Erstes Cover & erstes Ebook

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Meine Lieben <3

ich hoffe ihr seid sehr angenehm, vielleicht etwas berauscht und im Kreise der Liebsten, in das neue Jahr hinein gepurzelt.

Im letzten Jahr habe ich begonnen mich öffentlich hinaus zu wagen und tatsächlich das was ich schreibe auch zu veröffentlichen. Das war ein unglaublich großer Schritt für mich, der mit vielen Ängsten und gleichzeitig auch Freuden und unglaublicher Aufregung verbunden war. Doch es hat sich gelohnt. Und wie <3

Ich konnte so unglaublich viele wunderbare Menschen kennenlernen, die mich motiviert und mir gezeigt haben, dass dieser Weg zwar ein unglaublich schwerer, doch gleichzeitig schöner und berauschender ist, dessen Beschreiten sich für das gesamte Leben lohnen wird <3

Dieses Jahr soll dem Ganzen noch ein gewisser Feinschliff verliehen werden. Im letzten Jahr hatte ich die Ehre mit meiner Kurzgeschichte in der Anthologie > Flucht in ein sicheres Leben < vertreten zu sein.
Dieses Jahr wage ich es und veröffentliche meine Geschichten selbst.

Und die allererste folgt schon sehr bald! Es soll eine Kurzgeschichte sein, die mir sehr am Herzen liegt. Sie trägt den Titel > Der Sandkornzähler < und soll am 08.01.2017 veröffentlicht werden. Also genau diesen Sonntag! Aah!

An das Cover habe ich mich selbst heran getraut und mich ein bisschen an Gimp und einigen Bildern versucht. Was denkt ihr, wenn ihr das Cover seht? Was verbindet ihr mit den Elementen? Das würde mich wahnsinnig interessieren <3

Das Ebook werde ich kostenlos hochladen, um so viele Meinungen einzuholen, wie es möglich ist :) ich möchte mal sehen, was ihr dort draußen so denkt, über das, was ich hier in meinem stillen Kämmerlein so zusammenbraue. Hehe.

Genießt die Zeit, meine Lieben <3 Wir schreiben uns Sonntag wieder :) (wahrscheinlich werde ich euch bereits vorher in den Wahnsinn treiben, hihi.)

  • SR

Sieben Raben – Ein Mystery-Märchen

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Da bin ich! Mit dem neu erschienenen Taschenbuch Sieben Raben von Mika.
Das Cover ist ja schon einmal ein Hingucker, das ich heute gut und gerne in meinem Regal zu Hause heißen darf.

Worum geht es? 
Ihr Leben lang wird Frana von sieben Raben begleitet. Doch ob sie Freund oder Feind sind, vermag Frana nicht zu sagen. An einem nebeligen Herbstmorgen dringt einer der Vögel in Franas Haus ein, zerrt an der Schublade einer Kommode und offenbart so ein düsteres Geheimnis: Frana ist nicht die Tochter ihrer Eltern. Auf der Suche nach ihrer tschechischen Herkunft wird sie Opfer eines alten Streits und muss sich diesem mit Mut stellen, die Raben immer an ihrer Seite.*

Das Buch wurde mit dem Quindie-Siegel ausgezeichnet. Das Siegel macht auf qualitativ hochwertige Indie-Publikationen aufmerksam. So weiß der Leser, dass dieses Buch auch ohne Verlag und Gedöns sehr gut auskommen konnte.

Kaum zu fassen, wie viel Arbeit in solch einem Werk steckt. Nicht nur, dass man als Autor die gesamte Geschichte geschrieben hat. Danach folgte auch mehrfache Korrekturen, ein perfektes Cover, Satz, Druck und jetzt kommt die Werbung. Alles sehr aufwendig, für eine Autorin! Daher mache ich gerne auf ihr Werk aufmerksam und werde euch, sobald ich mit dem Lesen durch bin hehe, berichten, wie mir das Buch gefallen hat und was euch erwartet.
Bis dahin könnt ihr es euch gerne auf Amazon bestellen!

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Sarah

 

*Klappentext

Bücher lesen

Mancheinmal, während ich ein Buch lese, denke ich mir: Also wirklich, dass hätte man deutlich besser machen können! Es gibt so gute Ideen und Welten, die erschaffen werden und dann Plumps, scheitert die Handlung vollkommen und fliegt gen hohen Bogen hin. Es ist wirklich niederschmetternd! Es steckt so viel Arbeit in solchen Projekten, ein Buch zu erschaffen, eine Welt zu kreieren und dennoch verbocken es so viele Schriftsteller, es ist zum dahinbrutzeln und regt mich immer wieder auf. Ich lese mit gebannter Aufregung und bin ich erst einmal so richtig in Fahrt, dann kann ich gar nicht damit aufhören das Buch bis in den Wahnsinn zu kritisieren. So ist es zur Zeit. Ich habe zu einem Buch gegriffen, welches eine sehr gute Bewertung hatte. Und Zeile um Zeile wurde meine Aufregung immer größer. Hier ein Fehler, eine Irreführung, dort fehlt ein Teil der Handlung und zack, rege ich mich durch jede Seite des Buches auf – lese es allerdings trotzdem zu Ende. Schließlich gefällt es mir dennoch, doch nicht so, dass es meine Leselust nur im Ansatz befriedigt hätte. Ärgerlich.

Eines der Gründe, weshalb ich selbst angefangen habe zu schreiben ist, dass ich mir oft genug dachte: Das hätte man besser machen können. Oder wenn mir das Ende nicht gefallen hat, weil es wie abgeguckt, kopiert und wiederholt erklang. Wenn Dinge nicht so verliefen, wie es hätte perfekt sein können. Und natürlich der Wunsch selbst Welten zu kreieren – doch bleiben wir vorerst beim Lesen und Aufregen. Bitte unterstellt mir keine Arroganz, nur weil ich manchmal der Ansicht bin, dass ein Buch hätte besser geschrieben werden können, bedeutet dies nicht, dass ich es gelungener geschafft hätte.

Ich bin mir gewiss, dass es vielen unter euch so ergeht. Man kauft sich ein Buch und beginnt voller Vorfreude zu lesen und taucht in eine absolute Enttäuschung, derer man sich nicht so schnell entziehen kann. Schließlich ist dieses Buch nun gekauft und muss gelesen werden. Und dann fragt man sich: Ja hat das denn niemand vorher bemerkt, dass die Handlung nichts taugt?!

Ker, ker, dass man sich vorm zu Bettgehen noch so aufregen muss!

Gute Nacht!