Sterben Autoren bald aus?

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Gibt es in ein paar Jahren überhaupt noch Bücher? Werden Autoren aussterben und irgendwann gänzlich von der Filmleinwand verschluckt werden? Überrollt uns eines Tages der Mainstream-Shitstorm bei RTL am Nachmittag?

Sind Autoren noch zeitgemäß?

Bei all den Serien und Filmen, die überall zu finden sind, stellt sich so manch einer die Frage, ob Bücher überhaupt noch existieren. Ja, nicht selten begegne ich vielen Menschen, die das Lesen schon vor Jahren niedergelegt und über Schulzeiten hinaus nie wieder ein Buch auch nur gesehen haben.
Schließlich sind Filme und Serien viel spannender, sagen sie. Dort geht es richtig ab! Die Schauspieler sehen gut aus, sie bringen Emotionen rüber, die schlichtweg nur durch einen Film ans Tageslicht gebracht werden können! Und natürlich nicht zu vergessen: Beim Filme-Gucken kann man so richtig abschalten! Man entspannt sich. Und ein Buch schreckt schon von weitem ab: Zuerst einmal dauert ein Film nicht so lange, wie ein Buch zu lesen. Sollte das Buch über zweihundert Seiten hinaus gehen, wird er schon fast als dicken Schmöker bezeichnet und verschreckt zur Seite gelegt. Das sind ja viel zu viele Seiten! Das dauert doch ewig, bis ich endlich erfahre, was überhaupt passieren wird. Da gibt es doch gar keine Trailer, die verraten ob das Buch überhaupt lohnt und der Klappentext ist oft weniger Aussagekräftig als ein Filmtitel. Ja gut, manche Buchcover sind ja ganz schön anzusehen! Doch ein Film kostet schließlich mittlerweile genauso viel, wie ein Buch und den kann ich immer wieder gucken! Und das mit all meinen Freunden! Lesen tut man schließlich ganz alleine!
Lohnt es sich überhaupt noch Autor zu werden? Werden wir nicht alle irgendwann mal aussterben und durch die Filmbranche gänzlich überrannt?

Keine Sorge: Autoren sind zeitlos

Und trotzdem. Trotzdem werden Verlage mit Manuskripten überrannt, sie können sich kaum noch vor ihnen retten und so manch einer nimmt Manuskripte überhaupt nicht mehr an! Autoren leben, sie atmen und befinden sich bei bester Gesundheit. Es wird geschrieben, geplottet, gelöscht und wieder von Vorne begonnen, hier ein Anfang, dort ein Ende. Und das jeden Tag. Bücher verkaufen sich zahlreich. Viele Filme entstehen erst durch die großen Buch-Bestseller. Harry Potter hätte seinen Weg in die Kinos niemals durch den voran gegangenen Bestseller von J.K. Rowling geschafft. Genauso wenig wäre irgendein Regisseur mal eben so über Nacht auf die geniale Idee gestoßen einen Hobbit mit einem Ring auszustatten und über Mittelerde reisen zu lassen. Mal abgesehen davon, dass unserer Generation der Hype  um Vampir-Liebesfilme gänzlich erspart geblieben wäre, hätte Stephanie Meyer Edward und Bella nicht ins Leben gerufen.
Die Geschichten, die Autoren zu Papier bringen, ganz gleich welches Zeitalter, wir finden sie immer wieder. Sehe sich einer nur Romeo und Julia an, die in unterschiedlichen Abwandlungen in vielen Romanen ihr Comeback feiern konnten. Geschichten, Ideen und Inspiration finden Autoren neben dem Alltag durchaus in Schmökern der Vergangenheit, in Klassikern und Meisterwerken, die selbst zur heutigen Zeit noch Anklang finden. Vielleicht wird irgendwann einmal die Ebook-Welt die Bücher gänzlich ersetzen, doch gewiss nicht das geschriebene Wort. Schließlich basiert ein Film auf Drehbüchern und diese leben von Worten und Geschichten.
Sowohl Bücher als auch Filme werden Geschichten über viele Leben hinweg wiedergeben und uns zum Lachen und Weinen bringen. Denn die Geschichten sind es, die uns mitreißen werden, sei es durch die Leinwand oder den Buchdruck.

Also keine Sorge: Vorerst haben wir ausgesorgt.

Vernunft oder Traumberuf?

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Lern doch erst einmal etwas Vernünftiges…

Diesen Satz wird der ein oder andere schon öfter im Leben gehört haben. Vor allem jedoch Menschen, die einen künstlerischen Beruf ausüben wollen: Sänger, Tänzer, Schauspieler, Zeichner, Maler, Musiker oder eben Schriftsteller.
All dies sind Berufe, die ein gewisses Risiko mit sich ziehen überhaupt jemals damit Geld verdienen und dementsprechend eine Existenz aufbauen zu können. Und aus diesem Grund wird einem oft bei dem Wunsch nach solch einem einzigartigen Beruf die Unvernunft eingetrichtert.
Diese Menschen, die einem diese Vernunft versuchen klarzumachen haben in den meisten Fällen den gleichen Namen: Eltern.
Ja, sie meinen es ja nicht böse mit uns, keineswegs. Schließlich sollen wir uns nicht ewig mit Wäschebergen bei ihnen geborgen fühlen, sondern irgendwann selbst in die große weite Welt reisen. Daher wird einem von allen Seiten die Auswahl an vernünftigen Berufen entgegen geworfen: Eine Ausbildung in einem netten Büro. In einer Bäckerei. Oder vielleicht ein Studium als Arzt oder vielleicht Anwalt. Das sind zweifelsfrei großartige Berufe. Doch sag das mal dem Künstler.

Unvernunft schreit nach Freiheit

In den meisten Fällen entschließt man sich dazu erst einmal irgendetwas anzufangen, um dann schließlich zu merken, dass das was man tut überhaupt keinen Spass macht. Ich sehe diesen Zustand allzu oft, wenn ich an Geschäften oder Büroräumen, von mir aus auch Krankenhäusern vorbeilaufe: Viele unzufriedene Menschen, die definitiv die falsche Wahl getroffen haben.
Der Wunsch seinen Traum leben zu können, schlägt unerbittlich in so manch einer Brust. Und ich frage mich: Warum tun wir es nicht einfach? Warum sind wir nicht einmal alle unvernünftig und machen das, was wir wirklich tun wollen? Wieso nicht glücklich sein? Ganz einfach: Weil wir kleine Angsthasen sind. Oder vielmehr: Riesige Mammut-Mutations-Angsthasen. Jawohl so ist es.
Trist und trostlos jammert der ein oder andere einher und grübelt über das vergeigte, vergeudete Leben. Wieso hören wir nicht alle damit auf und machen stattdessen etwas, was uns wirklich Spass macht? Ganz einfach: Wir trauen uns nicht. An dieser Stelle ein passendes Lied von Bodo Wartke, der mich übrigens bei seinem gestrigen Konzert in Magdeburg zu diesem Text hier inspiriert hat: 

Leichter gesagt als getan

Selbstverständlich ist es nicht so einfach, wie es klingt. Einfach so alles stehen und liegen lassen und seinen Traum zu leben klingt heldenhaft, geradezu rebellisch, doch Hand aufs Herz: Wie sollen wir dann leben? Wie durch den Alltag gelangen, wie die Miete bezahlen, wenn das Ziel noch gar nicht erreicht ist?
Sinnvoll wäre es einen Beruf zu finden, der einem auf dem Weg zu seinem Ziel behilflich sein kann: Als Musiker wäre ein Musikstudium vielleicht nicht verkehrt, als Schriftsteller vielleicht eine Ausbildung im Verlagswesen oder ein Studium unterschiedlicher Gebiete, um eine gewisse Reife zu erlangen. Als Maler wäre eine Ausbildung zum Grafiker genauso hilfreich, wie ein Studium der Kunst. Natürlich ist es noch nicht das Wahre, das Echte, dennoch kann es einen weitaus mehr bereichern, als es vielleicht den Anschein macht. Und Erfahrung kann man nie genug haben. Zudem benötigt ein Künstler Inspiration und nur dort draußen in der weiten Welt werden wir sie überhaupt finden.

Einen Traumberuf im Bereich der künstlerischen Branche zu ergattern ist eine Rarität die nicht jedem zu Teil wird. Und um dieses Ziel erreichen zu können Bedarf es an viel Arbeit und vor allem: Durchhaltevermögen. Viele Absagen, Ablehnungen und negative Erfahrungen werden einem mit Fäusten eines Hulks vom Weg abbringen und Zweifel aufkommen lassen. Doch nur wer nicht aufgibt, niemals loslässt, stetig aufsieht und den Glauben an sich nicht verliert, kann vielleicht tatsächlich irgendwann seinen Traum einfangen und muss ihn nie wieder loslassen.

X Sarah

 

Autor werden – Schicksal, Glück oder harte Arbeit?

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Beim Durchstöbern im Internet habe ich unterschiedliche Antworten auf die meist gestellte Frage an Autoren gefunden: Wie konnten alle erfolgreich werden?

Schicksal

Zu Beginn wird direkt der Verdacht erhoben, dass der Beruf des Autors sein Schicksal wäre. Doch kann ein Schicksal einem den Erfolg in die Hände spielen? Können deshalb nur bestimmte Autoren tatsächlich wirklich erfolgreich werden? Und alle anderen schlichtweg nicht? Ich glaube, um solch eine Frage beantworten zu können, muss man selbst sehr stark an das Schicksal glauben. Das Problem was ich darin sehe: Ich möchte nicht an etwas festhalten, was ich selbst nicht durch meinen eigenen Willen beeinflussen könnte. Des Weiteren kann ich mir nicht vorstellen, dass einem der Beruf einfach so in die Wiege gelegt wird.

Glück

Viele Autoren, unter anderem Stephanie Meyer und Marah Woolf, reden davon, dass an ihrem Erfolg auch viel Glück mit im Spiel war.
Gewiss können bestimmte Begegnungen und Fügungen schlichtweg durch Glück ausgelöst, einem den Weg zum Autor erleichtern und es ist durchaus möglich, dass nicht jedem dieses Glück zu Teil wird.
Vielleicht sind diese Autoren auch etwas zu Bescheiden, um zuzugeben, dass ihr Weg deshalb ein erfolgreicher war, weil ihre Bücher einzigartig und ihre Marketing-Stragie gut durchgeplant gewesen war. Trotzdem möchte ich Glück nicht gänzlich abschreiben. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass das Glück einem irgendwann entgegen schwebt. Manch einer wird einfach nach dem ersten Manuskript entdeckt und zack schafft derjenige es auch zu den Bestsellern. Gewiss hatte Glück in den Fällen einen Beigeschmack, jedoch bedeutet dies nicht, dass die Autoren deshalb weniger hart arbeiten müssen.

Harte Arbeit

Durch Ehrgeiz und viel harte Arbeit gelangt man an sein Ziel. Doch stimmt das auch so? Müssen wir alle nur genug schreiben, uns verbessern, unser ganzes Leben auf das Schreiben fokussieren und dann irgendwann wird man schon entdeckt?
Genügt es sein Leben lang zu schreiben, Bücher um Bücher zu verfassen, bis ein Verlag auf einem aufmerksam wird?
Die meisten Autoren können einem bestätigen, dass sich ihre Bücher nicht über Nacht schrieben und auch der Erfolg viele Jahre auf sich warten ließ, bis der große Durchbruch kam. Viele Texte zu schreiben und viele Manuskripte zu verfassen gehören zu dem Lebensweg eines Autors dazu. Was auch bedeutet, dass einige geschriebene Bücher vergehen können, ohne, dass ein Erfolg ins Haus trudelt. Dies bedeutet vor allem: Jahre lang Bücher verfassen, ohne einen Cent daran zu verdienen. Jetzt werden wohl einige Vorlaut werden und sagen, dass es schließlich um das Schreiben geht und nicht um Geldmacherei. Selbstverständlich schreiben wir aus Leidenschaft Welten zu kreieren. Doch es ist hart einen Vollzeitjob oder gar ein Vollzeitstudium und vielleicht noch Kinder zu hüten und sich um die Familie zu kümmern, und dann noch gleichzeitig in jeder freien Minute den PC heimzusuchen und weiter am Manuskript zu arbeiten. Dies ist wirklich harte Arbeit – doch durch den Spaß-Faktor auch gut zu ertragen, hehe. Allerdings kann ein jeder von uns Bücher darüber füllen, wie erschöpft, ausgelaugt und verausgabt man an manch einem Abend ist und sich wünscht einfach den ganzen Tag nur mit Schreiben verbringen zu können, statt sich noch um den eigenen Job zu kümmern.

Erfolgsrezept

Und was ist es nun? Glück, Schicksal oder harte Arbeit? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Niemanden wird versprochen durch viel harte Arbeit am Ende sein Ziel tatsächlich erreichen zu können. Es kann sein, dass ein jeder von uns sein Leben lang schreibt und niemals erfolgreich sein wird. Andererseits: Sollte man das Glück haben sein Buch zu verlegen, bedeutet dies, nicht, dass die harte Arbeit vorüber ist und der Erfolg nun mit einem  Spazieren geht.
Warum machen wir das dann überhaupt? Wieso jahrelang auf etwas hinarbeiten, das man vielleicht nie erreichen könnte? Ganz einfach: Weil wir es lieben. Wir schreiben aus Leidenschaft. Es ist mehr als ein Hobby…wir kreieren eigene Welten und Geschichten und das durch Wörter. Natürlich hofft man stets auf Erfolg, doch wer nur darauf baut und nur des Erfolges wegen schreibt, der wird mit seinen Geschichten nie glücklich werden.

X Sarah

Bild: flickr.com, JD Hancock

NaNoWriMo WINNER !

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Und plötzlich schreckt mein Mann neben mir zusammen, als ich selbst auch ganz überrascht ausrufe:“Ich hab es geschafft! Guck mal! 50328 Wörter! Ich muss das schnell hochladen!“

50 000 Wörter in 30 Tagen

Fassungslos und überaus glücklich, teilweise selbst überrascht, starre ich auf den Bildschirm. Ich war noch richtig im Schreibfluss und kann gar nicht glauben, dass ich die volle Anzahl schon erreicht habe!  Und das auch noch zu früh!
Ich fühle mich ganz kribbelig. Es ist schön, etwas tatsächlich geschafft zu haben, dass man ein Ziel erreicht hat und dass es auch noch Spass gemacht hat!
Innerhalb von 30 Tagen sollten 50 000 Wörter geschrieben werden. Ein Nationaler Schreibmarathon, an dem jeder Schreiberling auf der Welt aufgefordert wird mitzumachen. Zuerst skeptisch, ob ich es schaffen könnte, setzte ich mich dann doch an den PC und begann zu schreiben. Und ich bin überglücklich es dann tatsächlich durchgezogen zu haben!
Nachdem ich meinen vollständigen Text eingefügt habe, erhielt ich meine persönliche Urkunde, hehe.

Tschaka Geschafft

Andere Geschichte

Zunächst habe ich in meinen alten Unterlagen zu Beginn rumgestöbert, um schnell eine Idee für einen Roman zu finden. Zunächst wollte ich einen begonnenen Prolog ausnutzen und habe meine Geschichte auch erst nach dieser benannt. Doch allzu viele Ideen wollten irgendwie nicht in mein Blickfeld kullern. Stattdessen musste ich unentwegt an eine andere Geschichte denken, eine, die mir schon seit Wochen durch den Kopf geisterte und die ich mir vorgenommen hatte, nach der Überarbeitung meines alten Manuskripts, in ein neues zu verwandeln. Allerdings habe ich nicht vor Neujahr damit gerechnet die Zeit dafür zu finden, da mich die Überarbeitung schon vollkommen eingenommen hatte. Schließlich macht diese nicht annähernd so viel Spass, wie das Schreiben einer vollkommen neuen Geschichte.
Und so geschah es, dass ich mein neues Buch begann – zum Glück! Niemals wären mir solche Wege oder gar Charaktere in den Sinn gekommen, die die Geschichte in eine Richtung lenkten, die auf eine andere Art nicht entstanden wäre.

Der NaNoWriMo

Durch das kontinuierliche Schreiben stieg meine Begeisterung für die eigene Geschichte. Unzählige Ideen tauchten während des Marathons auf und mussten schnell ihren Platz finden. Dadurch, dass ich mich dazu zwang mich jeden Tag an die Tastatur zu setzen und wirklich meine Wörter zu schreiben, fanden die unterschiedlichsten Geschichten ihren Platz in meinem neuen Manuskript. Der Plot ist schon vollständig erstellt. Natürlich ist mit 50 000 noch kein Buch fertig, doch ich fühle mich sehr motiviert weiterhin zu schreiben und mein Tempo nicht zu drosseln. Dieses Buch will ich noch dieses Jahr fertig stellen und es dann schnellstens in den Bewerbungsmodus manövrieren – daher habe ich den Titel noch nicht bekannt gegeben.

Gemeinsam Schreiben

Gemeinsam zu schreiben hat mich weiter und weiter voran getrieben. Durch Blogs und Facebook habe ich von einigen weiteren Autoren gelesen, die ebenfalls am diesjährigen NaNoWriMo teilnahmen. Zu wissen, dass man nicht alleine vor der Tastatur sitzt und zu erfahren, wie weit andere Autoren mittlerweile sind, hat mich zusätzlich motiviert und vorangetrieben. Der Ehrgeiz packte mich mit jeder Zeile und ließ nicht zu, dass ich aufhörte.

Höhen und Tiefen

Zu Beginn war ich sehr optimistisch jeden Tag schreiben zu können. Ein paar Wörter, so dachte ich, wären immer drin. Es war auch fast jeden Tag möglich. Aber nur fast. Und ich merkte an den Abenden, an denen ich zu müde, erschöpft oder verplant war, dass das schlechte Gewissen eintrat, welches nach neuen Wörtern schrie. Ja, es wurde zu einer leichten Sucht zurück an den PC zu kehren und weiter zu schreiben.

Danke NaNoWriMo

Ich kann jedoch von keinen schlechten Momenten reden, ganz gleich, dass ich an manchen Tagen zu erschöpft war, um zu schreiben. Der NaNoWriMo hat mich so weit mit dem Schreiben voran getrieben, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Ich nehme mir vor, fortan jedes Jahr an dem NaNoWriMo teilzunehmen. Es ist eine geniale Idee, um an das Schreiben zu erinnern und gemeinsam etwas ganz großes zu tun, obwohl jeder Zuhause an seinem eigenem Skript sitzt.

Mit den 50 000 Wörtern ist es für mich noch nicht getan. Ich werde weiter schreiben, solange, bis das Wort Ende unter meiner Geschichte steht. Viel Erfolg allen anderen Autoren! Lasst die Tasten klimpern.

X Sarah