Die Unmöglichkeit die eigene Meinung zu bändigen

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Es ist wieder so weit. Wieder hat sich ein Thema in eine Diskussion verwandelt, zwischen mir und meiner wundervollen Buchnachbarin [Trallafittibooks]. Über viele Wochen hinweg ist uns etwas mit einem bitteren Beigeschmack aufgefallen, was wir zunächst nur vage im Hintergrund registrierten, wurde mit der Zeit immer deutlicher, geradezu provokant: Die Unmöglichkeit der Mitfreude.

FBM18

Vorab möchte ich festhalten, dass dieser Beitrag nicht darauf abzielt irgendjemanden an den Pranger zu stellen, zu beleidigen oder gar vorzuschreiben, wie sich jemand verhalten müsse. Es sind lediglich Beobachtungen und Denkanstöße, die wir auf diesem Wege mitgeben wollen, durch die Art und Weise, wie in den sozialen Netzwerken miteinander umgegangen wird.

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Die Gier nach Kritik

Kennt ihr das? Ihr kauft euch ein neues Buch, Bookmerch oder einfach irgendetwas Schönes und möchtet euer Glück darüber direkt teilen. Voller Vorfreude drapiert ihr ein Fotoset, macht ein paar Bilder, bearbeitet sie vielleicht noch und stellt es dann online, mit einem kleinen Spruch Schaut mal, was ich mir heute gegönnt habe, oder dergleichen. Viele werden sich für euch freuen, bekunden, wie toll eure neue Errungenschaft ist, ob es hübsch ist oder ähnliches. Doch dann gibt es immer wieder diese Menschen, die glauben, es wäre unglaublich wichtig auch etwas was sie nicht mögen in Worte zu fassen. Sie können scheinbar gar nicht anders und müssen direkt ihre Meinung hinklatschen: Das ist nicht so meins. Das gefällt mir eigentlich gar nicht. Dafür hätte ich jetzt aber kein Geld ausgegeben. Das war aber teuer… viel zu teuer, viel zu schade für das Geld. Das hättest du in viel schöner aber dort und dort bekommen. 
Sobald man sich in den sozialen Netzwerken befindet, geht jeder davon aus, alles, was man mit der Öffentlichkeit teilt, auch hemmungslos kritisieren und angreifen zu dürfen. Natürlich ist Kritik wichtig, was ich in diesem Beitrag auch sehr klar herausgeschrieben habe, allerdings ist es nicht unbedingt notwendig sie unter jedes Bild, jedem Beitrag, jeder verdammten Kleinigkeit zu lassen, nur weil es einem persönlich gerade nicht in den Kram passt. Es ist schade, denn so sinkt die eigentliche Freude erheblich. Sie wird gedämpft. Und das nur, weil man seine eigene Freude teilen wollte. Schade.
Gerade die Anonymität oder eher die Scheinanonymität, schließlich kann ich auf jedes Facebookprofil klicken und mir besagte Person genauer ansehen, vielleicht liegt es auch an der Distanz des Bildschirms, gibt jedem die Kraft alles an Gedanken rauszuhauen, was sie niemals (NIEMALS!) im realen Leben hier draußen so lapidar aussprechen würden. Irgendwie läuft der Trend in die Richtung, dass jeder seine Gedanken just in der Entstehungsphase sofort niederschreiben muss, ohne einmal darüber nachzudenken, ob das jetzt wirklich notwendig ist. Denn: Die Person gegenüber sehen wir nicht. Wir sehen nicht, wie sie reagiert, wie sie zuvor Freudestrahlend mit dem Buch/der Kerze usw. vor uns stand und uns total begeistert von dem Kauf berichtet, um dann durch unseren dummen Kommentar total bedröppelt zu Boden zu schauen. Wir sehen diesen Menschen nicht und fühlen uns dann sicher, irgendwie barrierefrei, und lassen überall unsere Gedanken. Einfach so. Ohne über mögliche Konsequenzen, Gefühle oder die Bedeutung von Empathie überhaupt im entferntesten mal eine Sekunde länger nachzudenken.

Die Erwartung an einen Menschen

Ich weiß  nicht, ob das jedem klar ist, doch diesen Blog hier schreibe ich in meiner Freizeit. Das bedeutet: Ich werde dafür nicht bezahlt. All die schönen Beiträge, Rezensionen und Fotos mache ich freiwillig, weil es mir sehr viel Spaß bereitet und ich es liebe, an Texten und Grafiken zu arbeiten. Das ergeht nicht nur mir so, das ist bei so gut wie jedem Blogger der Fall. Daher kann es durchaus auch vorkommen, dass ich spontan einen Artikel schreibe, sagen wir einmal über Kritik oder Wie ein Roman entsteht: 1. Schritt – Plotten. Das ist ein Artikel. Ein Beitrag, der auf meine persönliche Erfahrungen beruht, meine eigene Meinung widerspiegelt. Das bedeutet, dass es kein Referat für die Schule ist, wofür ich benotet werden möchte. Auch ist es keine Hausarbeit für die Universität, die ich benötige, um für ein Seminar zu bestehen. Es heißt nicht, dass ich, bevor dieser Artikel online geht, stundenlang im Internet recherchiere und beispielsweise alle möglichen Arten des Plottens herausfinde, erkläre, Beispiele einfüge und dadurch einen 10-Seitigen Artikel runtertippe, der absolut fehlerfrei, lückenlos und perfekt ist. Es ist einfach ein Beitrag, mit dem ich hoffe, jemanden durch meine Erfahrung weiterhelfen zu können. Vielleicht interessiert es jemanden ja, wie ich etwas mache, wie ich etwas umsetze, wie ich meine Projekte bearbeite.
Und dann tauchen Erwartungen auf. Erwartungen an mich, mein Schreiben, meine Meinung. Ja, ganz recht. Das hättest du aber auch noch erwähnen müssen. Das fehlt aber noch in deinem Beitrag. Da hast du nicht anständig recherchiert, denn das und das geht so nicht.
Versteht mich nicht falsch: Wenn Fakten wirklich nicht stimmen, wenn ich einfach etwas absolut falsches geschrieben habe, wenn ich mich vertan habe, denn Obacht ich bin auch nur ein Mensch, dann ist es natürlich mehr als gerechtfertigt das auch zu kritisieren oder im Kommentar zu erwähnen. Auch ist es absolut nicht schlimm, zu schreiben, was es noch für Möglichkeiten gibt, oder selbst vielleicht einen ähnlichen Beitrag vorzustellen und zu verlinken – der Austausch ist unfassbar wichtig! Allerdings ist es erheblich, wie man die Worte formuliert. Keine Forderung, keine Verpflichtung, keine Erwartungen an die persönliche Meinung des Bloggers. Der Ton macht die Musik, Gentlefriends.

Neid aufgrund von Misserfolg

Und hier kommen wir zum Schluss an ein Thema heran, was niemand so wirklich aussprechen mag, ich aber gerne jetzt serviere: Neid und Missgunst unter Autoren. Dass jeder einmal wegen des Erfolgs eines anderen neidisch wird, ist kaum aufzuhalten und etwas vollkommen natürliches. Gerade in Zeiten, wenn es bei einem selbst total mies läuft, steigt immer mal wieder Neid auf, oder eher das Verlangen nach eigenem Erfolg und schnell folgt eine gewisse depressive Phase, weil man den Eindruck hat, dass jedermanns Leben eine große Party ist und man die einzige langweile Perle auf diesem Planeten darstellt. Das ist manchmal so. Jeder hat so eine Lebensphase, wirklich jeder. Es ist ein stetiges Auf und Ab, vor allem im Bereich von kreativer Arbeit, da der Erfolg stets abhängig von Trends ist.
Es ist eine Sache, sich selbst zu denken: Ach, schade, den Erfolg hätte ich auch gerne. Oder aber eine ganz andere Angelegenheit zu schreiben: Wie mies, bei dir kommt der Erfolg von ganz alleine. Mensch, dein Glück hätte ich auch gerne. Wie gemein, bei mir klappt nie etwas. Dir wird der Erfolg auch hinterhergetragen.
Das sind gängige Sprüche, die sich ein Erfolgsautor anhören darf. Von Autorenkollegen. Von Menschen, die einem den Erfolg eigentlich gönnen müssten, weil gerade sie es besser wissen sollten, dass es eben nicht einfach ist, an sein Ziel zu gelangen. Dass der Weg ein weiter ist und nun mal nicht jeder ständig vom Scheitern erzählt, sondern lieber nur darüber berichtet, wenn etwas gut läuft, wie beispielsweise ein Verlagsvertrag. Das ist vollkommen normal und nachvollziehbar. Ich schreibe auch eher ungerne von Misserfolgen, weil ich mich selbst durch so einen Beitrag oftmals einfach runterziehen würde. Wie oben schon erwähnt: Viel lieber teile ich meine eigene Freude. Doch leider musste ich bereits des Öfteren mitbekommen, wie andere Kollegen runtergezogen wurden. Zwar ist es gar kein persönlicher Angriff, doch auch hier wird an der Freude des anderen gezogen, bis sie irgendwann komplett auf dem Boden liegt.
Selbstverständlich ist das absolut nicht die Regel. Die meisten sind begeistert, freuen sich mit, bekunden Glückwünsche. Doch leider tauchen immer häufiger jene auf, die ihren eigenen Frust unter dem Erfolg anderer niederschreiben müssen. Womöglich ist dieser Gedankengang gar nicht böse gemeint. Vielmehr benötigen die meisten eine kleine Aufmunterung, hoffen auf tröstende Worte. Doch das ist gewisse der falsche Weg.

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Und nun?

Was wollen wir eigentlich jetzt damit bewegen? Wollen wir die Welt verändern? Wollen wir mit erhobenem Zeigefinger durch das Internet marschieren? Natürlich nicht. Mir ist sehr wohl  bewusst, dass ich selbst ganz bestimmt schon in das ein oder andere Fettnäpfchen gelatscht bin, manchmal gewiss auch unangemessen reagiere. Doch manchmal ist es glaube ich gar nicht mal so schlecht, auf solche Unannehmlichkeiten aufmerksam zu machen. Gerade in Zeiten des stetigen Erfolgsdrucks, der scheinbaren Austauschbarkeit von Dingen oder gar Menschen, der Schnelllebigkeit und Möglichkeit sich überall zu jeder Zeit zum Ausdruck bringen zu können, schadet es nicht, gelegentlich darauf aufmerksam zu machen, dass wir alle immer noch Menschen sind. Und es soll vorkommen, dass Menschen Gefühle haben.

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Wie oben bereits erwähnt, ist dies ein Beitrag in Kooperation mit meiner lieben Buchnachbarin Nicci. Ihren Beitrag findet ihr, indem ihr auf den unten stehenden Link klingt, schaut unbedingt vorbei!

Nicci: Für weniger Senf und mehr Mitfreude

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LoveSarah

23 Antworten auf „Die Unmöglichkeit die eigene Meinung zu bändigen

  1. Super toll geschrieben, liebe Buchnachbarin.
    Was mir jedoch in deinem Beitrag fehlt, ist…
    Haha, Spaß :-D

    „Der Ton macht die Musik, Gentlefriends.“ – genau so ist es, und zwar in allen Bereichen.
    Nicht jeder will eine Meinung zu einem Fitzelausschnitt eines Fotos wissen, manchmal reicht ein „oh, cool“ doch völlig aus.
    Menschen, ey.

    SUPERLIEBE! <3

    Gefällt 1 Person

  2. Ein Beitrag, der wirklich zum nachdenken anregt..

    Das ist mir gestern erst passiert :(

    Man postet doch nichts um jemanden neidisch zu machen oder man hält sich für etwa besseres. Ein: „Oh, das würde ich auch gerne lesen.“ Ist alles im Rahmen.

    Aber wenn man sich über etwas freut und dann kommt: Ach, das findest du auch dort oder dort…
    Ja gut.. Vielleicht gehe ich dort nicht hin?

    Einige können aber wirklich nur jammern 🙈🙈🙈

    Von einem Autor habe ich sowas noch nicht gelesen oder vielleicht verdrängt 🤔

    Ich werde mir darüber aber definitiv noch öfter Gedanken machen.

    Liebe Grüße,

    Donatha

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Donatha,
      hach, vielen lieben Dank zuerst einmal für deinen Kommentar!

      Jaa, das ist es eben! Man möchte sich einfach nur freuen und direkt fühlen sich einige Menschen im Umkreis total angegriffen und müssen erst einmal die Kritik-Peitsche rausholen :D Es ist wirklich superschade, dabei könnte alles so friedlich sein!

      Ja, diese Jammer-Gesellschaft ist manchmal echt nicht mehr zu ertragen :D Man freut sich schon regelrecht auf Menschen, die einfach nur positiv gestimmt sind, haha.

      Es freut mich, dass dich der Artikel zum Nachdenken anregt!

      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

  3. Das Problem im Internet ist ja so ein bisschen auch der Bruch mit den – nennen wir es – Hausregeln. Wenn man zu einem Freund geht und der einem irgendein neuerworbenes Produkt präsentiert, sagt man ja auch nicht „Was für ne Scheiße. Dafür kannst du doch kein Geld ausgeben.“
    Genau so wenig stellt man sich hin und erzählt der besten Freundin, dass ihre Beförderung ja völlig ungerechtfertigt ist und sie einfach nur Glück gehabt hat, oder ähnlichen Quark.
    Im Internet hat sich einfach so eine Meckerkultur entwickelt, bei der jeder zu jedem Mist seinen Senf dazu geben muss, egal ob das jetzt irgendwas beiträgt oder einfach nur bloßes Rumgehasse ist.
    Mein Highlight sind nebenbei Leute, die einen auf einen Fehler hinweisen (von denen wir ja nun mal alle welche machen), indem sie einfach nur ein Wort schreiben. „Nein!“ „Falsch!““Bullshit!“ Begründung oder Richtigstellung des Fehlers gibt es da nicht. Das ist, als würde ich im Wohnzimmer bei einem Kumpel sitzen, der mir erzählt, dass Harry Potter von Stephen King geschrieben wurde und ich dann einfach aufspringe „Falsch!“ in den Raum brülle und nach Hause gehe.

    Gefällt 2 Personen

    1. Lieber Marcel,
      ich habe soooo herzlich gelacht! Das hast du großartig wiedergegeben. Und genauso ist es leider in den Unweiten des Internets. Ich weiß gar nicht, ab wann es einfach zur normalen Sitte geworden ist, einfach ALLES ÜBERALL hinzuschreiben, ohne Rücksicht auf Verluste.

      Ouh ja, das ist auch noch ein unglaublich interessanter Punkt: Diese halben Sätze bis gar keinen Sätze, die absolut nicht erklären, was der Mensch von einem eigentlich will – aber: Hauptsache irgendeinen Mist dalassen & Tschüss.

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar!

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      1. Das Netz ist ein Ort des Mitteilungsbedürfnisses. Da gilt meist die Devise „bevor ich gar nichts schreibe, schreibe ich halt irgendwelche scheiße“.
        Sind wir doch mal ehrlich: Das Internet war von Beginn an ein Quell ewiger Freude, in der jeder jeden Quark gepostet hat, der ihm gerade in den Sinn kam. Angefangen bei Fotos vom Mittagessen über Kommentare zu Themen, von denen man keine Ahnung hat, bis eben hin zum Meckerkopp vom Dienst, der einfach alles scheiße findet und das dann auch möglichst oft mitteilen muss. Das hat sich einfach so etabliert und wird auch nur noch schwer wegzukriegen sein.

        Irgendwie gehört es für mich aber auch zum Internet dazu. Man muss eben drüber stehen oder im besten Fall seinen Spaß damit haben. Ich persönlich würde ja beispielsweise mal gerne so einen richtigen Shitstorm auslösen, bei dem mich die Leute so richtig hassen, wegen meiner ehrlich Meinung. Würde mich mal interessieren, wie das so ist, wenn die ganzen Experten mit ihrem Halbwissen gegen eine Meinung argumentieren. Stelle ich mir spaßig vor.

        Gefällt 1 Person

  4. Liebe Sarah,

    Auch das hier ist ein wirklich schöner Artikel über den ich stundenlang schreiben könnte, weil mir so viel dazu einfällt. Denn ich kenne diese Beobachtungen auch. Schlimm finde ich das man bei etwas was man nicht mag nicht mehr einfach weiter scrollt sondern seine Zeit darauf verschwendet negatives zu schreiben obwohl man sie Zeit anders hätte nutzen können. Also eigentlich völlig sinnlos. Das man seinem Ärger Luft machen will verstehe ich dann wenn das Thema wieder mal Rassismus ist o.ä da kann man doch gerne aktiv werden aber Dinge schlecht zu machen die sich jemand gekauft hat oder bekommen hat un glücklich zu sein ist absolut fail.

    Ich hoffe dir selbst begegnen solche Menschen weder jetzt koch in Zukunft.

    Toller Beitrag ! Alles Liebe Nessi von Nessis Bücher

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Nessi,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Es freut mich, dass du vorbeischaust.
      Ja, tatsächlich neigen wir recht schnell dazu, zu jammern und unseren Frust irgendwie in irgendeiner Form loswerden zu wollen und leider nutzen sehr viele Menschen das Internet als Ventil.
      Man kann nur an sich selbst arbeiten, sich vielleicht ab und zu in Erinnerung rufen, mehr Freude zu verteilen und so Stück für Stück die Welt ein bisschen erträglicher machen :)
      Ich wünsche dir eine wundervolle Restwoche,
      Alles Liebe,
      Sarah

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  5. Moin Birdie 🌞

    Und ZACK hattest Du Deinen eigenen Post zum Thema ‚Worte‘. 🙈

    Dieses Thema ist so weitläufig, umfasst so viele Aspekte, darüber könnten ganze Bände geschrieben werden. (Wenn es nicht schon jemand getan hat.) Es bliebe dennoch die Frage: Lesen es DIE Personen, die es betrifft?

    Die Antwort liegt nahe, oder? Es stellt sich also wohl eher die Frage: Was können WIR tun? Wir, die diese Dinge wahrnehmen.

    Ich sehe es so: Ich kann niemanden verändern außer mich selbst. Und DAMIT verändere ich die Welt.
    Ist das nicht grandios?

    Danke, dass Du mich mit Deinen Worten wieder einmal an etwas – nämlich daran – erinnert hast. 😘😘

    Ich wünsche Dir einen sonnigen FREItag. Liebste Grüße
    Britta

    Gefällt 1 Person

    1. Hach liebste Britta,
      wie du meinen Morgen verschönerst & das mit jedem weiteren Kommentar <3

      Es freut mich, dass du wieder vorbeischaut und dich meine Beiträge noch nicht abschrecken konnten – aber vielleicht folgt das noch, haha.

      Ja, oder? Oder ob es denjenigen eigentlich überhaupt auffällt – die meisten Menschen sind ja eher weniger reflektiert und bemerken ihr eigenes Fehlverhalten gar nicht.

      Du sagst es: Wir können alle Weltenveränderer sein, solange wir etwas TUN. Und zwar mit uns selbst.

      Funfact: Ich habe tatsächlich heute FREI. Hihi. Urlaub, here we go. Es geht ab nach London und Sonntag gibts dann ganz bestimmt viele Fotos. Juhu.

      Ich wünsche dir eine wunderschöne Restwoche,
      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

  6. Liebe Sarah,

    Auch hier ein wunderschöner Beitrag, der genau meinen Geschmack trifft.
    Ja tatsächlich! Denn genau so denke ich auch über das Thema.
    Allerdings war das nicht immer so und das gebe ich gerne zu.
    Ich habe vor nicht allzu langer Zeit auch des Öfteren meinen Neid kund getan.
    Bis mir ein Buch klar gemacht hat, dass das gar nicht mal so gut ist.
    Seit dem versuche ich das zu vermeiden, auch wenn mir hin und wieder noch ein: Boah, du Glückliche oder Ähnliches rausrutscht, wenn jemand ein neues Buch hat, das ich auch gern hätte.
    Ich bin mir dessen bewusst und arbeite daran. Mehr kann man nicht verlangen oder? :)

    Toll geschrieben *Blümchen reich*
    Liebe Grüße
    Micky

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  7. Liebe Sarah,

    wie so oft ein toller Beitrag von dir. Ich finde man merkt schon immer, dass du dir viele Gedanken machst und das nicht einfach so nach Lust und Laune runterschreibst.
    Neid kann schon was sehr unschönes sein.
    Ich weiß auch immer gar nicht, was und ob diese Leute wirklich denken während sie kommentare verfassen…
    Ich denke mir auch oft, puh, das hätte ich auch gerne … aber ich würde nie auf den Gedanken kommen, es deswegen jemandem schlecht zu reden! Schon beim darüber nachdenken ist mir das viel zu viel negative energie!! Ich bin ja für Freude für alle :D Und ich glaube fest daran, dass jeder das bekommt, was er verdient egal ob positiv oder negativ :)

    Liebe Grüße,
    Marion :)

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  8. MEINE SARAH❤

    Mal wieder ein fantastischer Beitrag, mit dem du mir einfach aus der Seele sprichst – ich danke dir!
    „Mit erhobenem Mittelfinger durchs Internet…“ xD
    Ich liebe deine Art einfach!

    Liebste Grüße ❤ Jill
    NUR NOCH DREIMAL SCHLAFEN

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