Die Unmöglichkeit die eigene Meinung zu bändigen

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Es ist wieder so weit. Wieder hat sich ein Thema in eine Diskussion verwandelt, zwischen mir und meiner wundervollen Buchnachbarin [Trallafittibooks]. Über viele Wochen hinweg ist uns etwas mit einem bitteren Beigeschmack aufgefallen, was wir zunächst nur vage im Hintergrund registrierten, wurde mit der Zeit immer deutlicher, geradezu provokant: Die Unmöglichkeit der Mitfreude. „Die Unmöglichkeit die eigene Meinung zu bändigen“ weiterlesen

Merry Christmas ❤️

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Es weihnachtet sehr, wir knuddeln und kuscheln mit der Familie, es wird geschmaust, geschlemmt, gelacht und gelümmelt. Die Augen glänzen aufgeregt im Antlitz  der Geschenke, mit kribbelnden Fingerspitzen reissen wir die schön verpackten Geschenke auf und freuen uns. Die herrlichen Lichter der Nacht verströmen Schönheit und Besinnlichtkeit. Und weit oben am Himmelszelt erahne ich die ersten Flocken.

Ich wünsche euch allen frohe und vor allem schöne Weihnachtstage ❤️

Sarah

Bild: pixabay

Weihnachtszeit – Das Gute in uns

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Die Weihnachtsgeschichte, oder vielmehr A Christmas Carol von Charles Dickens, ist eines meiner liebsten Weihnachtsgeschichten. Nicht nur, dass sie über Weihnachten und die Besinnlichkeit einer Familie handelt, es zeigt unverhofft dem Leser eine Geschichte über einen Griesgram der schließlich durch sein eigenes Spiegelbild sein Leben, obgleich er schon sehr alt ist, zum Guten wendet. Es gibt mir Hoffnung, dass Menschen dazu in der Lage sind sich doch zu verändern und am Ende das Gute in uns hervor kommt und überwiegen kann.
Vor allem zur Weihnachtszeit blüht die Freude und Vergebung in uns auf. Neben der eigenen weihnachtlichen Vorfreude auf das Fest und die Bescherung, sind wir selbst emotionaler und selbstloser als zu anderen Jahreszeiten. Die Spendenbereitschaft ist enorm. Erst Gestern habe ich eine fantastische Aktion auf Facebook wahrgenommen, über die ich gerne berichten möchte:
Ruthe ist ein deutscher Comic-Zeichner aus Münster. Seine Frau engagierte sich zuletzt für Flüchtlingskinder. Auf ihrer Facebook-Seite postete sie einen Beitrag mit der Bitte an ihre Freunde Weihnachtsgeschenke für Flüchtlinge zu sammeln, damit auch diese eine schöne Zeit hier verbringen können. Eine großartige Idee! Am Ende haben sich über 130 Menschen gefunden, die bereitwillig Geschenke gekauft haben! Und das an Menschen, die man überhaupt nicht kennt. Mehr dazu, könnt ihr gerne auf seiner Facebook-Seite erfahren.
Diese Geschichte rührt mich sehr. Die Bereitschaft anderen Menschen eine Freude zu bereiten steckt in vielen Menschen. Dass trotz vieler negativ Schlagzeilen, dennoch so viel Menschlichkeit an so mancher Ecke vorzufinden ist, freut mich sehr.

Ich wünsche einen schönen dritten Advent und hoffe, dass auch unter euch, der ein oder andere einem Fremden etwas Gutes tun mag.

X Sarah

NaNoWriMo, Tag 12: 25,534 Wörter

Tschaka! Gestern habe ich tatsächlich zum ersten Mal gar nichts geschrieben. Das hätte ich wirklich nicht gedacht, doch die Müdigkeit hat mich dann doch überrannt, als ich gegen 21 Uhr nach Hause kam und ich echt direkt ins Bett geklettert bin. Dafür habe ich heute umso mehr geschafft. Puh.

Über die Hälfte gepackt! Ein berauschendes Gefühl. Ich hoffe sehr, dass dieser Antrieb nicht direkt nach dem NaNoWriMo verblasst und verschwindet. Durch die Vorfreude allein die zusätzlichen Wörter in die Box zu tippen, verschafft mir eine unbeschreibliche Genugtuung. So sieht man tatsächlich, wie viel man geschafft hat und geht umso zufriedener zu Bett, hehe.

XX Sarah