Lovelybooks-Leserunde

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Hallo liebe Lesemonster und Bücherblogger <3,

der ein oder andere unter euch ist vielleicht noch nicht zu der Gelegenheit gekommen, um sich unsere wunderbare Anthologie in das Hauseigene Bücherregel zu stellen.
Jetzt allerdings habt ihr die herrliche Gelegenheit bei Lovelybooks eins von 10 Exemplaren (oder, wie der Verleger so schön vorschlägt, bei Bedarf sogar mehr!) bei unserer Leserunde zu gewinnen! Ist das nicht fantastisch? <3 Mit jedem Buch geht weiterhin ein Euro an ein Flüchtlingsprojekt, zu dem kommt ihr in den Genuss von 22 sehr unterschiedlichen Kurzgeschichten :3

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Reinschauen lohnt sich! Was ihr dafür tun müsst? Folgt einfach dem Link, meldet euch bei Lovelybooks an und lest euch durch, was unser fleissiger Verleger für die Leserunde verfasst hat.

Und als zusätzliches Sahneschmuckstück verlosen wir unter denjenigen, die eine ausführliche Rezension verfasst haben, eine exklusive Tasse unserer Anthologie <3

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Ich freue mich euch auf Lovelybooks wiederzusehen <3

Ein wundervolles Wochenende wünsche ich euch :3

<3 – SR

Gewinnspiel – Die Bekanntgabe <3

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Hallo meine Lieben,

heute habe ich mich dem Gewinnspiel gewidmet, hehe.
Ihr treuen Rebellen habt euch fast alle nicht an die Regeln gehalten =3

Allerdings bin ich eine liebe Verlos-Fee und werde trotzdem unter allen Kommentaren Gewinne ausschütten <3

Da Erik Huyoff als einziger alle Regeln beachtet hat, möchte ich den fleissiger Streber *nurliebgemeint* unter uns mit dem ersten Platz entlohnen *Feuerwerk* Ich schreibe dich noch persönlich an, um dir deine Adresse zu entlocken. Ich bin wirklich gespannt, was du zu unserer Anthologie sagen wirst, bei der Lesung konntest du ja schon ein bisschen Lauschen <3

Meine liebe Mika, zwischen dir und einem gewissen Uwe habe ich gelost und du bist als Erste rausgesprungen :D – Du gewinnst wieder ein schönes Buch und ein Poster :3

Lieber Uwe, dich kenne ich nicht & kann leider nicht allzu viel über dich sagen ^_^ du hast zwei Poster und ein paar Lesezeichen gewonnen.

Hach, es hat Spass gemacht <3

<3

Sarah

*** Letzter Tag – Letzte Chance – Gewinnspiel ***

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Hallo meine Lieben,

heute um Mitternacht endet mein Gewinnspiel und ihr habt jetzt noch die Gelegenheit die Anthologie und einige Goodies zu gewinnen. Es gibt drei Verlosungen, also steht die Chance hoch, dass ihr dabei sein könnt :)

Was ihr dazu tun müsst? Liked & Kommentiert diesen Beitrag und schon seid ihr im Lostopf mit dabei! Klingt doch ganz einfach ;)

<3

Sarah

Kurzgeschichten – Ein Leben in wenigen Worten

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Für mich persönlich stellen Kurzgeschichten unfassbar, fast nicht erreichbare Herausforderungen dar. Weshalb auch mein Kurzgeschichten-Projekt Die Geschichte des Luchris Sarberry für mich selbst ein Schritt in eine ganz und gar andere Richtung offenbarte. Es ist die erste Kurzgeschichte gewesen, die ich jemals geschrieben habe. Sich kurz zu fassen, war nie eines meiner besten Eigenschaften gewesen *Quaselstrippe*

Viel Inhalt in wenigen Worten

Dass für mich Schwierige stellt die geringe Wortzahl dar. In wenigen Seiten soll eine ganze Geschichte niedergeschrieben sein, die bestenfalls noch allerhand Emotionen hervorbringen soll und am Ende vielleicht ein kleines Schmunzeln hinterlässt. So manch einer würde behaupten, dass Kurzgeschichten viel einfacher wären, als einen Roman zu schreiben, schließlich braucht mal viel weniger Worte und der Aufwand ist geringer. Das mag so sein, schließlich hat ein Roman auch mehr Tiefgang und braucht einen gewaltigen Spannungsbogen. Und dennoch. In einem Roman kann ich mir Zeit lassen. Viel Zeit. Kann Figuren und ihre Geschichten exakt planen, ihre Leben durchlaufen und sie so richtig kennen lernen. All ihre Facetten und Teile ihrer Geschichte kann ich auf reichlich Seiten niederschreiben. Es ist herrlich. Ich liebe es Romane zu schreiben, erst zwischen all den vielen Wörtern kann ich meinen Ideen ihren Freiraum geben und hier und dort auch mein eigenes Weltbild zwischen versteckten Zeilen offenbaren, vielleicht dem Leser etwas mit auf dem Weg geben. Doch dafür braucht es Zeit. Zeit an Seiten, die ich niederschreibe.
In Kurzgeschichten ist dies allerdings nicht so, da bedarf es viel Geschick und Überlegung, um eben das, was vermittelt und erzählt werden soll, kurz, jedoch nicht zu abgehackt klingen zu lassen. Es sollte trotzdem schön geschrieben sein und dazu noch reichlich Inhalt haben. Andere schaffen das sogar in einem kurzen Satz. Einem wunderschönen Zitat. Ich brauche dafür 500 Seiten.

Sich der Herausforderung stellen

Und trotzdem habe ich es versucht. Es war anstrengend und hat viel Herzblut und Einhornspucke (*Einhornrotze wohl eher*) gekostet, mit etwas Koboldgold bespickt und vielleicht Feenstaubglück, damit meine Kurzgeschichte es tatsächlich in die Anthologie geschafft hat. Ich habe viele Nächte an der Rohfassung gesessen und ewig daran den Text auf die richtige Größe zu kürzen. Radikal, als wäre ich ein Serienmörder, schnitt ich Zeile um Zeile, ach Papalapapp! Absatz um Absatz, ja gar eine GANZE SEITE, einfach heraus. Zack: Das kann weg. Oder muss vielmehr. Am Ende musste ich schluchzend feststellen, dass daraus nur eine Kurzgeschichte wurde, weil ich an einem Wettbewerb mitgemacht habe. Hätte ich mir selbst vorgenommen daraus eine Kurzgeschichte machen zu wollen, tja, dann wäre daraus wohl eher ein Roman geworden. Die Idee hat sich auch nebenher gesponnen, während ich die Wortzahl auf ein Drittel reduziert habe. Was soll ich sagen, meine gesamte Mitwelt kann wohl lachend und Augenrollend bestätigen, dass ich ein gewaltiger Quaselkopf bin. Und wie solche Menschen nun einmal sind: Sie haben sehr viel zu erzählen!

Karikatur der Literatur

Dennoch mag ich Kurzgeschichten sehr. Eine schöne kleine Geschichte, in wenigen Minuten durchgelesen und man weiß sofort alles. Das ist wirklich der Wahnsinn! Ich mein für ein Buch braucht man Stunden… aber eine Kurzgeschichte hingegen: Schwub. Vorbei. Und endlich weiß man das Ende. Und alles was passiert ist. Etwas schade ist es natürlich schon, schließlich kann man die Charaktere nicht noch näher kennen lernen. Doch die Message wird einem schnell vermittelt, man lernt irgendwie den Autor dadurch besser kennen und mit Kurzgeschichten lassen sich Weltbilder sehr gut reflektieren, gleich einer Karikatur der literarischen Welt.

Was haltet ihr von Kurzgeschichten? Habt ihr schon einmal Anthologien gelesen? Oder glaubt ihr, dass so etwas eher aus der Mode ist?

Psssssst! Schaut doch gerne noch ganz schnell bei meinem Gewinnspiel vorbei :) dort könnt ihr nämlich meine und 22 weitere Kurzgeschichten unserer Anthologie: Flucht in ein sicheres Leben, gewinnen! Dazu müsst ihr mir nur einen lieben Kommentar über euch selbst hinterlassen :) klingt doch ganz einfach ;)

<3

Sarah

Bild: pixabay.com