***Neuzugänge***

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Woaaaaaaah. Neue Bücher. Kihihihi.

Was ist eigentlich los?

Tja nun, neue Bücher sind eingezogen und ich dachte mir, dass ich sie euch einmal zeige. Nicht ein Buch war geplant gewesen, doch wem erzähle ich da was. Ich dachte mir, dass ich euch der Reihe nach die Bücher vorstelle und einmal erzähle, wie es zum Kauf gekommen ist. Vielleicht kennt ihr ja das ein oder andere Buch, keines davon ist eine Neuerscheinung, und deshalb etwas alte Hasen, hehe.

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Der Kuss des Kjer – Lynn Raven

Dieses Buch wurde mir von einer sehr großen Büchergruppe (Zeilenspringer <3) empfohlen. Die Kommentare unter diesem Post waren sehr überzeugend, weshalb das Buch direkt im Warenkorb landete.

Worum geht es?

Mit einem Trick bringt Mordan, der erste Heerführer der kriegerischen Kjer, die junge Heilerin Lijanas vom Volk der Nivard in seine Gewalt. Im Auftrag seines Königs Haffren will er die Heilerin und ein zauberkräftiges Elixier, die »Tränen der weißen Schlange«, an den Hof bringen.
Lijanas aber hat nur einen Gedanken: Flucht! Doch je näher sie den als »Blutwolf« verschrienen Mordan kennenlernt, desto stärker fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und er sich ebenso zu ihr. Er setzt alles dran, sie sicher an den Hof seines Königs zu bringen. Dort erwartet sie jedoch eine tödliche Überraschung …

Ein paar Fakten zum Buch

Titel: Der Kuss des Kjer
Autor: Lynn Raven
Seitenzahl: 608 Seiten
Erscheinungsdatum: 08. Juni 2010

Slammed – Colleen Hoover

Japp. Ich habe noch nie ein Buch von Colleen Hoover gelesen und dachte mir, dass ich mit dem ersten beginne. Derzeit wird so viel über sie geschrieben und rezensiert, da möchte man schließlich nichts verpassen. Und damit mein Englisch nicht in Vergessenheit gerät und weil ich obendrein meist sowieso in Original lese, habe ich es mir auch auf englisch gekauft.

Worum geht es?

Book 1 of 3 in the SLAMMED series.

Colleen Hoover’s romantic, emotion-packed debut novel unforgettably captures all the magic and confusion of first love, as two young people forge an unlikely bond before discovering that fate has other plans for them.

Following the unexpected death of her father, eighteen-year-old Layken becomes the rock for both her mother and younger brother. She appears resilient and tenacious, but inside, she’s losing hope. Then she meets her new neighbor Will, a handsome twenty-one-year-old whose mere presence leaves her flustered and whose passion for poetry slams thrills her.

Not long after a heart-stopping first date during which each recognizes something profound and familiar in the other, they are slammed to the core when a shocking discovery brings their new relationship to a sudden halt. Daily interactions become impossibly painful as they struggle to find a balance between the feelings that pull them together and the forces that tear them apart. Only through the poetry they share are they able to speak the truth that is in their hearts and imagine a future where love is cause for celebration, not regret.

Ein paar Fakten zum Buch

Titel: Slammed
Autor: Colleen Hoover
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 25. April 2013

These Broken Stars – A. Kaufmann und M. Spooner

Woah. Die Geschichte klingt im Klappentext bereits so schön. Das Cover hat mich zu Beginn schon recht schnell in den Bann gezogen, doch es landete vorerst nur auf meine Wunschliste. Nun, bis jemand bei den Büchergruppen es zum Verkauf anbot und ich nicht widerstehen konnte sofort zuzuschlagen. So schnell kann’s gehen.

Worum geht es?

Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls …

Ein paar Fakten zum Buch

Titel: These Broken Stars
Autor: A. Kaufmann und M. Spooner
Seitenzahl: 496 Seiten

Ich vermisse dich – Harlan Coben

Das Buch hat mir meine Mama mitgebracht, als sie mit meiner Schwester Shoppen gegangen sind, hihi. Vielen Dank Mama <3! Ich muss gestehen, dass ich den Autor gar nicht kannte und das, obwohl ich sehr gerne Thriller lese. Darüber hinaus ist es wohl auch noch ein absolutes Must-Have, laut Fitzek. Ich freue mich die Geschichte kennenzulernen und bin gespannt, wann ich darin eintauchen werde.

Worum geht es?

Kat Donovan, Detective bei der New Yorker Kriminalpolizei, ist überzeugter Single, seit sich einst ihre große Liebe einfach aus dem Staub machte. Jetzt, 18 Jahre später, starrt sie fassungslos in die Augen desselben Mannes – auf dem Profilbild einer Dating-Website. Noch während sie überlegt, ob sie ihn kontaktieren soll, wird der Mann auf dem Foto zum Verdächtigen in einem Mordfall – und Kats Ermittlungen führen tief in ihre eigene schmerzhafte Vergangenheit. Währenddessen belauert ein Mörder aus der Ferne jeden einzelnen von Kats Schritten. Denn ihre Nachforschungen drohen einen sorgfältig ausgeklügelten Plan zu stören. Einen Plan, der mit den Sehnsüchten und Hoffnungen einsamer Herzen spielt, bei dem es um viel Geld geht – und der schon so viele Menschenleben gekostet hat, dass es auf eins mehr nicht ankommt …

Ein paar Fakten zum Buch

Titel: Ich vermisse dich
Autor: Harlan Coben
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. März 2015

Schmetterlingsblau – Sarah Nisse

Angesichts der Drachenmond-Challenge, an der ich teilnehme, steht in diesem Monat eine Leserunde zu Schmetterlingsblau an. Das heißt, dass ich schon sehr bald mit einer Rezension rechnen könnt! Mehr zu der Challenge erfahrt ihr dann die Tage von mir.

Worum geht es?

„Und vergiss nicht, ihn zu küssen.“ Ihre Stimme war jetzt bloß noch ein Hauchen. „Schmetterlinge küssen nämlich nicht, Jade. Schmetterlinge lieben nicht. Sie fliegen bloß. Fliegen und fliegen…, bis sie irgendwann vergehen.“
Wie weiche Flügelteppiche legen sich die Schmetterlinge auf die Wiesen der Normandie. Alain kümmert es nicht, schließlich hat er soeben seine Eltern zu Grabe getragen. Doch dann trifft er Jade. Nur für einen Sekundenbruchteil streifen sich ihre Blicke durch das Hoftor einer alten Villa, dann verschwindet das blasse Mädchen mit den leuchtend blauen Augen wieder und Alain ist sicher, dass er sie nie wiedersehen wird. Denn niemand kennt die Mädchen der Villa Papillon. Niemand im Dorf wagt es, ihr Geheimnis zu lüften. Niemand, bis auf Alain. Doch wird es ihm gelingen, Jade vor ihrem traurigen Schicksal zu bewahren?

Ein paar Fakten zum Buch

Titel: Schmetterlingsblau
Autor: Sarah Nisse
Seitenzahl: 312 Seiten
Erscheinungsdatum: Oktober 2016


Kennt ihr einige Bücher oder habt ihr sie bereits gelesen? Was muss ich unbedingt als nächstes lesen, worauf sollte ich nicht warten?

Alles Liebe <3

SR


Quellen:
Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi
Klappentexte: Randomhouse, Colleen Hoover, Carlsen, Drachenmond Verlag

Rezension: Die Bestimmung

Bewertung ★★★★★ (5/5)

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Fakten

Titel: Die Bestimmung
Autorin: Veronica Roth
Seitenzahl: 475 Seiten
Verlag: Randomhouse

Worum geht es?

Was ist deine Bestimmung?

Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…*

Wie lautet der erste Satz?

In unserem Haus gibt es nur einen einzigen Spiegel.

Wie hat es mir gefallen?

Die Reihe habe ich mir gekauft, nachdem ich die Filme gesehen habe. Mir hat der erste Film unglaublich gut gefallen. Dabei war ich sehr verwundert darüber, wie nah sich der Film an dem ersten Roman gerichtet hat. Zwischendurch gibt es zwar ein paar Abwandlungen, doch mir haben diese Veränderungen sowohl im Buch, als auch im Film sehr gut gefallen.

Tris ist eine sehr starke Protagonistin, obwohl sie aus einer Fraktion stammt, in der sie mehr unterdrückt und klein gemacht scheint. Und gerade deshalb bewundere ich ihren Mut. Es erfordert sehr viel Charakterstärke, gerade aus einer selbstlosen Fraktion, in der man sich nicht mit sich selbst beschäftigen darf, zu einer Fraktion zu wechseln, die Mut erfordert und Handlungen, die der Selbstlosigkeit widersprechen.

Die Idee hinter diesem Roman und die Struktur dieser dystopischen Welt ist der Autorin unglaublich gut gelungen. Mir gefällt die Aufteilung in unterschiedliche Fraktionen und der Gedanke, dass die Familie in dieser Reihe als zweitrangig bezeichnet wird. Es ist interessant zu sehen, wie Menschen darauf reagieren und ich halte das Konzept für sehr glaubwürdig. Dabei ist es erstaunlich, wie man als Leser verwirrt darüber ist, dass die Charaktere nur ihre Eltern kennen. Ihre Großeltern oder andere Verwandten überhaupt nicht. Je mehr sie über ihre Eltern und ihre Vergangenheit herausfinden, desto bewusster wurde mir, dass die Protagonistin vielleicht ihren anderen Familien-mitgliedern niemals begegnet, da in diesem Roman das folgende Motto im Vordergrund steht: Fraktion vor Blut. Und dieses Konzept geht wunderbar auf, da man sich mit Menschen zusammengibt, die dieselben Weltvorstellungen teilen und es einem so leicht fällt sich ihnen hinzugeben. Aus dem Grund ist die Umsetzung und der Gedanke hinter dieser Welt sehr authentisch gelungen und hat mich von Beginn an überzeugt.

Der Roman wurde aus Beatrice Perspektive geschrieben, so dass wir ihrer Gefühlswelt sehr nahe sind. Was mir allerdings im Film etwas besser gefallen hat, war, dass Beatrice mehr trainieren und üben musste, um ihre Ziele zu erreichen. Im Buch hatte sie zwar auch Misserfolge, doch diese konnte sie schnell wieder kippen. Allerdings wurde es überzeugend dargestellt, da ihr Ehrgeiz und ihr Stolz sie vorantrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, da es sich bei Beatrice um eine unglaublich starke weibliche Protagonistin handelt, die sich über sich selbst sehr bewusst ist. Sie weiß sehr wohl was sie kann, was sie ausmacht und was ihre Schwächen sind, jedoch ohne dabei in irgendeiner Situation schwach zu wirken.

Die Handlungen sind direkt und brutal. Es wird nie langweilig, da so unfassbar viele Dinge auf einmal geschehen und man sich wundert, was die Autorin als nächstes vorhat. Da ich die Filme schon kannte und das Buch nur wenige Differenzen aufweist, haben sich einige Gedankenzüge von Tris in die Länge gezogen, was allerdings auch einfach daran liegen kann, dass ich alles schon kannte.

Ich freue mich schon auf die Folgebände und bin gespannt, wie die Reihe enden wird. Es ist wirklich schade, dass die Filmreihe nicht zuende gedreht wird, umso neugieriger bin ich wie die Autorin die Rätsel lösen wird.

Fazit?

Eine neue dystopische Welt erwartet uns in dieser Romanreihe. Gespickt wird die Story mit einer Lovestory, die allerdings eher weit im Hintergrund abläuft. Der Fokus liegt sehr eindeutig auf diese Welt, die Entwicklung von Beatrice (Tris) und die Missstände dieses Systems. Die Idee ist sehr gut durchdacht und wirkt authentisch. Ein Lesemuss für alle Fans von dystopischen Romanen á la Tribute von Panem.


Quellen:
Klappentext: Randomhouse
Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi

Welttag des Buches – Über Bücherliebe und mehr

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Ach du Schreck. Der Welttag des Buches kam so schnell, dass ich es irgendwie total verschlafen habe. Letztes Jahr habe ich noch die Tage runter gezählt und so einiges vorbereitet und heute überfällt es mich aus heiterem Himmel. Ach. Du. Schreck.
Ein Gewinnspiel habe ich so spontan gar nicht zur Hand, doch Obacht: Das folgt bald, denn wir haben hier einiges zu feiern. Doch zuerst einmal eine Lobeshymne an die Bücherwelt, denn darum geht es schließlich heute.

Warum ich lesen liebe

Es ist eigentlich kaum möglich genau mit den passenden Worten diese Liebe zu beschreiben. Lesen ist so faszinierend, betörend und beraubend. Die Seiten stehlen unsere Seelen, schließen sie ein, zwischen den Wörtern, Geschichten und Leben dort drinnen, in den Büchern. Lesen zerrt mich in eine Welt, in der ich so tief hinab falle, dass das Echo mich selbst Ewigkeiten danach noch nicht loslassen kann. Bücher lösen so viele Emotionen aus, unfassbare Spannung, nervenaufreibende Seelenausbrüche und Konflikte, die eigentlich gar nicht existieren und uns dennoch so tief hineinziehen, als handle es sich um unser Leben. Wir fühlen mit, erleben die Geschichten als befänden wir uns genau dort zwischen den Seiten und nicht davor. Ich kenne nichts, was aufregender sein könnte, als sich in diesen fremden Welten zu bewegen. (Abgesehen davon sie selbst zu schreiben, natürlich, doch das ist ein ganz anderes Thema, hehe)

Was Bücher bewirken

Es sind nicht nur lapidar dahingeschriebene Wörter. Die Geschichten rufen etwas hervor. Zielen auf etwas ab. Sie zeigen uns die Welt, wie sie sein sollte. Sie verdeutlichen uns zu lernen, was es heißt ein Leben zu leben. Und damit meine ich keine perfekten Leben. Sondern solche, die Fehler haben, solche die schwierig sind und es unmöglich scheint sie zu meistern. Bücher lehren Empathie und Mitgefühl. Sie zeigen uns die Welt hinter Menschen, ihren Gedanken und Gefühlen. Durch Bücher habe ich das Gefühl besser zu verstehen, was dieses Leben eigentlich bedeutet.

Welche Genre ich gerne lese

Vorrangig lese ich im Bereich Fantasy. Dabei lege ich mich keiner Unterkategorie besonders fest. Sei es Highfantasy, Urban, Dark oder Romantasy. Etwas Magisches sollte es in sich tragen, etwas Anderes, etwas total bizarres, was mich nicht mehr loslässt und den Gedanken festhält, wie der Autor auf so eine unglaubliche Geschichten kommen konnte.
Danach folgt sehr dicht auf Thriller und Krimi. Der Nervenkitzel, die Psyche eines Killers, eines Rächers, eines Verrückten. Ja, manchmal brauche ich auch irgendwie solche Geschichten.
Romance. Lese ich nicht allzu oft, doch dafür sehr gerne. Leider ähneln sich einige Geschichten in dem Bereich sehr, was allerdings auch gleichzeitig ein sehr zuverlässiger Faktor ist und mitunter ein Grund, weshalb ich auch gerne in dieses Genre eintauche: Ich weiß, was auf mich zukommt. Und wenn ich einfach nur entspannen möchte, lese ich solch ein Buch, denn es beruhigt meine Seele und das tut gut.
Dystopien. Wenn unsere Welt manchmal aus den Fugen gerät lese ich gerne über Welten, die genauso zerstört sind und frage mich, inwiefern wir uns eigentlich von solchen Buchgeschichten unterscheiden. Dabei schwelge ich gerne in melancholischen Gedanken und lasse mich von dem Gedanken forttreiben.

Welches Genre ich noch nie gelesen habe

Historische Romane. UFF. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob es mir jemals dorthin verleiten lässt. Dafür ist mein SUB einfach zu groß, um solche Abstecher zu riskieren. Doch wer weiß, vielleicht reißt mich irgendwann noch der ein oder andere Klappentext mit.

Meine TOP 5 Aktuell

Überall lese ich, dass an dem heutigen Tag jeder seine Top 5 vorgestellt. Allerdings fällt mir das etwas schwer. Denn ich habe zwei Top 5. Einmal jene, die ich derzeit sehr mag und definitiv meine absoluten Lieblinge sind. Das wären:

Die OBSIDIAN-Reihe von Jennifer L. Armentrout

Hach ja. Was soll ich sagen. Diese Reihe hat mich wirklich mitgerissen, obwohl ich damit nun wirklich gar nicht gerechnet habe. Die Idee hat mir sehr gut gefallen und die Lovestory war mehr als überzeugend. #TeamDaemon

Die Edelstein-Triologie von Kerstin Gier

Diese Romanreihe hat absolutes Suchtpotenzial und ich finde es ehrlich gesagt etwas schade, dass sie nur drei Bände umfasst. Man hätte gerade den dritten Band etwas üppiger gestalten können, da war noch so viel Potenzial! Die Idee gefiel mir sehr gut und ich habe mich mehr als nur einmal in Kerstin Giers Schreibstil verliebt. Diese Frau ist soo gut! Ich bin zum absoluten Fan mutiert und werde wohl nicht umher kommen mir all ihre Bücher in der Zukunft zu kaufen.

Games of Thrones von George R. R. Martin

Ich habe die Reihe bereits vor einer kleinen Ewigkeit begonnen, allerdings auf Englisch. Zum einen, da ich sehr gerne Bücher im Original lese und zum anderen finde ich es etwas unverschämt, wie die Bücher in Deutschland publiziert werden. Zwei Bände pro ein Buch aus den USA sind etwas viel, wie ich finde.
George R. R. Martin baut eine unfassbare Welt auf. Die Charaktere sind vielseitig und tiefgründig. Die Story ist unvorhergesehen und unverschämt überraschend. Wir bangen um jeden Helfen, der fallen könnte. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht Themen an, die bei so manch anderem zum Tabu werden.

Wir fliegen, wenn wir fallen von Ava Reed

Eine wundervolle Anekdote über das Leben und die Liebe. Ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlungen. Es ist eine schöne Geschichte mit so viel Wahrheit, dass es mich zu Tränen rührte. Ich liebe die Charaktere und ihre direkte Art. Es ist eine Geschichte, die mich sehr lange nicht mehr loslassen wird und die ich gewiss mehr als einmal lesen werde.

Der Marsianer

Hierbei habe ich zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen. Und beide sind unschlagbar gut. Weir stellt die Geschichte so unfassbar gut dar, dass ich mit jeder Seite mitfieberte. Sein Humor ist so unglaublich, dass ich mir innig wünsche, dass er noch weitere Bücher schreiben wird. Es war beeindruckend und anders, als ich es mir ausgemalt hätte, nachdem ich zum ersten Mal den Trailer angesehen hatte.

Meine TOP 5 für mein ganzes Leben

OH GOTT. Wie kann ich mich da nur auf 5 beschränken? Ich versuche es und gebe mir unfassbar viel mühe. Schmarn.

Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers

Ich habe mich noch nie zuvor in ein Buch derart verliebt, wie in dieses. Der Schreibstil von Walter Moers lässt mein Autorenherz so hoch schlagen, dass es droht mir aus der Brust zu fallen. Meine Güte er schreibt so unfassbar gut, dass ich mich manchmal schämend verkrieche, wenn ich meine eigenen Geschichten lese. Seine Geschichten sind so gut, dass ich nicht genug Worte finden kann, um sie angemessen zu bewerten. Sie übersteigen einfach alles und sind Fantasy auf allerhöchstem Niveau, sprachlich und weltlich.

Die Bücherdiebin von Markus Zusak

Diese Welt, die Markus Zusak erschaffen hat, hat mein Herz zerrissen. Ich habe noch nie sooft in einem Buch weinen müssen und Zeilen noch einmal gelesen. Er besitzt die Kunst in wenigen Zeilen einen ganzen Roman zu schreiben, ein ganzes Leben zu erzählen und zu zerstören. Die Idee den Tod miteinzubringen ist unfassbar fasznierend und hat mich sehr berührt. Dabei nimmt die Geschichte Charaktere an, die mich niemals loslassen würden. Es ist eines der schönsten Bücher, die ich jemals lesen durfte.

Momo von Michael Ende

Diese Geschichte ist so unfassbar schön, dass ich nicht glauben konnte, dass ich Momo erst so spät im Leben gelesen habe. Die Idee ist so ausgeklügelt und wichtig. Diese Geschichte ist mehr, als sie den Anschein gibt. Dort steckt so viel Wahrheit, dass es mich erschütterte diese Geschichte zu lesen. Unfassbar schön und wahr zugleich. Dieser Buch könnte ich niemals missen und würde es immer und immer wieder von neu lesen wollen.

Harry Potter von J.K. Rowling

Und das bezieht sich auf die gesamte Reihe. Dabei kann ich kein einzelnes Buch hervortun, denn sie sind allumfassend und unübertrefflich wahrhaftig gut. Was J.K. Rowling uns dort unterbreitet hat, lässt sich kaum beschreiben. Es ist eine Welt, die mich für immer begleiten wird. Ich habe die Reihe mehrfach auf Deutsch und Englisch gelesen, genauso wie die Filme. Ich bin so glücklich darüber, die Welt von Harry Potter kennenlerne zu dürfen, denn J.K. Rowling ist der Grund, weshalb ich mit dem Schreiben begonnen habe, denn niemand ist so inspirierend, wie ihre Art Geschichten zu schreiben. Dabei ist es nicht nur diese unglaubliche Welt, die sie erschaffen hat, sondern auch die ethischen Vorstellungen, die detaillierten Charaktere, von denen jeder einzelne und mein Gott von denen gibt es so viele, eine ganz eigene Geschichte innetragen.

The Notebook von Nicholas Sparks

Diese Geschichte von Elly und Noah ist so wunderschön und echt, dass ich sie immer wieder lesen und ansehen kann. Es zeigt das echte Leben, was uns reichlich Steine in den Weg stellt und wir lernen müssen für das zu kämpfen und dafür einzustehen, was wir lieben. Nicholas Sparks schreibt die schönsten und wahrsten Liebesgeschichten, die mir jedes Mal unter die Haut gehen und mich nicht loslassen. Er schreibt zudem so romantisch, dass ich immer wieder darüber fasziniert bin, dass jedes Buch eine neue Liebeserklärung an seine Frau darstellt, die er so sehr liebt, dass er nicht genug Bücher schreiben kann.


Wie sieht es bei euch aus? Was sind eure TOP 5? Welche Bücher berührten euch? Welche lassen euch nie wieder los? Und welche sind für immer?

Alles Liebe <3

SR

Der Mythos Schriftsteller

HimmelTastaturWie stellt man sich eigentlich so einen Schriftsteller vor? Vermutlich als alten Mann, der mit einer Schreibfeder über Pergament brütet, daneben eine Falsche Wein, eine Kerze, viel Gemurmel, Flüche, etwas Verzweiflung und die kreativ leuchtenden Augen, wenn nach Stundenlangem Grübeln tatsächlich die Geschichte vorwärts geht. Vor allem jedoch und ich glaube, diesen Gedanken haben viele: Schriftsteller sitzen alleine da. Schreiben ihr Werk alleine. Das Schreiben wird als einsames Werk angesehen, versunken in einer Welt der Kreativität. Doch dieser Gedanke trügt.

Unser Zeitalter: Schreibgruppen, Schreibforen & WhatsApp

Als ich mit dem Schreiben begann, wusste keiner davon. Ich schrieb allein, in meinem Zimmerlein, teilte mich niemandem mit, erzählte nicht davon. Meine Geschichten wollte ich damals noch nicht teilen, sie sollten erst fertig sein. Doch dazu bedurfte es erst einmal die nötige Erfahrung und reichlich Übung, um überhaupt etwas anständiges aufs Papier zu bringen. Meine Anfänge wollte ich mit niemandem teilen. Und das auch nicht unbedingt zu unrecht, hehe.
Zu Beginn durchforstete ich das Internet, stöberte auf Blogs herum, las unzählige Artikel über Autoren, das Schreiben und überhaupt die gesamte Bücherwelt. Allerdings nahm ich an Diskussionen selbst nicht Teil. Ich war nur ein Beobachter, sonst nichts.
Das änderte sich allerdings vor zwei Jahren. Erst einmal lief es etwas zögerlich ab. Ich fing an selbst Artikel zu schreiben und lernte so einige Menschen kennen, die auch schrieben. Andere Autoren. Andere junge Schriftsteller, die ebenfalls an dem Punkt standen, wo ich mich befand: Ganz am Anfang.

Das Bloggerleben. Viele Autoren eröffnen einen Blog. Schreiben über ihr Leben als Schriftsteller. Ihre Anfänge. Gute Tage. Schlechte Tage. Dabei beziehen sie sich meist auf ihre Fortschritte, erzählen, wie die Geschichte vorwärts kommt, posten gelegentlich ein paar Zeilen aus dem aktuellen Manuskript. Man kann jeden kleinen Schritt selbst mitverfolgen. Ich selbst bin in der Hinsicht nicht so mitteilungsbedürftig, was vor allem daran liegt, dass ich mir nicht bei jedem Schreibprojekt sicher bin, ob und wann ich es veröffentlichen möchte. Allerdings ist diese Art des Bloggens eine Möglichkeit schon sehr früh Leser zu finden, die den Weg mitverfolgen.
Ich tendiere eher dazu, alles um das Thema Buch und Schreiben zu posten. Dazu gehören Artikel über die Schreibwelt, als auch Rezensionen, Berichte über Messen, den Austausch mit anderen Autoren, und über mein Dasein als Schreiberling. Dabei trenne ich die unterschiedlichen Aspekte nicht, sondern vereine alles auf einer Plattform. Viele Autoren tendieren eher dazu, alles strikt zu trennen. Buchblog. Autorenblog. Coverblog. Ich kann den Gedanken dahinter durchaus nachvollziehen, so riskiert man nicht diejenigen, die sich nur für eine Kategorie interessieren, zu überlagern und aus den Augen zu verlieren. Persönlich mag ich es lieber, wenn ich alles über einen Menschen auf einer Seite finde. Doch das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Facebook-Gruppen. Wenn man sich erst einmal in dem Metie der Schreiberei bewegt, lernt man sehr schnell unfassbar viele Menschen kennen. Obwohl es manchmal den Anschein macht, dass sich junge Menschen nicht wirklich mit Büchern und dem Schreiben auseinander setzen: Das trügt gewaltig. Wir schreiben. Und wir sind verdammt viele Menschen. Ich bin wirklich geplättet über die Anzahl an Menschen, die schreiben, veröffentlichen, sich austauschen und sich so greifbar in den Netzwerken etablieren. Dabei gibt es unzählige Schreibgruppen, in denen es ausschließlich genau um dieses Thema geht: Schreiben. Dazu zählen die Schreibnacht, welches wohl einer der ersten und einer der größten Plattformen für Autoren grworden ist. Auf Facebook gibt es sie als Schreibgruppe, Seite und in den Weiten des Internets noch ebenfalls als Forum (dazu später mehr). Dort bin ich regelmäßig vorzufinden. Dort kann man Fragen stellen, sich mit anderen Schreibern austauschen, Kritik anfragen und einiges über die Schreibwelt dort draußen lernen.
Die nächtliche Schreibwerkstatt hat sich ebenfalls sehr stark etablieren können. Sie punktet durch die regelmäßigen Schreibabenden, die jeden Donnerstag & Samstag ab 18 Uhr stattfinden. Den Abend über leitet einer der Admins. Dabei kann man so viel schreiben, wie es einen beliebt, es ist zu dieser Zeit immer jemand in der Gruppe aktiv, es werden Denkanstöße geliefert, Zwischenfragen gestellt und kleine Motivationsschübe gesetzt.
Ganz neu existiert die Gruppe, die Ava Reed im Januar diesen Jahres in Leben gerufen hat. Dabei finden …
Neben Schreibgruppen, in denen das Schreiben an sich im Mittelpunkt steht, gibt es noch Gruppen, die beim Schreiben sehr hilfreich sein können. Unter anderem Autoren-Marketing, Recherche-Pool für Autoren und unterschiedliche Gruppen, die bei der Wahl von Covers behilflich sein können. Es gibt unfassbar viele Gruppen, die sich detailiert auch mit den unterschiedlichen Aspekten des Schreibens, der Veröffentlichung und Werbung auseinander setzen. Wenn man gründlich sucht, findet man genau die passenden für einen selbst. Zu Beginn bin ich recht vielen Gruppen beigetreten, um etwas herumzuschnuppern, zu gucken, wo ich gut reinpasste. Am Ende sind es eine Auswahl von 10 geworden, in denen ich in 5 sehr aktiv bin.
Neben Gruppen, die sich auf die Welt von Autoren bezieht, gibt es noch zwei Gruppen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Zum einen sind es die Zeilenspringer. Eine unfassbar herrliche Gruppe, in denen unglaublich viele Menschen anzutreffen sind, die alle ein Herzensthema haben: Bücher. Dadurch, dass viele Autoren ebenfalls dort anzutreffen sind, kommt das Thema Schreiben auch nicht zu knapp vor. Allerdings dreht sich das Hauptaugenmerk eher um Bücher und wie sehr wir sie alle lieben, haha. Ich liebe diese Gruppe, die Menschen dort sind einfach unglaublich und wir teilen alle dasselbe Hobby, was irgendwie ziemlich cool ist.
Dann hat der Drachenmond-Verlag vor einigen Wochen die Drachenflüsterer ins Leben gerufen. Dort stehen natürlich die Bücher des Verlags und alle Autoren im Mittelpunkt, was für Fans wie mich natürlich der absolute Wahnsinn ist. Dort dürfen Fragen an die Autoren gestellt werden, Bücher werden vorgestellt, Gewinnspiele, Zitate, Bucheindrücke und so einiges mehr gepostet.

Schreibforen. Ganz weit Vorne steht dabei die Schreibnacht. Es ist ein unglaubliches Forum und ich bin mir nicht einmal sicher, ob es etwas vergleichbares gibt. Die Schreibnacht veranstaltet einmal im Monat die Schreibnacht. Bei dieser wird ein Special-Guest (meist ein Autor, manchmal auch Verlags-Menschen, wie Lektoren) eingeladen, dem man eine Stunde lang Fragen stellen darf. Danach wird geschrieben, die ganze Nacht. Dabei werden unterschiedliche Etappen und Schreibziele, Hintergrundfragen zur Story und Schreibszenarien gestellt, um das ganze etwas aufzupeppen. Währenddessen kann man selbst auch Themen zum Schreiben erstellen, Fragen stellen und vieles rund um die eigene Story erfahren. Es ist unfassbar, wie viele Menschen an diesen Abenden dabei sind und gleichzeitig an ihren Geschichten arbeiten. Das ist wirklich ziemlich cool Vor allem könnt ihr uns auf Twitter verfolgen. In der Schreibnacht sind wir gar nicht zu übersehen. Neben den Schreibnächten selbst, ist das Forum unglaublich aktiv mit unterschiedlichen Topics und unfassbar vielen Events. Dabei gibt es unter anderem die Schreibabenteuer, die WriYoBo-Veranstaltungen, Schreibbuddies, Mararthon-Wochenenden und vieles mehr. Im Forum tummeln sich mittlerweile über 2000 User. Und seit kurzem darf ich mich glücklich schätzen Teil des Teams zu sein.

Buchplattformen. Dabei dürfte wattpad zu den wichtigsten Seiten gehören. Dort kann man seine Bücher, Ausschnitte, erste Kapitel, je nach dem wie es einem beliebt, online hochladen und sich der Kritik stellen. Es ist wirklich unglaublich hilfreich, um sich die unterschiedlichen Meinungen einzuholen und selbst an seinem Schreiben arbeiten zu können.
Darüber hinaus denke ich, dass Lovelybooks ebenfalls eine ausgesprochen wichtige Seite ist. Zwar dürfte es vorrangig Buchbloggern und Lesern interessieren, allerdings ist es für angehende Autoren wichtig dieses System zu begreifen. Denn dort ist es möglich später Leserunden zu veranstalten, um das Buch zu diskutieren und Rezensenten zu finden. Außerdem ist die Seite im allgemeinen wundervoll, für Büchervernarrte im allgemeinen und das sind wir ja alle irgendwie.

WhatsApp-Gruppen. Ja, auch Autoren haben WhatsApp-Gruppen und das nicht zu knapp. Oft finden sich Schreibbuddies mit den gleichen Genre oder ähnlichen Ambitionen zusammen, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten, zu motivieren, Kritik, Hilfe oder ähnliches einzuholen. Solche Gruppen erschließen sich meist innerhalb der unterschiedlichen Foren und Schreibgruppen auf Facebook und umfassen oft nicht mehr als 10 Mitglieder, aus Gründen der Übersicht.

Schreibtreffen. Die gibt es natürlich auch. Wie witzig es ja ist, dass diese als Offline-Treffen bezeichnet werden, doch den Namen tragen sie oft zurecht. Denn all diese Menschen, die sich in Literatur-Cafes oder sonstigen Orten zusammentreffen, um über das Schreiben und Bücher zu sprechen, kennen sich zunächst nur aus dem Internet. Mit der Zeit wurden dann Zusammentreffen in unterschiedlichen großen Städten geplant, wo ausgiebig geschrieben und über das geschrieben gesprochen wird. Ich selbst war persönlich noch bei keinen der Treffen dabei, da sie meist in größeren Städten stattfinden oder ich einfach zu verplant bin. Allerdings findet bald eines in meiner Nähe, und zwar in Münster, statt. Ich bin gespannt und freue mich schon wahnsinnig drauf :)

Früher schrieb man allerdings auch nicht alleine.

Natürlich gab es kein Internet. Das heißt aber nicht, dass Autoren alleine irgendwo in einer Höhle lebten, und dort ihre Bücher schrieben. Früher gab es Kaffeehäuser*. Ja, ganz im ernst. Und viele bekannte Autoren haben sich zu solchen Gemeinschaften zusammengefunden, um sich über ihre Projekte auszutauschen, Kritik von Kollegen einzuholen, Plotlücken zu füllen und sich allgemein über das Schreiben und die Literatur im Allgemeinen auszutoben. Denn eines ist sicher: Wir Autoren brauchen uns gegenseitig. Wir verstehen uns, begreifen die Probleme und bieten reichlich unterschiedliche Lösungen. Außerdem lieben wir es über das zu diskutieren, worüber wir schreiben, entdecken vielleicht neue Themen und besprechen die Texte anderer.
Dabei schrieben auch viele allein an solchen öffentlichen Orten, um sich von der Umwelt inspirieren zu lassen.
Die Kaffeehäuser finden ihren Ursprung in Österreich. Doch auch in Deutschland versammelten sich allerhand bekannte Autoren an solchen öffentlichen Orten, um sich dort inspirieren zu lassen, oder sich mit Freunden der Literaturszenen auf Diskussionen einzulassen. Unter anderem tummelten sich dort: Stefan Zweig (Die Schachnovelle, ich liebe dieses Buch, und das, obwohl es Teil des Deutschunterrichts war, hehe) und Erich Kästner.

Nicht gerade unbekannt war ein ganz spezieller Freundeskreis, genannt, die Inklings*. Es war eine Gruppe junger, nicht gerade unbekannter Männer. Diese Gemeinschaft tat sich durch Zufallen zusammen, waren sie eigentlich alle Freunde, allerdings mit derselben Leidenschaft: Schreiben und Bücher. C.S. Lewis, seiner Tage Dozent in Oxford, gründete mehr oder weniger diese Gemeinschaft. Mit darunter befand sich außerdem J.R.R. Tolkien. Sie disktuierten über ihre Werke, versuchen sich mit gegenseitigem Austausch zu motivieren, kritiseren und versuchten gar Aspekte des jeweils anderen in ihren eigenen Geschichten unterzukriegen. Sie bewunderten und bewerteten sich, um ihrer Leidenschaft nachzugehen.

Na, wie sieht es bei euch aus? Kommen euch manche Namen bekannt vor? Seid ihr selbst irgendwo vertreten? Ich bin auf eure Antworten gespannt.

Alles Liebe
SR


Quellen: Wikipedia

Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi
Foto: Pixybay