Meine Liebe zur englischen Sprache

Bis ich die elfte Klasse in der Schule erreichte, war ich miserabel in Englisch. Eigentlich müsste ich sagen: Katastrophal. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich überhaupt einen Satz bilden konnte, mit weniger als einem Fehler drin. Womöglich nicht. Zu dem Zeitpunkt war ich nicht sonderlich motiviert. Allerdings änderte sich alles zum Abitur hin, als mir klar wurde, dass fortan Punkte meine Zukunft bestimmten. Recht schnell beschloss ich über die Sommerferien, dass eine Änderung von Nöten ist, andernfalls sähe mein Zeugnis nicht sonderlich vorzeigbar aus. 


Ich habe begonnen, Bücher auf Englisch zu lesen, um mir irgendwie Englisch beizubringen. Dabei wählte ich Bücher aus, die ich bereits kannte und habe mir jedes Wort, das ich nicht kannte, mit einem Textmarker angestrichen. Wenn ich ein Kapitel beendete und absolut nichts verstanden habe, habe ich mir alle angestrichenen Wörter in ein Vokabelbuch eingetragen und nachgeschlagen. Das ging fortan drei Jahre so.
Nun möchte ich euch zum einen erzählen, wie ihr euer Englisch verbessern könnt, warum ich nach dem Abitur eigentlich weiterhin am Ball geblieben bin, weshalb mich die englische Sprache fasziniert und bei welchen Büchern ihr selbst anfangen könnt, welche Bücher für Fortgeschrittene und totale Sprachprofis sind. Die Idee habe ich mir dazu übrigens bei meiner allerliebsten Jill abgeguckt. Sie hat bereits vor einiger Zeit einen eigenen Beitrag über ihren Bezug zur englischen Sprache geschrieben und dabei einige Tipps zum Besten gegeben.

Spaß am Verständnis

Die ersten Schritte sind bekanntlich immer am schwierigsten. Für mich persönlich sah es alledings so aus, dass ich ungemein viel Spaß entwickelte, was vorrangig daran lag, dass ich sehr gerne lerne. Ja, ganz recht. Ich mag es, zu lernen. Ich lese gerne, nicht nur in Büchern, sondern auch generell über Themen, die mich interessieren, dabei darf es auch gerne eine Biographie oder ein Sachbuch sein. Entsprechend war ich begeistert davon, endlich etwas zu verstehen. Plötzlich ergaben Sätze Sinn.

Filme gucken

So manch einen mag direkt ein ganzes Buch auf Englisch abschrecken, weshalb es sich empfiehlt, Serien, die man bereits kennt, auf Englisch zu gucken. Zu Beginn könnt ihr natürlich auch den Untertitel anmachen, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an die neue Sprache. Lasst unbedingt zwischendurch auch einmal die Untertitel aus: Ihr werdet merken, dass ihr weitaus mehr versteht, als ihr denkt. Selbst wenn einige Sätze nicht immer perfekt das Verständnis erreichen: So lernt ihr mit der Zeit am meisten. Untertitel lenken euch sonst nur ab. Oft könnt ihr allein durch den Kontext verstehen, was die Schauspieler euch dort eigentlich erzählen.

Weltsprache

Egal wohin wir blicken: Englisch dominiert die Sprache. Sei es integriert in unserem Alltag oder aber auch im Ausland zum Verständnis: Irgendwie gelingt es einem mit Englisch immer irgendwo Anschluss zu finden. Wer auch nur ein kleines Verständnis im Bereich Englisch hat, wird merken wie gut man überall zurecht kommt. Mitunter der wichtigste Grund, sich diese Sprache anzueignen.

Bekannte Bücher lesen

Wie oben erwähnt, habe ich persönlich mit Büchern begonnen, mein Vokabular aufzufrischen. Dabei könnt ihr es euch einfach machen und Bücher wählen, die ihr bereits auf Deutsch gelesen habt. Entsprechend kennt ihr schon den Inhalt und müsst euch nur noch mit der Sprache auseinandersetzen. Ich habe es mir etwas mühselig gemacht und tatsächlich alle mir fremden Begriffe rausgeschrieben. So kleinlich müsst ihr natürlich nicht sein, wenn das so gar nicht euer Fall ist: Versucht zunächst einfach drauflos zu lesen und schaut, was bei euch hängen bleibt. Ich weiß: Der Anfang ist superschwer. Zwischendurch vergeht einem auch die Lust, weil das Lesen wesentlich länger dauert, als man es bei deutschen Büchern gewohnt ist, doch haltet euch stets vor Augen, dass es sich definitiv lohnt.

Früherer Release

Wozu taugt es überhaupt, Bücher auf Englisch zu lesen, wenn sie auf Deutsch ohnehin irgendwann erscheinen? Nun, zum einen, werden nicht alle Bücher übersetzt. Zum anderen erscheinen die meisten Bücher weitaus eher im englischsprachigen Raum. Abgesehen davon, sind englische Ausgaben oftmals weitaus preiswerter, da es im Ausland das Buchpreisbindungsgesetz nicht gibt und die Händler sich entsprechend eines Wettbewerbs, ihre Preise selbst aussuchen können.


Mit welchem Buch fängt man an?

Ihr seid neugierig geworden, wisst aber nicht so recht, welches Buch wohl am geeignetsten wäre, um in die englische Sprache einzusteigen? Ich nenne euch gerne ein paar Beispiele, damit ihr eine gewisse Orientierung für die Sprache erhält und euch so bestimmte Bücher auch nicht abschrecken, wenn ihr erst am Anfang seid.

Leichte Bücher

Die Harry-Potter-Reihe by J.K. Rowling 
Ich selbst habe unter anderem mit Harry Potter angefangen. Zum einen kannte ich die Geschichte von Harry Potter auswendig, doch zum anderen ist die Sprache, die verwendet wird, für Kinder und Jugendliche ausgerichtet, so dass es sich hervorragend eignet, um ins Englische einzusteigen. Natürlich begegnen einem hier und dort Begriffe aus der Zaubererwelt, doch ansonsten ist das Englisch sehr leicht gehalten. 

Paper Butterflies by Lisa Heathfield
Ein sehr tragisches Buch, welches ich jedem ans Herz legen möchte. Der Schreibstil ist bewusst einfach gehalten, damit auch jüngere Leser zu diesem Werk greifen können. 

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Slammed by Colleen Hoover
Oder auch: Weil ich Laken liebe zu Deutsch. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die gerade inhaltlich sehr leicht zu verstehen ist und sprachlich kaum Hürden aufweist. Eine großartige Empfehlung für Einsteiger, unbedingt lesenswert. Gerade die Slams bereiten ein großes Lesevergnügen im Originalen.

Dumplin‘ by Julie Murphy
Ein superunterhaltsames Jugendbuch! Die Sprache ist passend für die Jugendliteratur sehr schlicht und gleichzeitig modern gehalten. Durch die locker witzige Protagonistin gelangt man schnell in die Story rein. Obendrein vermittelt es eine sehr schöne Botschaft. 

Simon vs. the Homo Sapiens Agenda by Becky Albertalli
Oder im Deutschen auch besser bekannt als: Nur drei Worte oder auch Love, Simon. Auch hier ist der Schreibstil eher jugendlich und schlicht gehalten. Die Geschichte ist zuckersüß und hat mir sehr viel Freude bereitet. 

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Fortgeschrittene Bücher

Ihr habt bereits etwas Erfahrung gesammelt und möchtet auch an die größeren Schmöker ran, wollt allerdings auch nicht total daneben greifen, so dass ihr mit dem höchsten Maß erschlagen werdet? Dann seid ihr in dieser Kategorie genau richtig.

Children of Blood and Bone Book

Children of Blood and Bone by Tomi Adeyemi
Obwohl das Setting in einer Fantasywelt stattfindet, so ist die Sprache eigentlich recht verständlich. Dem Jugendstil etwas angepasst, fordert Tomi einen zwar etwas heraus, dennoch kann man sich leicht durch das Buch lesen. Die Botschaft dahinter und die Welt, in der sich die Protagonisten befinden, haben mich dabei am meisten mitgerissen. 

Onyx and Ivory by Mindee Arnett
Den Roman habe ich leider noch nicht beendet, da es mich ab der Hälfte irgendwie noch nicht wirklich mitziehen konnte. Allerdings war die Geschichte dennoch sehr interessant und ist gerade für Fortgeschrittene perfekt. Das Setting ist in einer High Fantasy-Welt, wodurch sich einige Herausforderungen hinsichtlich der Umgebung ergeben. Darüber hinaus lässt es sich jedoch, gerade in den Dialogen und Gedankengängen, hervorragend flott lesen. 

Illuminae Files by Amie Kaufman & Jay Kristoff
Obwohl das Cover vielleicht vermuten lässt, dass uns hier ein Buch erwartet, wofür man womöglich eine Ausbildung abgeschlossen haben muss, um den Inhalt zu verstehen, so zeigt sich recht schnell zu Beginn, dass es sowohl sprachlich als auch inhaltlich sehr verständlich geschrieben ist. Obwohl es hier und dort ein paar Herausforderungen gibt, so ist es dennoch genießbar, ohne ununterbrochen Wörter nachschlagen zu müssen. 

Die Smoky-Barrett-Reihe by Cody McFadyen
Ich liebe Smoky Barret. Sie ist eine so coole Protagonistin! Die Thriller-Reihe rund um die Agentin hat es ziemlich in sich. Allein das Setting und der Sprach-Jargon fordern einen sehr gerne hier und dort heraus. Doch darüber hinaus sind die Bücher sehr flüssig und spannend geschrieben. 

Twilight by Stephenie Meyer
Durch die Gedankenspielereien und den Konflikten, die uns hier antreffen, würde ich persönlich die Twilight-Reihe tatsächlich eher dieser Kategorie zuordnen, als für Einsteiger. Gerade sprachlich werden wir hier und dort unerwartet manchmal herausgefordert, trotz, dass es sich hierbei um Jugendromane handelt. Doch gerade durch die lockere Art, liest es sich sehr entspannt hinweg. 

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Für Profis

Ihr müsst kaum noch etwas nachschlagen und kennt euch aus, in dem was ihr dort liest? Dann seid ihr hier an der richtigen Adresse. Diese Bücher werden euch fordern, doch gleichzeitig ebnen sie einen angenehmen literarischen Augenschmaus.

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The Last Magician
Sehr unerwartet traf mich der gehobene Schreibstil von The Last Magician. Die Welt, in die wir blicken, befindet sich in zwei Zeitzonen innerhalb von Manhattan. Gerade der zeitliche Anteil und die Welt der Magier, fordern einen sprachlich am meisten heraus. Es ist ein Meisterwerk, in dem ich etliche Zitate angestrichen habe. 

A Court of Thorns and Roses Series
Sarah J. Maas weiß wie man mit Sprache Bilder schreibt. Sie ist unglaublich begabt und schreibt in einem Stil, der unverkennbar ist. Ihre Fantasywelt ist einfach strukturiert, doch dafür haben es ihre Dialoge und Gedankengänge, so wie die Beschreibungen der Umgebung gewaltig in sich. 

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Throne of Glass Series
Obwohl diese Reihe eher der Jugendliteratur anzusiedeln ist, lässt Sarah J. Maas auch hier nicht locker: Ihr Schreibstil wirkt poetisch auf diese Welt. Beeindruckend, emotional und wunderschön geschrieben. Gerade durch die Aktionszenen und die Beschreibungen der Magie, fordert sie uns sprachlich enorm heraus. 

Sprachtalent

Ihr wollt euch an die großen Werke herantrauen? Euch fordern und leiten lassen? Dann seid ihr hier genau richtig. Englisch ist eure Sprache, in der ihr euch wohl fühlt. Hier ist keine Geschichte vor euch sicher.

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Nevernight, Godsgrave by Jay Kristoff
Diese Roman-Reihe ist eine Herausforderung schlechthin. Ein literarisches Meisterwerk auf allen Ebenen. Jay Kristoff schriebt auf eine poetische Art und Weise. Obwohl uns hier nicht gerade außerordentliche Kreaturen begegnen, so ist es sein Sprachstil, der diese Welt in einem ganz anderen Glanz erscheinen lässt. 

Strange the Dreamer by Laini Taylor
Strange the Dreamer liegt seit über einem Jahr auf einem Stapel ungelesener Bücher. Ich habe zu Beginn den Prolog gelesen und bin weiterhin unfassbar beeindruckt von dieser malerisch schönen Art zu schreiben. 

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Weitere Beträge über die englische Sprache

Letterheart mit Englisch lesen – wirklich so schwer?
Ivy Booknerd mit Bücher auf Englisch lesen


Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr Bücher auf Englisch? 

15 Antworten auf „Meine Liebe zur englischen Sprache

  1. Guten Morgen,

    ich habe Englisch in der Schule immer gehasst. Ich war allgemein nie ein Sprachtalent. Aber nach der Ausbildung, als ich dann endlich mehr Zeit hatte, habe ich angefangen viel in englisch zu lesen. Ich muss echt sagen, dass es mir sehr viel geholfen hat. Also beim Verständnis. Allerdings beim selbst reden/schreiben, habe ich die gleichen Probleme wie früher auch.
    Der Punkt „frühere Releases“ würde ich nur teilweise zustimmen :) Ich lese fast nur noch in englisch und dann muss man ja genauso warten auf den Folgeband. Allerdings würde der natürlich eher erscheinen, als im Deutschen.
    Ich liebe übrigens Blogposts übers „Englisch lesen“. Finde das interessant wie Deutsche Blogger daürber denken.

    Liebe Grüße ♥

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    1. Hallo :)
      das kann ich gut nachempfinden. Ich denke, wenn dieser Druck des Zwangs, dass man es machen muss, erst einmal von einem losgelöst ist, entdeckt man den Spaß an dieser Sprache und wie wunderbar sie ist.
      Mit dem früheren Release meinte ich vielmehr, dass sie ja meist zuerst hinten rauskomme, weil es die Originalsprache ist :) vor allem hinsichtlich Folgebände, die oft nicht einmal ins Deutsche übersetzt werden :)
      Freut mich, dass du an dem Beitrag Spaß hattest <3
      Alles Liebe,
      Sarah

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  2. Hallöchen,
    mir ging es ähnlich wie dir. In der Schule war ich bis zu einem gewissen Zeitpunkt nicht wirklich gut in Englisch. Dieses Vokabelnlernen war einfach nicht meins. Aber als ich dann mal so einen Grundwortschatz drauf hatte und wirklich viel verstehen konnte, habe ich gelernt, die Sprache zu lieben. Englisch ist eigentlich so einfach und es klingt immer alles so lässig, nicht so umständlich wie deutsch teilweise ist.
    Ich merke aber immer sehr, wie schnell sich mein Englisch verbessert, wenn ich englische Serien schaue. Ich tue das nicht oft, weil ich neben dem Schauen immer etwas anderes mache, aber da kann ich mich dann nicht genug aufs englische konzentrieren. Aber wenn ich es tue, dann steigert sich mein Englischkönnen nochmal immens. Das finde ich dann immer toll.
    Lesen auf englisch macht auch total Spaß. Wobei ich finde, dass es da auch auf die Bücher ankommt. Ich habe mal „Love, Rosie“ auf englisch gelesen und das war großartig. Allein schon wegen dem ganzen Humor, der in der Übersetzung häufig leiden muss. Aber abgesehen davon verhält es sich bei mir beim Lesen wie beim Schauen. Das ist mir meist doch zu anstrengend, weil ich sowieso schon eine langsame Leserin bin. Und auf Englisch dann noch mehr. Was natürlich auch Übungs- und Gewöhnungssache ist.
    An sich wollte ich mir angewöhnen nach Cover zu gehen und mir dann einfach die schönere Ausgabe auszusuchen. So ist leicht entschieden, ob englisch oder deutsch :D Deine Lesetipps finde ich super! Vor allem weil sie nach Schwierigkeitsgrad geordnet sind.
    Liebste Grüße, Kate

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    1. Liebe Kate,
      vielen lieben Dank für deinen superlangen Kommentar :) Es hat mich sehr unterhalten, hihi.
      Jaaa, vor allem der britische Humor oder bestimmte Redewendungen können im Deutschen überhaupt nicht so auf den Punkt gebracht werden, was auch vollkommen verständlich ist. Die Übersetzer leisten super Arbeit, allerdings ist das Original immer noch ein anderer Genuss, hihi.
      Serien sehe ich auch total gerne auf Englisch :) Dadurch integrieren sich plötzlich wie von selbst neue Begriffe in meinem Sprachgebraucht, echt super, hihi.

      Ich wünsche dir noch eine schöne Woche,
      Alles Liebe,
      Sarah

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  3. Eine schöne Zusammenstellung! Ich habe angefangen auf englisch zu lesen mit der bloodlines Reihe, der Spinn Off Reihe zu Vampire Academy, weil ich nicht auf den deutschen Release warten wollte. Seitdem lese ich hin und wieder mal auf englisch, aber eher selten, weil ich auf englisch extrem langsam lese, bei Game of thrones habe ich echt Ewigkeiten gebraucht :D

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    1. Hallo,
      hihi, vielen lieben Dank :) es freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat!
      Jaaa das ist der große Vorteil, wenn man eine Reihe verfolgt und wissen will wie es weiter geht: Der frühe Release. Vor allem, wenn manchmal die Folgebände nicht mehr hier erscheinen…
      Ja, beim Englischen verlangsamt sich auch mein Lesetempo, aber auch da gilt: Übung macht den Meister, hihi.

      Alles Liebe,
      Sarah

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  4. Liebe Buchnachbarin,
    danke für diesen interessanten Beitrag :)
    Ich wusste gar nicht, dass du erst so spät zur englischen Sprache gefunden hast.
    Mich hat sie irgendwie schon immer fasziniert, ich hab dann schon recht früh begonnen, mir englische Wörterbücher in der Bibliothek auszuleihen. Leider habe ich das irgendwann etwas schleifen lassen, sodass ich nicht mehr ganz so sicher in der Sprache bin.
    Aber als ich nach langer Zeit mal wieder zu einem englischen Buch (ACOTAR) gegriffen habe, kam ich nach einigen Seiten gut zurecht. Mir hat es geholfen, nicht jedes Wort nachzuschlagen, das kann echt ermüden.
    Gerade Kinder- & Jugendbücher würde ich immer empfehlen für einen leichten Einstieg.
    CoHo eignet sich auch richtig gut. An Nevernight würde ich mich allerdings nicht heran wagen, hihi.

    SUPERLIEBE

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    1. Liebe Buchnachbarin,
      hihi, freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat ^_^
      Ja, zu Schulzeiten hat mich das zunächst nicht wirklich interessiert, ich war schon immer mehr der Naturwissenschaftsfan und recht früh wurde einem irgendwie auch vermittelt, dass man entweder das eine oder das andere ist, wodurch die Motivation bei einem selbst irgendwie auch geschwunden ist. Doch mit der Zeit, wollte ich es einfach können und englisch klingt einfach richtig schön, weshalb ich mich schließlich drangesetzt habe, mal abgesehen von meiner Englischnote, haha.
      Ach, Lesen soll ja auch Spaß machen, da soll sich jeder an das ranwagen, worauf derjenigen Lust hat, hihi.

      Superliebe!

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  5. Liebe Sarah, so ein toller Beitrag! Bei mir fing die Liebe zur englischen Sprache auch relativ spät an. Es muss auch die 11./12. Klasse gewesen sein und nach meinem Auslandsjahr in Irland hatte sie mich voll und ganz erfasst. Ich finde bei vielen Büchern bietet es sich auch an, sie auf Englisch zu lesen. Gerade auch »Slammed«, was du ja nennst. Ich habe das Buch zuerst auf Deutsch gelesen und war bei Wills Slam mit »I choose the lake« / »Ich entscheide mich für den See« (oder so ähnlich) vollkommen verwirrt. Erst nach einigem Nachdenken hat’s bei mir Klick gemacht. Solche unglücklichen Übersetzungen entgeht man einfach mit den Originalen :)
    Alles Liebe,
    Janika

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    1. Liebe Janika,
      hihi, danke für deinen lieben Kommentar.
      Wie cool, dass du ein Jahr in Irland warst! Hach, es ist ein sooo schönes Land :) Ich habe einmal in Dublin Urlaub gemacht und mich umgehend in die Stadt verliebt.
      Hahaha, ich habe bei „Slammed“ direkt gedacht: Oh Gott… wie machen die das denn im Deutschen?! Das ergibt doch gar keinen Sinn! Und dabei hat es eine sooo schöne Bedeutung, an der Stelle habe ich vielleicht ein paar Tränen rollen lassen, hihi.
      Alles Liebe,
      Sarah

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  6. Spaß ist wirklich super wichtig. Ich habe Englisch auch größtenteils durch Serien und Bücher gelernt. Anfangs habe ich auch Vokabeln rausgeschrieben und nachgeschlagen, aber dadurch ging mir der Spaß dann verloren. Ich habe aber schnell bemerkt, dass ich auch so ganz gut klarkam und es immer leichter wurde.
    Ich finde es super, dass du auch Beispiele nennst. Generell finde ich, dass Contemporary YA sehr gut geeignet ist, weil da wirklich größtenteils Basisvokabular vorkommt, das man sonst auch kennt. Fantasy ist da schon komplizierter und bei Illuminae hatte ich auch ein paar Probleme, allerdings bezweifle ich, dass ich die deutschen Begriffe da eher gekannt hätte :D
    Dass Sarah J. Maas so kompliziert ist, hätte ich nicht erwartet, aber bei deinen Profi-Beispielen habe ich schon Warnungen gehört, die mich bisher auch etwas abgeschreckt haben. Dabei studiere ich Englisch, eigentlich sollte ich mich nicht so leicht beeinflussen lassen :D

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    1. Liebe Jacquy,
      ja, ich denke gerade das, wofür man mitfiebert und was einen selbst gerne beschäftigt, lernt man am allerbesten.
      Huch :D lass dich nicht von meinen Beispielen abschrecken, hihi. Es ist ja auch alles mein persönlicher Einblick :) Wie cool, dass du Englisch studierst!

      Alles Liebe,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

  7. G’day, Sarah.
    Bit late, I guess. But language is – in any language 🙂 – an important issue.
    Yep, school does often put quantity & strict grammar rules above any joy of exploring a foreign language. And to be honest – even German grammar can drag your enthusiasm.
    I’m glad, that I never quit my interest in English after school, also watching as much as possible TV & movies in the original version. Motivated by curiosity to look up unknown words or just learn thru context. Yay!
    So listening, talking & writing is the best way ever to get it done.
    Nowadays one can polish the own knowledge by using the net & the bazillions of vid hours made by people all over the world.
    Writing e-mails, not to be forgotten.

    Sorry for the late response.

    bonté

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