10 Gründe, warum du Nacktfotos aufnehmen solltest

Was ist jetzt los? Eine neue Kategorie vielleicht? Wird es anzüglicher? Immerhin tauchte hier erst vor einigen Tagen ein sehr direktes Aufklärungsbuch auf. Vielleicht wage ich mich nun in neue Gefilde? Sex sells, oder wie sagt man so schön? – Keine Sorge: Das hier ist immer noch ein Schreib- und Buchblog und das bleibt auch so, yay! Aber was soll dann die Überschrift? Steckt dahinter eine tiefere Botschaft? Meine ich Nacktbilder nicht im körperlichen, sondern vielleicht im seelischen Sinne? Verbirgt sich dort eine Tiefgründigkeit, die sich erst durch diesen Beitrag offenbart? Ich fürchte nein. – Also doch Nacktbilder? Verwirrend, oder? Aber! Trotzdem habt ihr auf diesen Post geklickt. Nicht, weil ihr euch einen besonders spannenden Content erhofft, nicht, weil sich unter Garantie eine Bewusstseinserweiterung hinter diesem Klick befindet, sondern, weil dort ganz auffällig Nacktfotos steht. Obwohl das hier so gar nicht reinpasst. Und damit habe ich euch hervorragend auf meine Seite gelockt, geradezu hinters Licht geführt. Gemein, oder? Doch auf solche Beitragsmomente stoßen wir jeden Tag immerzu im Internet: Große Verheißungen, die in dem Beitrag nicht erfüllt werden. Willkommen, meine lieben Leser, zu meinem Beitrag über Beitrage, Clickbaiting, guten Content und wie man einen interessanten Beitrag eigentlich gestaltet und mehr statt weniger Leser bekommt, am besten auch solche, die für immer bleiben.


Aufbau eines Beitrags

Vielleicht mag es zunächst banal erscheinen, doch es fängt bereits bei der Struktur und dem berühmten roten Faden an, der über Erfolg und Niederlage eines Beitrags bestimmen kann. Natürlich besteht ein Beitrag nicht aus einem Roman oder einem Schulaufsatz, den es zu schreiben gilt, hier läuft auch niemand mit einem roten Marker durch euren Text und bemängelt alles Satz für Satz. Allerdings äußert sich die Qualität eurer Texte in dem Feedback, welches ihr durch Leser erhaltet. Dabei ist es gerade im Internet weit verbreitet sich aufgrund der eigenen Anonymität als Leser durchaus die Unverfrorenheit wegzunehmen sehr direkt und nicht unbedingt im angemessenem Tonfall preiszugeben, was man eigentlich von diesem abgelieferten Text hält. Das fällt dann nicht immer so konstruktiv aus, wie es zum Beispiel ein Lehrer ausformulieren würde, der womöglich wirklich möchte, dass ihr euch verbessert. Der gängige Internetleser möchte entweder bereichert werden, sich mit euch freuen oder schlicht und ergreifend nur meckern.
Wie jeder Text, beinhaltet auch ein Blogbeitrag eine allzu gängige Struktur, nach der man sich richten kann: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Sich zu jedem Teil genaue Gedanken zu machen, hilft schließlich dabei, sich selbst auch darüber im klaren zu werden, was man mit seinem Text eigentlich vermitteln will. Gerade wenn ihr zu Beginn das Gefühl habt, eure Gedanken nicht wirklich sortieren zu können und glaubt, eure Ideen niemals zu Papier bringen zu können, um es so zu vermitteln, wie ihr es euch vorstellt, kann so eine grobe Struktur unglaublich hilfreich sein.

Die Einleitung

Sehr häufig höre ich, dass gerade der Anfang bei den meisten das schlimmste Gefühl auslöst und sie direkt eine gewisse Unlust verspüren, überhaupt weiterzuschreiben, da sie das Gefühl überkommt, nichts würde ihnen gelingen. Kein Satz klingt richtig genug, kein Wort passt, irgendwie ist es nicht die perfekte Formulierung, die den Leser anlocken soll. Ein gewaltiger Druck baut sich auf, der diesen Beitrag im Nichts verlaufen lässt, bevor er überhaupt die Möglichkeit hatte zu entstehen. Sollte man an so einen Punkt angelangen, dass gerade der Anfang am schwierigsten erscheint, habe ich an dieser Stelle einen ganz simplen Rat: Überspringt die Einleitung. – Hä? Aber ich brauche doch Struktur! Ohne Einleitung kann kein Text beginnen! – Ja, das stimmt soweit. Natürlich benötigen wir einen Beginn, irgendwo muss der Text starten. Allerdings nützt es nichts, ewig beim ersten Satz zu verweilen, während der restliche Inhalt auf sich warten lässt. Oft fällt einem am Ende, sobald alle Gedanken niedergeschrieben sind, der perfekte Einleitungssatz ein. Und wenn man das gesamte Thema erst einmal niedergeschrieben hat, kann einem eine treffende Formulierung schneller einfallen, als man es wahrhaben will. Obendrein ist es ein unglaublich befreiendes Glücksgefühl, den Gesamttext zunächst einmal fertiggeschrieben zu haben, so dass der Druck, den man sich selbst zu Beginn aufgelastet hat, wieder von selbst verschwindet.
Sollte sich selbst zum Schluss hin kein gescheiter Satz ergeben, so gibt es ein paar Wege, wie man diesen formulieren kann, ohne zu banal oder langweilig zu klingen:
1. Erzählt wie euch die Beitragsidee eingefallen ist. Wieso schreibt ihr diesen Text? Ist euch der Einfall durch eine Geschichte gekommen? Während einer Unterhaltung? Ist irgendetwas bestimmtes passiert, was euch zu diesem Beitrag verleitet hat? Beispielsweise der Beitrag einer anderen Person? Oder aktuelle Nachrichten? Ein jüngstes Erlebnis durch Reisen oder einem Kinobesuch? Der Vorteil an dieser Wahl ist die persönliche Note dahinter, außerdem können dadurch witzige Anekdoten ans Tageslicht gelangen.
2. Erklärt wieso euch dieser Beitrag wichtig ist. Was ist der Grund, weshalb ihr diesen Beitrag eröffnet? Wieso habt ihr euch in erster Linie dazu entschlossen, etwas zu diesem Thema zu schreiben?
3. Ganz simpel: Erklärt worum es im folgenden Beitrag gehen soll, ohne zu viel zu verraten. Kurz und prägnant. Zwar könnte es etwas vorwegnehmen, den Leser andererseits auch gerade deswegen neugierig stimmen.

Hauptteil

Und hier könnt ihr loslegen. Schreibt los! Erzählt, was ihr erzählen wollt! Doch Obacht: Plaudert nicht in einer Endlosschleifen. Niemand hat das Verlangen sich einen Gedankengang immer und immer wieder durchzulesen. Vermeidet daher unbedingt doppelte Satzinhalte. Schreibt nicht in jedem zweiten Absatz worauf ihr eigentlich hinauswollt und nennt dafür jeweils zehn Beispiele. Man sollte stets davon ausgehen, dass der Leser nicht von schlechten Eltern ist und den Text versteht, auch ohne, dass ihr wiederholend erklärt worauf ihr hinauswollt. Einmal reicht vollkommen. Lieber einen etwas kürzeren Text mit einer gezielten Aussage, als einen ellenlangen Aufsatz, den sich ohnehin niemand bis zum Schluss durchlesen wird, weil er superlangweilig ist und sich in einer Aussage zunehmend wiederholt. Obendrein könnte es den Anschein erwecken, dass ihr den Text nur unnötig in die Länge ziehen wolltet, um einen ausführlich erscheinenden Beitrag zu präsentieren.
Mein Tipp: Notiert euch vorab Stichwörter, die im Text erscheinen wollen. Hauptthemen, die ihr in eurem Beitrag ansprechen wollt. So könnt ihr sie einzeln abarbeiten, ohne etwas zu vergessen oder doppelt zu erzählen.

Schluss

Hier gibt es unterschiedliche Herangehensweise. Auf irgendeine Art und Weise erwartet der Leser einen gewissen Aha-Effekt. Dabei kann der Schluss, je nach Themengebiet, vollkommen unterschiedlich ausfallen.
Dabei stellt sich vordergründig die Frage, um was es zuvor überhaupt in eurem Beitrag gegangen ist. Je nach Inhalt, kann es sein, dass ihr zum Schluss hin einen Wendepunkt einbaut, den Leser in eine neue Richtung führt, um einen gewissen Lerneffekt aus dem gesamten Beitrag ziehen zu können.
Ganz klassisch wäre ein Fazit, in dem ihr den Beitrag noch einmal Revue passieren lasst und zusammentragt, was sich durch eure Aufführungen so ergeben hat. Auch kann in dem Fazit eine persönliche Note mit hinein, in der ihr noch einmal auf die einzelnen Themen Stellung nehmt und sie vielleicht sogar wertet.
Hier endet euer roter Faden. Hier läuft alles zusammen. Wichtig ist es, den Leser nicht mit offenen Enden und einem großen Fragezeichen zurückzulassen. Oft könnt ihr das Ende nutzen, um noch einmal abschließend alle Fragen zu beantworten. Vielleicht begann euer Beitrag sogar mit einer Anfangsfrage, was durchaus üblich ist und ihr knüpft am Ende noch einmal auf diese Einleitung an.
Das Ende kann eine erklärende Funktion erhalten, jedoch auch eine appellierende. Je nach dem, was ihr in erster Instanz mit eurem Beitrag bezwecken wolltet und welche letzten Worte ihr dem Leser mitgeben wollt, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Warum ist ein Ende überhaupt so wichtig, wenn der richtige Inhalt im Hauptteil stattfindet? Nun es könnte sonst der Eindruck entstehen, dass euer Text mittendrin endet. Der letzte Punkt wurde abgearbeitet, ihr habt das Gefühl alles gesagt zu haben und zieht den finalen Punkt. Danach ist Schluss. Doch der Leser ist irgendwie noch nicht fertig. Er hat gar keine Möglichkeit sich von dem Text richtig zu verabschieden, ist nun mit einer Reihe von Informationen konfrontiert, ohne einen zusammenfassenden Abschluss zu erhalten, die alles noch einmal gebündelt verpackt. Gerade knackige Schlusssätze bleiben dem Leser am ehesten in Erinnerung und lassen ihn den Gesamttext eher noch einmal rekapitulieren und vor allem nicht vergessen.

Clickbaiting

Um noch einmal Bezug auf meine Überschrift zu nehmen: Damit ein Beitrag überhaupt erst gesehen wird, ist natürlich der Titel von großer Bedeutung. Ist er zu langweilig oder nichtsaussagend, werden weniger Leute drauf klicken. Hinzu kommt noch ein ansprechendes Titelbild, welches ebenfalls zum Beitrag lockt. Es gibt unterschiedliche Arten, eine Überschrift passend zu formulieren. Ein Klassiker, wie man auch User außerhalb der eigenen Bloggerwelt anspricht, sind klare Aufzählungsformulierungen, wie zum Beispiel: Die 10 besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Die 5 besten Abnehmtipps. Die Top 3 Reiseziele. Oder aber auch: 10 Gründe, weshalb du Nacktfotos aufnehmen solltest.
Was letzteres betrifft, sollte eines bedacht werden: Zwar ist es witzig, so eine Überschrift einmal zu verwenden, um für ein Thema zu werben, der im darauffolgenden Text gar nicht gegeben ist, allerdings muss entsprechend auch mit einem gewissen Shitstorm gerechnet werden, oder damit, dass die eigene Seite unter der Rubrik Clickbaiting abgestempelt wird. Zwar hat diese Art, Leser zu locken, durchaus eine gewisse Erfolgsquote, einige Seiten nutzen diesen Weg Überschriften zu wählen ausschließlich und fahren entsprechende Erfolge ein, allerdings muss einem dann auch bewusst werden zu was für eine Art Website der eigene Blog dann umfunktioniert wird: Nämlich einem unglaubwürdigen. Je nach dem, was man mit seinem Blog bezwecken möchte, ob einem Klickzahlen wichtiger sind, als der Inhalt, den man schließlich liefert, dann ist Clickbaiting natürlich ein Weg, um die Beiträge zumindest von der Ferne schmackhaft zu machen. Ich selbst habe zum allerersten Mal eine vollkommen verkehrte Überschrift mit falschen Versprechungen gewählt, um einmal aufzuzeigen, was so eine Auswahl bewirken kann.

Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer reißerischen Überschrift, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) entstehen lässt. Sie teilt dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger. [wikipedia]

Natürlich folgt nach einer verheißungsvollen Überschrift nicht immer ein Beitrag, der damit nicht übereinstimmt. Am besten sei sie natürlich so gewählt, dass der Inhalt daraufhin ebenso zufrieden stimmt.
Wenn ihr Überschriften mit einer Frage versehrt, stimmt es ebenso neugierig. Der Leser beschäftigt sich automatisch ebenfalls mit dieser Frage und möchte mehr wissen, vorausgesetzt die Grundthematik interessiert denjenigen.

Beitragsideen

Weshalb ich auf meinem Blog welche Artikel schreibe, werde ich noch in einem gesonderten Beitrag demnächst näher erläutern. Hier möchte ich jedoch noch kurz anschneiden, wie man zu den Ideen findet, vor allem, wenn man gerne schreibt, jedoch nicht regelmäßig genug Inhalt zusammenbekommt, um auch wirklich aktiv in der Bloggerwelt zu sein. Ich selbst hatte zu meinen Anfängen eben mit der Regelmäßigkeit wahnsinnige Probleme. Allen voran setzte ich mich selbst unter Druck, weil ich nicht wusste, worüber ich schreiben soll. Dabei sollte ich so gerne! Hier ergibt sich bereits das erste Problem: Wenn man noch nicht weiß, was der Content sein soll und nur eine grobe Vorstellung hat, dann ist man noch nicht auf dem richtigen Weg. Allerdings gibt es dafür einige Lösungen, die die Kreativität und vor allem Lust Beiträge zu schreiben, von ganz alleine ins Rollen bringt.
1. Seid aktiv: Durchstöbert andere Websiten, Blogs, Foren oder allgemein einfach das Internet. Was beschäftigt euch? Was findet ihr selbst an anderen Seiten gut? Was interessiert euch? Und vor allem: Was bewegt euch?
2. Ähnliche Beiträge: Findet ihr einen Beitrag, der euch begeistert und zu dem ihr eine eigene Meinung hat, vielleicht sogar eine gegensätzliche? Dann schreib darüber! Dabei sollte unbedingt der Urheber verlinkt werden, oder am besten zuerst benachrichtig werden, ob man einen ähnlichen Beitrag aus der eigenen Sicht schreiben kann. Der große Vorteil an dieser Beitragsart ist die Vernetzung untereinander. So lernt man selbst neue Blogger kennen, kommt in Kontakt und erhält schnell Feedback.
3. Aktuelle Themen: Ob aktuelle Bücher, Filme, Spiele oder aber auch Nachrichten. Jeder Bereich ist von großem Interesse und gerade Neuheiten sprechen ein sehr breites Publikum an.
In meinem Beitrag Beitragsreichweite: Wie komme ich dagegen an? habe ich noch ein paar weitere Punkte aufgelistet, wie Beiträge erstellt werden und vor allem, was die Qualität in ihnen ausmacht.


Wie ergeht es euch? Macht ihr euch bei euren Beiträgen vorab Gedanken oder schreibt ihr wild drauf los? Wie nutzt ihr eure Überschriften? Schreibt ihr euch bewusst Ideen auf? 

 

LoveSarah

11 Antworten auf „10 Gründe, warum du Nacktfotos aufnehmen solltest

  1. Hi Sarah!

    Also ich hätte mich schon über die 10 Gründe, warum man Nacktfotos aufnehmen sollte, gefreut! :D Aber mal Spaß beiseite, das ist ein sehr gelungener Beitrag.
    Meist schreibe ich erst, wenn ich eine konkrete Idee und eventuell sogar schon Notizen dazu habe, und sortiere während des Schreibens meine Gedanken (und gerne auch mal Absätze). Einfach so drauflos schreiben klappt bei mir nur so semigut… und selbst wenn, dann muss ich trotzdem danach noch einmal über mein Geschreibsel drübergehen und mir selbst klarmachen, was ich mit diesem Text überhaupt sagen möchte. :D Das ist, glaube ich, der Knackpunkt. Solange der rote Faden, das Ziel, da ist, lese ich (auch meine eigenen) Beiträge viel lieber. Was die auffälligeren Überschriften angeht, muss ich gestehen, dass ich selber das noch nie ausprobiert habe. Bei Rezensionen kommen immer nur Buchtitel und Autor in die Überschrift, mehr nicht. Und auch bei allem anderen versuche ich, die Überschriften kurz und knackig zu halten und das hineinzupacken, worum es in dem Beitrag auch tatsächlich geht. :D Aber vielleicht sollte ich auch mal ein bisschen rumprobieren und schauen, wie sowas ankommt? :D

    Liebste Grüße,
    Ida

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    1. Liebe Ida,
      hihi danke für deinen schönen Kommentar :)
      Ja, das mit dem vorherigen Ordnen geht mir auch so :) Ansonsten verlaufe ich mich beim Schreiben gerne mal oder vergesse einfach ein paar Punkte :)
      Was die Überschriften anbelangt, so muss man das glaube ich einfach mal bei sich selbst ausprobieren oder vermehrt darauf achten, wie man selbst auf anderer Überschriften reagiert und wann man selbst eig neugierig wird und auf Beiträge klickt :) Kurz und knackig ist doch schon einmal richtig gut :D hihi, so weiß man auf jeden Fall, was auf einen zukommt.
      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

  2. Das ist sicher ein Beitrag, der oft geteitl wird usw. Aber ich finde es trotzdem nicht in Ordnung. Vor allem, weil es tatsächlich ein ernstes Thema ist. Daher 10 oder weniger Gründe, warum man Nachtfotos aufnehmen sollte.

    1. Um eigene Vorzüge zu entdecken.
    2. Um vermeintliche Makel in etwas Schönes zu verwandeln.
    3. Um zu hinterfragen, ob die Urteile, die die Umwelt über das Aussehen trifft, nachvolllziehbar sind.
    4. Um zu sehen, wie der Körper in Umgebungen wirkt.
    5. Um Körperformen zu entdecken.
    6. Weil es EIN Thema ist, an dem man sich bei Fotografie/Bildbearbeitung beschätigen kann.
    7. Weil man nachvollziehen kann, was andere an Nacktofots reizt?
    8. Weil Jugendsünden toll sind.
    9. Weil man gut von anderen Leichen ablenken kann.
    10. Weil es das Verhältnis zum Thema „Körperliches in Büchern“ bereichern kann.

    Und last but not least: Manchen Leuten helfen Anleitungen. Aber auch ein nicht-perfekter Beitrag kann seine Wirkung entfalten, wenn man ihn teilt. Wenn man menschlich wirkt. Und: Wenn jemand keinem Leitfaden entspricht, ist das in Ordnung. Etwas zu schaffen und öffentlich zu stellen, bereits das verdient Achtung.

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Evy,
      wie schade, dass du meinen Beitrag so aufgefasst hast. Wie ich in meinem Text bereits erwähnt hatte, zielte die Überschrift vorrangig darauf ab, auf Clickbaiting aufmerksam zu machen und zu erklären, was das bei einem Leser auslöst und dass man so an sich selbst erkennt, wie man überhaupt auf die Idee kommt, einen Beitrag anzuklicken. Es war quasi ein Lerneffekt.
      Ich kann nachvollziehen, dass du das Thema entsprechend wichtig findest, allerdings betrifft es nicht meinen Kontext :)
      Natürlich ist diese Anleitung absolut keine Pflicht. Es ist lediglich ein Ratschlag, da mich vor allem oft Fragen und Verunsicherungen erreichen, die die Qualität und Reichweite betreffen, weshalb ich gerne solche Texte verfasse, um anderen einen Denkanstoß zu geben.

      Ich wünsche dir ein entspanntes Wochenende,
      Alles Liebe,
      Sarah

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      1. Ich finde es gut, dass du solche Texte schreibst und ich empfehle sie gern weiter. Aber ich hab schon zuviel Clickbait-Kritik gelesen. Und ja, gewirkt es hat es wunderbar. Aber genau hier war für mich das Problem: Ich hatte mich gefreut, dass ich einen interessanten, etwas persönlichen Text von einer Autorin lesen werde, von der ich kein Clickbait erwarte. Du hast das auch im Artikel angesprochen – der schmale Grat :-) Jemanden darauf zu reduzieren, wäre aber auch blöd. Daher: Weiter so.

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  3. Liebe Buchnachbarin,
    ich habe mich ja schon sehr auf diesen Beitrag gefreut :-D
    Und du hast das Thema wirklich richtig gut umgesetzt und vor allem eine sehr passende Überschrift gewählt, die ja eigentlich nicht viel mit dem Thema an sich zu tun hat, aber auf jeden Fall direkt für Aufmerksamkeit sorgt. Schade, dass das nicht überall so an kommt, wie du es geplant hattest, aber das war ja irgendwie absehbar.

    Daher 10 oder weniger Gründe, warum du diesen Beitrag so verfasst hast, wie du es letztendlich getan hast und das genau richtig war.

    1. weil es dein Blog ist und du schreiben kannst was du willst, worüber du willst, wann du willst, wie du willst

    Danke auch für deine guten Ideen am Ende des Beitrags!
    Da können sicherlich einige von profitieren :)

    SUPERLIEBE.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Buchnachbarin,
      hihi, jaaaa ich weiß :D Das habe ich gemerkt und es hat mich unglaublich gefreut, dass dich meine Idee so begeistert hat! Das hat mich wiederum etwas Mut gemacht, die Überschrift auch so drastisch zu wählen :)
      <3 Schöne Worte! Vielen lieben Dank für deine Unterstützung :)

      Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat :) <3

      SUPERLOVE!

      Gefällt 1 Person

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