach nur noch größer. Ich kann mir auch echt nicht zusammen reimen, wie das alles passieren konnte. Es ist super merkwürdig.

        <3

        Gefällt 1 Person

      4. Jaaa! Ich war auch super verwundert über die vielen positiven Stimmen. Das mag aber dann generell daran liegen, was für Erwartungen man wohl hat. Jemand, der den Fokus nur auf den Loveinterest setzt und darauf, dass sie wieder zusammenfinden, dem scheint alles andere wohl eher gleichgültig zu betrachten… schade eigentlich!

        Jau Connor gehörte auch zu meinen liebsten Nebencharakteren… schon im ersten Band hatte ich gehofft, dass er bald eine größere Rolle spielen würde.
        Ach jauu und was mir noch aufgefallen ist: Was sollte der Kuss mit Gavin?! Und dann taucht er NIE WIEDER auf? :D WHAT?!

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      5. Ja ich denke auch, dass es daran liegt – wirklich sehr schade. Ich meine das Buch ist ja nicht schlecht im Sinne von „schlecht“, aber es ist einfach unschlüssig. Es mag eine schöne Liebesgeschichte sein und ja, Luca war richtig toll, aber alles andere war einfach nicht gut durchdacht/ausgearbeitet, schon alleine das der große BOOM bezüglich ihres Stiefvaters erst so spät kam. Dann geht es hauptsächlich um Sage, ihre Vergangenheit und ihre Angstzustände und dann durchlaufen sie im zweiten Teil quasi einfach nur eine Wiederholung des ersten Bandes, sie nähern sich wieder an, sie verlieben sich noch mehr etc. pp. aber die ganze Angstzustände Thematik, was das Buch ja so besonders macht, kommt viel zu spät.

        Ja, jetzt wo du es sagst … siehst du, Gavin hab ich schon irgendwie total ausgeblendet HAHA Wie vom Erdboden verschluckt … ach man, es ist aber auch echt so verdammt ärgerlich.

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      6. Das ist es eben! Der Roman ist wirklich gut geschrieben, nur leider zu unschlüssig.

        Ja oder? 😂 Gavin ist einfach weg, dabei war es für Sage im ersten Teil noch so eine grosse Sache jemanden überhaupt zu berühren, aber der Kuss war eine lockere Sache. Strange!
        Aber machen wir uns nichts draus 💙 ich freue mich einfach darüber, dass der erste Band so toll ist und hoffe ein kleinesbisschen, dass es ein Spinoff aus der Perspektive von Connor gibt 😍💙

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  3. Liebe Sarah,

    ich finde deine Rezension unglaublich beeindruckend. Du hast es tortz der vielen Kritikpunkte und vor allem deinem Ärger geschafft, viele positive Aspekte hervorzuheben. In jedem Satz kann ich deine Emotionen lesen und weiß genau, wie du dich gefühlt hast.
    Ich finde nichts so wichtig, wie ehrliche Rezensionen. Und auf die kann ich bei deinem Blog immer zählen – danke dafür!

    Liebste Grüße <3 Jill

    Gefällt 1 Person

    1. Oh Gott meine liebste Jill 💙😭
      Dankeschön! Das freut mich so, dass du das so schreibst💙💙💙 es hat mir echt wehgetan diese Rezension zu schreiben, aber ich musste einfach ehrlich sein. Ich hoffe einfach ein bisschen, dass Connor und Aaron noch ihre eigene Story kriegen und Luca irgendwo auch noch seinen Platz kriegt 😍💙

      Gefällt mir

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