Festival-Fieber: Krach am Bach

Jedes Jahr seit nun genau 25 Jahren findet das Festival Krach am Bach in Beelen statt. Dieses Festival ist nicht nur für seinen angenehmen Sound berüchtigt, sondern allen voran für die wohltätigen Zwecke, für die es sich einsetzt. Ein Festival, das in seiner Übersichtlichkeit eine familiäre Atmosphäre erschafft und durch die Freundlichkeit von Gästen und Mitarbeitern eine wohltuende Harmonie aufs Parkett legt. 

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Bereits das vierte Mal habe ich mir zu diesem grandiosen Festival ein Ticket gekauft, natürlich direkt für die gesamte Festivaldauer. IMG_9168.jpgEs ist zwar auch möglich, nur für einzelne Tage ein Ticket zu erwerben und so auf das Zelten zu verzichten, aber gerade dieser Part gefällt mir bei Festivals am besten. Es empfiehlt sich die Tickets recht früh zu kaufen und die Ankündigungen zum Ticketverkauf zu verfolgen: Zum einen wird einem zu Beginn ein Earlybird-Rabatt angeboten und zum anderen sind Festivals recht häufig aufverkauft, so dass man am besten recht früh zuschlägt und sich die Tickets absichert. Mein Ticket habe ich bereits Anfang des Jahres gekauft, ein Glück, denn das Krach am Bach Festival war ebenfalls in diesem Jahr restlos ausverkauft. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob überhaupt Einzeltickets an der Abendkasse verfügbar waren. Bei Krach am Bach gibt es die Möglichkeit ein Hardcover-Ticket vorab zu kaufen, in ausgewählten Lokalen, oder online ein PDF-Ticket zu erhalten. Vor Ort werden die ausgedruckten Seiten allerdings auch durch ein schickes Ticket ersetzt. Und natürlich folgt das hübsche Festivalbändchen, mit dem man die gesamte Zeit über das Gelände betreten kann und das Papierticket nicht ständig mit sich herumtragen muss.

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Der Gewinn des Festivals wird gespendet

Es ist immer wieder bewundernswert wie viele Menschen sich bereit erklären, ehrenamtlich dieses Festival auf die Beine zu stellen. Der Gewinn, den der Veranstalter Klaus Hartmann durch Krach am Bach erwirtschaftet, spendet er vollständig an ausgewählte Vereine. An wen der Erlös geht, wird öffentlich IMG_9430 2.jpgbekanntgegeben. Allein im vergangenen Jahr konnte so eine Summe von 16.300 € an lokale Organisationen gespendet werden. Diese Hingabe und Menschlichkeit ist so bewundernswert, dass es mich jedes Jahr aufs neue rührt, wie wahrhaftig gut jemand sein kann. Dieses ganze Festival auf die Beine zu stellen, um auf wohltätige Zwecke aufmerksam zu machen und diesen gewaltigen Erlös zu spenden, ist unglaublich beeindruckend. Da es sich in diesem Jahr um das 25. Jubiläum handelte, bin ich sehr gespannt, wie viel Geld dieses Mal zusammen gekommen ist. Obendrein wurde das Festival in diesem Jahr um einen Tag verlängert. Normalerweise geht es nur von freitags bis sonntags, in diesem Jahr konnten wir hingegen schon am Donnerstag anreisen. Außerdem spielten bereits am Donnerstag die ersten Bands.

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Die Musik

Auf dem Festivalgelände, welches direkt an den Zeltplatz anbindet, gibt es zwei Bühnen. Einmal die First Stage, die Hauptbühne mit dem rühmlichen Namen: High Horse. Dort spielen die Mainacts, wo wir uns unter anderem Tatran, Earthless und Siena Root angesehen haben. Vom Zeltplatz aus konnten wir die Musik meist auch sehr gut verfolgen, allen voran ist mir der Sound von The Machine aus den Niederlanden hängen geblieben. Als Headliner traten Long Distance Calling auf, eine Band aus Münster, die ich bereits durch etliche Youtube-Videos verfolgt habe. Leider sind wir Schlafmützen etwas zu früh ins Bett und haben sie um 1 Uhr nachts am Freitag verpasst.
Zur zweiten Bühne sind wir dieses Jahr schändlicherweise nicht einmal hingegangen, was ich im Nachhinein auch etwas bereue. Die Second Stage ist etwas kleiner, dafür steht man quasi direkt vor der Bühne, was ziemlich cool ist. Sie heißt übrigens Waltzing Wannerup.

Das Essen

Das mag vielleicht erst mal etwas banal klingen, aber ich liebe Krach am Bach für seine Wagenburger. Gerade als Veganer muss man schließlich wissen wo man mit seinem Essen bleibt und Krach am Bach bietet da eine ausgezeichnete Auswahl. Ein Burgerstand, der Fleisch, Vegetarisch und Vegan anbietet, lässt mich jedes mal etwas eskalieren. Es schmeckt so gut! Daneben gibt es noch Pommestaschen und Frühlingsrollen vom Thailänder, die ebenfalls vegan zur Auswahl standen. Auf dem Festvialgelände werden übrigens die Getränke sehr günstig angeboten, für lediglich 1 € konnten Softgetränke erworben werden. Die Preise sind bewusst so niedrig gehalten, damit Gäste eher zu einem frischen Getränk greifen und so das Festival unterstützen.
Morgens wird übrigens vom Veranstalter ein Frühstücksstand aufgebaut, mit unglaublich niedrigen Preisen. Die Schlangen sind entsprechend lang, doch es lohnt sich, dort etwas abzustauben.

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Außerdem wird auf dem Festivalgelände noch ausreichend Merchandise rund um das Festival und die Bands verkauft. In diesem Jahr haben wir uns das Jubiläums-T-Shirt und das normale Festival-Shirt gekauft. Die Preise sind in der Sparte auch sehr günstig, das Festvialshirt kostet nur 15 Euro, das Jubiläums-Shirt 20 Euro. Auch hiervon geht der Ertrag an wohltätige Zwecke, so dass der Kauf eigentlich schnell über die Bühne gegangen ist. Das Design von Krach am Bach gefällt mir obendrein richtig gut. Der Zeichenstil und die Motive gelingen jedes Jahr.
Wie jedes Jahr war auch an diesem Samstag die AIDS-Hilfe vertreten. Sie sammeln Spenden, in dem sie jedes Jahr ein Glücksrad aufbauen, welches man für 1 € drehen darf. Jedes Feld bringt einen Gewinner, so dass sich ziemlich viele animiert fühlen, dabei mitzumachen. Auch wir waren mit von der Partie und haben Seife und Schaumbad gewonnen, yay.

Der Zeltplatz

Neben dem Festivalgelände treiben wir uns zudem unglaublich gerne auf dem Zeltplatz herum. Wir treffen uns einmal im Jahr mit einer großen Gruppe, es fühlt sich jedes Mal wir eine große Familienfeier an und beschert viele witzige Stunden. Ich fiebere diesem Zusammensein jedes Jahr entgegen, es macht so viel Spaß all die Gesichter wiederzusehen und über die Tage verteilt ins Gespräch zu kommen.
Damit das Festival auch schön sauber verlassen wird, erhebt der Veranstalter pro Zelt und Pavillon übrigens einen 20-Euro-Pfand. Platzwärter gehen mit einem Plan umher und markieren die Stellen, an denen man sein Zelt aufschlägt, mit Zeltsticker und einer Pfandmarke. Räumt man zum Ende hin alles schön auf und hinterlässt alles so, wie man es zu Beginn vorgefunden hat, kriegt man sein Geld wieder. Das funktionierte bislang jedes Jahr sehr gut und super entspannt.
Ich liebe die Mitarbeiter des Festivals vor Ort. Sie sind unfassbar freundlich, hilfsbereit und sehr entspannt. Dadurch, dass das Festival recht klein ausfällt, kennt man mit der Zeit gefühlt jeden einzelnen Besucher über die Tage hinweg. Die Stimmung ist stets sehr angenehm und ausgelassen, so dass überall jemand für einen Spaß zu haben ist, selbst bei Temperaturen von 38 Grad, was sich allerdings durch eine satte Wasserbombenschlacht auch leicht klären lässt.


Erzählt mal: Besucht ihr Festivals? 

LoveSarah

 

16 Antworten auf „Festival-Fieber: Krach am Bach

  1. Moin Birdie,

    ich bin ja nicht so der Festival-Fan. Ich war trotzdem gespannt auf Deinen Beitrag … und vor allem Bilder. Also Fotos. Sowas, wo ich was vom Festival SEHEN kann. Neben dem Lesen. Und? Was sehe ich? 👀 Nüscht. Na gut. FAST nüscht. Hallo? Das geht doch so nicht. 😜

    Das Festival scheint mir eine feine Sache zu sein. „Klein“, sauber, gesund, wohltätig – ich meine, irgendwie ist der Name schon süß: Krach am BACH. 😀 Und Frühstück. Da gibt es Frühstück! 🤩 Wie krass ist das denn.
    Hab grad mal einen Abstecher auf die Seite gemacht. Also … wäre ich Festival-Fan – ich würde da hin wollen. 😎

    Ääähm, Pommes im Brot klingt zwar gruselig, aber nen veganen Burger würde ich wohl mal probieren. 😀 Und Zelten war ich schon ewig nicht mehr. Muss gefühlt 100 Jahre her sein. ⛺ Die Erinnerung spuckt aber sogar noch was aus: War ge**nial. 🤪

    So. Du siehst, mich gibt’s noch. 😀 Mach mich nur grad bissle rar. Auf allen Kanälen. Die Sache mit der Zeit. You know … 🙈

    Wünsche Dir eine tolle Zeit und ein schattiges Plätzchen.
    Grüßle Britta

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    1. Liebste Britta,
      du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich gefreut habe, als ich deinen Kommentar aufpoppen gesehen habe. Sagt man das so? Aufpoppen? Oder Ploppen? Oder….? Vielleicht hätte ich den Teil streichen sollen, egal. Du merkst die Freude ist gewaltig, yay!
      Ich stöbere gleich erst mal auf deinem Blog vorbei. Ich öffne direkt just die Seite, damit das nicht in Vergessenheit oder im Alltag verschwindet. Das mit der Zeit kann ich gut nachvollziehen, so ist das manchmal. Als würden sie Heinzelmännchen aufessen, irgendwie verschwindet sie ziemlich schnell, unheimlich, oder?
      Jaaaa ich weiß… es ist eine recht übersichtliche Anzahl an Fotos, allerdings liegt es zum einen daran, dass ich laut DSGVO keine anderen Menschen erkenntlich zeigen darf, es sei denn ich hole mir von allen eine Einverständniserklärung… und beim Besichtigen merkte ich schnell: Auf so einem Festival sind ja einige Menschen, oops. Und nebst der vielen Menschen sind alle weiteren Fotos eher untauglich und zeigen mich und Begleitung in einer eher unzeigbaren Verfassung, das wollte ich der Welt nicht antun. Hihi.
      Zelten ist schon was herrliches, auch wenn man danach meist das Gefühl hat, einer ganz schlimmen Prügelei entkommen zu sein, weil der Körper ein einziger blauer Fleck zu sein scheint, obwohl man tadellos aussieht (naja, nicht unbedingt), geht es einem nicht so, haha. Dennoch mag ich das Zelten sehr, kann gar nicht so genau benennen woran das liegt. Wohl auch das Gefühl, von allen elektronischen Gepflogenheiten getrennt zu sein.
      Ich wünsche ein herrlich schönes Wochenende,
      Alles Liebe,
      Sarah

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  2. Bore da, Sarah.
    Der einfachen Direktheit wegen beginne ich mit einem Kompliment…
    „Ein für seinen angenehmen Sound berüchtigtes Festival“ ist ein formvollendet formuliertes Intro. Kudos!

    Stimmt, ein anmerkenswertes Engagement, wenn man/frau bedenkt, dass sich ein solches Festival nicht wie die Fete am Samstag organisieren lässt.
    „Menschlichkeit ist keine Zier, sie ist Luft zum freien atmen.“
    (Imogene Narvaile)

    Doch, die angeführten Bands gehen angenehm quer durch die musikalische Landschaft (ich war so frei sie mir kurz durchzuhören).
    The Duke Spirit, Wild Flag oder Jingo de Lunch könnte ich meinerseits als Referenzen bieten… 😆

    Der Multi-Burgerstand & Deine persönliche Eskalation davor ist ein wunderbares Wortbild. 👍

    Obschon ich Musik, Filme, Kunst liebe war ich noch nie live auf irgendeinem Festival; aus der Distanz beobachte ich allerdings das Geschehen gernst. Aufzeichnungen, Berichte, Bildbände eben. Dank Net sind einem die fernen Filmfestivals sogar näher gerückt.
    Posts, die einem ein (bis dahin unbekanntes) Festival nahebringen, nicht zu vergessen. 😎

    bonté

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    1. Hallo :)
      wie schön, dass du wieder vorbeischaust!
      Vielen lieben Dank für deine lieben Worte. Es freut mich, dass dir sowohl meine Einleitung als auch der weitere Text gefallen hat :)!
      Na, welch ein Glück, dass Festivals mittlerweile auch zum Teil übertragen werden :) Allerdings ist es nichts im Vergleich zu dem Gefühl vor Ort… jedoch kann ich verstehen, dass es nicht jeden reizt :)
      Ja, absolut! Es ist so bemerkenswert zu was sich Menschen verleiten lassen, so ein Engagement aufzubringen.
      Hihi, dafür kenne ich deine Bands nicht, muss ich gehen, da stöbere ich später direkt einmal :9

      Alles Liebe,
      Sarah

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      1. …you’re welcome!
        Einen gut geschriebenen Text weiß ich zu würdigen.
        Hoffe, daß Du bei den angeführten Bands auf etwas Anmerkenswertes triffst (die Dukes gibt es ja glücklicherweise noch).

        bonté

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  3. Sarah!
    Dieses Bild! <3 <3 <3 Ganz große Liebe!!
    Und jetzt ein Funfact: Bei uns in der Nähe gibt es auch ein Krach am Bach. Da war ein Kollege von mir.

    Das Festival klingt auf jeden Fall echt cool und, dass so viel gespendet wird, macht es echt noch attraktiver. Ich war das letzte Mal in Spanien auf einem Festival und das hat eeeeecht Spaß gemacht. Sollte ich mal wiederholen ;)

    Liebste Grüße,
    Wiebi

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    1. Liebste Frau Webers,
      hihi, dankeschön! Du bist so lieb! :)
      Nein, wie witzig! Hihi. Die Welt ist klein, was?
      Yay, mach das unbedingt! Festivals sind soo herrlich! Ich liebe es vor Ort und vor allem die Aufregung davor und der Trubel drumherum, hach, herrlich.

      Alles Liebe,
      Sarah

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      1. Liebste Frau Ricchizzi!

        Die Welt ist wahnsinnig klein! Das habe ich erst dieses Wochenende wieder erfahren! Bei mir vor der Haustür ist eine Baustelle. Einen der Bauarbeiter musste ich schon was fragen. Und jetzt rate mal, wer uns zufälligerweise am Freitag auf ein Weinfest gefahren hat? Genau! Erwähnter Bauarbeiter ist nämlich der Schwager eines Bekannten. DAS nenn ich kleine Welt! :P

        Liebste Grüße,
        Wiebi

        Gefällt 1 Person

  4. Liebe Sarah,

    das klingt wirklich nach einem außergewöhnlichen Festival! Ich bin voll bei dir, dass es unglaublich ist, wenn Menschen etwas so großartiges auf die Beine stellen!

    Ich selbst bin auch eine große Festival-Liebhaberin und nehme mindestens eines im Jahr immer mit ^^ Meistens das Summer Breeze, weil es direkt bei meinen Eltern zu hause ist. Das Wacken Open Air besuche ich meistens alle zwei Jahre :D Es gibt eigentlich auch noch so viele andere FEstivals die ich gerne besuchen würde, aber die Zeit ist dann doch immer etwas kritisch ^^

    Alles Liebe,
    Marion

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Marion,
      jaaa, hach, es ist wirklich toll, dass es solche unglaublichen Menschen gibt :)
      Nein, wie cool, dass du auch so auf Festivals stehst! Auf dem WOA ist meine Schwester viele Jahre regelmäßiger Besucher gewesen, hihi. Leider entspricht es nicht ganz meiner Musikrichtung, ist mir dann etwas zu hart, zumindest um ausschließlich dafür so viel Geld auszugeben, für Zwischendurch lausche ich gerne etwas härteren Klängen, hihi.
      Ja, ich versuche auch immer mindestens eins im Jahr mitzunehmen. Eigentlich wollte ich dieses Jahr unbedingt aufs Rock am Ring, weil Muse Headliner waren und mir das Lineup echt gut gefalle hat, allerdings waren zwei Tickets (Nino und ich) plus Rest doch etwas teuer in diesem Jahr für uns, aber irgendwann will ich wieder eines der größeren besuchen, hihi.

      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

  5. Ich liebe Festivals und gerade kleine, die von freiwilligen Helfern organisiert werden, finde ich auch furchtbar sympathisch. Wenn die Einnahmen gespendet werden, ist man auch wirklich viel mehr dazu bereit, dort Dinge zu kaufen. Bei Getränken halte ich mich nämlich auch immer sehr zurück, wenn ich 4€ für einen Becher Wasser zahlen soll. Super, dass das dort so schön geregelt wird. Von den Bands sagt mir keine was, aber ich bin sicher dass die meisten trotzdem super sind und es ist immer gut, neue Musik kennenzulernen :)

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    1. Liebe Jacquy,
      jaaa das ist es eben. Wenn man weiß, wohin das Geld geht, gibt man es einfach viel lieber aus.
      Das stimmt! Meist kostet eine Cola/Bier usw. mind. 4 Euro und das bin ich dann nicht bereit auszugeben. Bzw. vielleicht kauft man sich dann ein Getränk und mehr nicht und andersherum kauf man dann schon einiges und gibt deutlich mehr aus als man es geplant hat, hat aber auch viel mehr davon.
      Die Bands sind auch alle etwas unbekannt, allerdings lohnt es sich wirklich, da mal reinzuschnuppern! :)

      Alles Liebe,
      Sarah

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  6. Liebe Buchnachbarin,
    hach, es freut mich sehr, dass ihr eine so tolle Festival-Zeit hattet :)
    Ich war ja noch nie auf so einem Event, wenn man jetzt mal die jährlichen Ruhr in Love Besuche weg lässt, aber das geht immer nur einen Tag.
    Zelten war ich gefühlt seit 20 Jahren nicht mehr, aber Bock hätte ich irgendwie schon.
    Richtig cool, dass die Veranstalter (oder der eine) so viel spenden, das ist echt großartig.
    Und das mit dem Essen ist auch super, alleine dafür lohnt es sich ja schon, hihi. Und sogar Frühstück – mega cool!

    SUPERLIEBE

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    1. Liebe Buchnachbarin,
      hihi ja, die Zeit war wirklich sehr besonders :)
      Ouh Ruhr Love wäre glaube ich so gar nichts für mich, hihi, aber schön, dass du sooft da gewesen bist :)
      Zelten macht sooo viel Spaß! Mir gefällt vor allem die Stimmung dabei total und dass man in seiner kleinen eigenen Welt ist.
      Es lohnt sich definitiv wegen des Essens! :D

      Superliebe!

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      1. Das denke ich auch, da läuft ja nur elektronische Musik. Und manche Bühnen waren auch so gar nix für mich :-D Mittlerweile höre ich diese Art von Musik gar nicht mehr. War wohl ne Phase für so 5 Jahre.

        Jau, irgendwann muss ich da wohl auch mal hin. :)

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