Cover-Release: Einmal im Jahr für immer

Meine Lieben, heute ist es so weit. Ich habe mich das gesamte Wochenende über mit der Überarbeitung des Covers beschäftigt und immer wieder herumgewerkelt. Das witzige? Am Ende habe ich mich für den ersten Entwurf entschieden.

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Der erste Entwurf

An sich ist dieses Cover nicht der erste Entwurf, oder die erste Idee, doch von dem Endergebnis ist es schließlich der erste Schnitt gewesen, den ich gemacht habe. Zu Beginn nahm ich an, dass es zu wenig sei. Dass man dem Cover nichts entnehmen könne, kein Hinweis darauf, worum es eigentlich geht. Doch dann dachte ich mir: Muss es das? Denn ich glaube, dass das Cover selbst eine gewisse Atmosphäre widerspiegelt, die dem Leser vermittelt, was man erwarten kann. Durch die erste Coverpräsentation vor ein paar Wochen, habe ich damals einige Meinungen zur Mood einholen können. Die damaligen Eindrücke, ohne zu wissen, was im Klappentext steht, ohne zu wissen, um welches Genre es sich eigentlich handelt, haben meine Vermutung bestätigt: Die Stimmung wird richtig in Szene gesetzt, durch das teils theatralische Königsblau, die verlaufenden Farben und die Nostalgie der Sterne.
Je mehr Details ich dem Cover aussetzte, desto getrübter und gestörter schien die Stimmung zu werden. Zu Beginn hatte ich noch Luftballons gewählt, die allerdings am meisten kritisiert wurden. Danach habe ich mich mit Skylines, unterschiedliche Personenkonstellationen und kleinen Elementen aus dem Buch versucht, doch jedes Mal schien das Bild irgendwie dadurch nur unterbrochen und unstimmig zu sein.
Die Harmonie war nicht mehr vorhanden.
Nachdem ich gestern bis halb fünf Uhr morgens schließlich weiter herum experimentiert hatte, dachte ich mir: Versuch es noch einmal mit dem ersten Entwurf. Und als ich es sah, fühlte es sich einfach richtig an.

Was noch geändert wurde?

Dennoch habe ich, im Vergleich zum ersten Cover-Release, ein paar Details verändert. Zum einen habe ich die Schriftart des Autorennamens und des Klappentextes (damals noch nicht sichtbar) geändert, so dass sie leserlicher sind. Die Schrift des Buchtitels habe ich bewusst so gelassen, da es eine gewisse Leichtigkeit und gleichzeitige Verschwommenheit vermittelt, die ich gerne so beibehalten würde.
Die Luftballons habe ich, wie oben erklärt, entfernt. Sie waren vom ersten Moment an einfach Fehl am Platz.

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Der Klappentext?

Was bedeutet eigentlich Leben?

Math ist tot.
Und Amelie Red fragt sich, weshalb sie noch weiterleben soll.
Wozu den Schein wahren, wenn der Tod so schwer auf ihr lastet?

In ihrer Trauer um ihren verstorbenen Ehemann, vergisst Amelie Red, wer sie einst gewesen ist und verliert sich in ihrer eigenen Gedankenwelt.
Dann klopft ein Clown unerwartet an ihre Badezimmertür und sprengt ihr Leben mit Abenteuern, die sie nicht erleben will.
Ein Clown lässt sich allerdings nicht so einfach ignorieren, schon gar nicht, wenn im eigenen Treppenhaus ein Regenbogen erscheint, eine Hüpfburg im Wohnzimmer thront und sie das Haus nicht mehr durch die Haustür, sondern durch ein Fenster betreten muss.

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Jetzt ist es raus! Was sagt ihr? Wie gefällt es euch? Was denkt ihr über den Klappentext? Stört euch vielleicht noch etwas daran?

Wenn ihr das Cover teilen möchtet: Immer gerne! Ich würde mich sehr freuen, schickt mir gerne euren Link und sagt mir Bescheid!

Alles Liebe,
Sarah

 

Cover-Release: Ihr seid gefragt!

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Gestern Nacht, 3 Uhr, alles schläft, nur die Sarah nicht. An dem Cover für meinen am 30. August erscheinenden Roman, sitze ich bereits seit einigen Wochen. Dabei habe ich an fünf vollkommen unterschiedlichen Entwürfen gebastelt, bis mir irgendwann gestern gegen 1 Uhr Nachts dann die springende Idee kam. Ein total unpässlicher Zeitpunkt. Egal, wozu gibt es Koffein?

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AH! DA IST ES!
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie aufgeregt und nervös ich gerade bin. Vielleicht auch etwas ängstlich. Denn hier ist es: Mein Cover für meinen ersten Roman.
Sehr lange habe ich überlegt, ob ich mir für diesen Roman, oder generell dieses Genre, einen anderen Namen zulegen soll. Ein Pseudonym. Doch ich habe mich sehr bewusst dagegen entschieden. Das ist mein Name, darunter schreibe ich , unter dem kennt ihr mich und nun ja, der bleibt. Außerdem habe ich gemerkt, dass ich ein total mieser Namen-Ausdenker bin.

Welches Genre?

Eigentlich. Ganz eigentlich schreibe ich hauptsächlich Fantasy-Romane, mit leichtem Drang zu Märchen und Dystopien. Dieser Roman hier ist allerdings anders. Es ist ein Gegenwartsroman. Etwas, was das Leben behandelt, im hier und jetzt und ganz nah. Keine fremde Welt, keine magischen Lebewesen. Einfache Menschen, die vielleicht etwas anders sind.
Doch diese Geschichte entstand ganz von allein. Sie schrieb sich und entkam von einem Gedanken, von dem ich gar nicht wusste, dass ich über ihn schreiben möchte. Es gib viele Geschichten, die ich niemandem erzählen werde. Viele, die in meiner Schublade liegen und nicht veröffentlicht werden. Diese hier schon. Diese muss raus, weil sie mir sehr viel bedeutet.

Worum geht es?

Wisst ihr eigentlich, dass Autoren sehr oft ziemlich gemein sind? Und zwar genau jetzt: Ich verrate es noch nicht. Noch möchte ich euch nicht sagen, worum es genau in meinem Roman gehen wird. Zunächst bin ich gespannt, was ihr über den Titel und das Cover denkt. Doch schon sehr bald folgt der gesamte Coverumschlag mit Klappentext.

Was denkt ihr?

Wie gefällt euch das Cover? Was könnt ihr euch darunter vorstellen? Was sind eure ersten Gedanken, wenn ihr es seht? Oder: Stört euch vielleicht etwas? Denkt ihr: BOAH, also DAS DA, da muss noch was weg?
Ich bin wirklich gespannt, was ihr zu sagen habt. Erzählt mir alles, ich will es wissen! Ich bin neugierig, was es in euch auslöst, ob ich damit den richtigen Nerv treffe, oder doch noch ein paar Nächte ohne Schlaf brauche, um das Cover zu beenden.

Ich bin gespannt!

Alles Liebe,

Sarah