Flashback Monday: Erste Arbeitswoche

Hello und herzlich Willkommen zu meinem Wochenrückblick! Die vergangene Woche verging unglaublich schnell, was vor allem daran lag, dass meine Ferien nun durch mein Krankenpflegepraktikum unterbrochen werden und das für die nächsten vier Wochen. Genug Zeit, um das Leben zu genießen bleibt natürlich trotzdem noch, hah! „Flashback Monday: Erste Arbeitswoche“ weiterlesen

Review: La Casa de Papel | Haus des Geldes

Heute schreibe ich meine erste Serien-Rezension zu: Haus des Geldes. Und eines nehme ich bereits vorweg: Diese Serie lässt einen nicht kalt. Sie wühlt auf, fesselt einen an den Bildschirm und sorgt für reichlich Gesprächsstoff.


Fakten

Titel: La Casa de Papel – Haus des Geldes | Erstausstrahlung: 2. Mai 2017| Staffeln: 3+  


Inhalt

Ein Professor bereitet akribisch einen spektakulären Überfall auf die Banknotendruckerei und Münzprägeanstalt Spaniens vor. Seine acht Kumpane sollen ihm dabei helfen, seinen Plan perfekt auszuführen und die Polizei in die Irre zu führen.
– Google


Unfassbar spannend, akribisch geplant, aufwühlend aufregend.

Haus des Geldes verfolge ich bereits seit der Erstausstrahlung. Diese Serie geht einem unter die Haut. Spannung steht an oberster Ordnung. Die Schauspieler spielen mit den Zuschauern, führen sie hinters Licht, sind stets für Überraschungen offen und sorgen vor allem dafür, dass einem die Haare zu Berge stehen. Jeder Charakter wurde gezielt ausgearbeitet und trägt seinen eigenen Teil zur Serie bei. Die Idee, eine Bank auszurauben, ist nicht gerade neu. Dennoch scheinen die Macher aus etwas Klassischem eine ganz und gar neue, aufregende und vor allem mit Nervenkitzel bespickte Serie zu entwickeln.

Die Protagonisten erhalten zur Tarnung Städtenamen, die sie fortan verwenden sollen. Die Idee ist simpel und gerade deswegen so genial. Sie sorgt dafür, dass sich der Zuschauer die Charaktere leichter einprägen kann und gleichzeitig ist es möglich sich selbst in die Serie zu integrieren. Die Frage Und welchen Namen trägst du? fällt im Zusammenhang mit dieser Serie nicht selten.

Jeder Charakter hat einen gezielt ausgearbeiteten Charakter und jeder für sich ist kompliziert, unberechenbar und gefährlich – sei es für sich, für den Banküberfall oder für andere. Und gerade dieser Part lässt den Nervenkitzel in der Serie aufkochen. Geleitet wir die Gruppe der Bankräuber vom sogenannten Professor, der sich selbst keinen Städtenamen verliehen hat. Er hat die einzelnen Teilnehmer ausgewählt, zusammengesucht und den Plan geschmiedet. Durch seine Koordinierung erfährt die Serie immer wieder ungeahnte Wendepunkte mit denen kaum zu rechnen ist.

Tokyo gehört bei weitem nicht zu meinen favorisierten Charakteren, doch durch ihre Eigenschaften trägt sie die Serie. Sie sorgt durch ihre Unberechenbarkeit und Emotionalität, dass innerhalb von wenigen Folgen absolutes Chaos ausbricht. Tokyo ist der Grund, weshalb dem Zuschauer oft genug die Haare zu Berge stehen und nicht selten die Frage aufwirft: Warum tut sie das?


Fazit

Haus des Geldes ist eine Serie für die man sich Zeit nehmen sollte. Denn sobald die erst Folge beginnt, wird man nicht aufhören können, sie bis zur letzten Episode zu verfolgen. Diese Serie ist an Spannung, Nervenkitzel und Aufregung kaum zu überbieten.

Und nun erzählt mir mal: Wie lautet euer Name? Ich bin New York.


LoveSarah