Rezension: Oblivion – Lichtflimmern

Bewertung: ★★★★☆

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Fakten

Titel: Oblivion – Lichtflimmern
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 368 Seiten
Verlag: Carlsen Verlag

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Worum geht es?

Daemon hat alle guten Vorsätze in den Wind geschlagen: Statt dafür zu sorgen, dass seine neue Nachbarin Katy sich von den Lux fernhält, kennt sie nun ihr Geheimnis. Statt sich selbst von ihr fernzuhalten, hat er sie geheilt und ist seitdem durch ein geheimnisvolles Band mit ihr verbunden. Statt auf seinen Verstand zu hören, folgt Daemon seinem Herzen – und beschwört damit neue Gefahren herauf. Denn seit ihrer Heilung verfügt Katy über ähnliche Kräfte wie die Lux. Kräfte, die sie genauso wenig kontrollieren kann wie ihre Gefühle für Daemon …*

Wie hat es mir gefallen?

Hach ja.

Ich muss ja sagen, dass ich seit April diesen Jahres ein totaler Fan dieser Reihe bin. Mit der Geschichte um Daemon und Katy hat die gute Frau Armentrout zwar das Rad nicht gerade neu erfunden, dennoch überzeugte ihr flüssiger und humor durchtränkter Schreibstil. Sie weiß eine Geschichte spannend zu schreiben, mit einer guten Ladung Gefühl, Aktion und knackigen Dialogen. Die Beziehung zwischen Katy und Daemon hob sich gerade durch den gegenseitigen Schlagabtausch in dieser Szene sehr hervor. Ich liebe die beiden einfach so sehr. Die Story mit dem VM und allem, was dazu gehört, hat dem ganzen die nötige Dramatik verliehen, und mich mit den beiden leiden lassen.

Dass ich mir nun auch die Bände aus Daemons Perspektive nicht habe entgehen lassen können, ist einzig ein Fangirl-Mood-Moment. Denn: Es ist SO WITZIG. Daemons Humor ist einfach wunderbar herrlich. Die Story aus seiner Perspektive zu lesen, hat mir bereits unglaublich gut in Oblivion – Lichtflüstern gefallen.
Nun, in diesem Band allerdings, fehlte mir irgendwie der Tiefgang. Ich fand es eher weniger schön geschrieben, weniger Humor, weniger Gefühl, weniger alles irgendwie. Das war wirklich schade. Natürlich kennt man die Story und natürlich entdeckt man hier kaum neues, auch wenn ich die Autorin Mühe gegeben hat noch Nebenhandlungen miteinfließen zu lassen, die uns zuvor enthalten geblieben sind, so fehlte mir hier irgendwie das gewisse Etwas. Es war zu oberflächlich. Die Gefühle waren eher lauwarm. Das Knistern eher mäßig vorhanden. Irgendwie war es zu lasch.
Dennoch habe ich das Buch in schnellen Zügen durchgelesen. Warum? Weil Armentrout einfach einen unvergleichbar lockeren Schreibstil hat und man die Seiten gar an sich vorbeifliegen sieht, so schnell geht das Lesen. Daemons Humor strahlte ebenfalls in den besten Facetten, weshalb auch hier der Spaßfaktor nicht zu kurz kam. Schön fand ich die  kleinen Nebengeschichten, die noch eingebettet wurden, um dem Ganzen eine andere Perspektive zu verleihen.

Fazit?

Für Fans dieser Reihe: Ein Must-Have. Für alle anderen: Muss man nicht unbedingt gelesen haben. Es war schön, wieder in diese Welt einzutauchen, ich liebe die Story um Daemon und Katy. Doch irgendwie hätte man den Band feuriger gestalten können, da habe ich mir etwas mehr erhofft, so wirkte es mehr nacherzählt, als wirklich erlebt.


Quelle:
Klappentext: Carlsen

Rezension: Opposition

Bewertung ★ ★ ★ ★ ★ (5/5)

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Fakten

Titel: Opposition – Schattenblitz
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 416 Seiten
Verlag: Carlsen

Worum geht es?

Katy kann noch immer nicht fassen, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet hat. Niemand ist mehr sicher, doch um der schwangeren Beth zu helfen, wagt Katy sich aus dem Haus. Als ihr größter Wunsch in Erfüllung geht und sie Daemon begegnet, scheint dieser jegliche Gefühle für sie verloren zu haben. Katy muss herausfinden, ob noch etwas von dem Daemon, den sie liebt, in ihm steckt – bevor alles verloren ist.

Was ich darüber denke?

Bücher

JAP. Genau so sieht mein Gemütszustand derzeit aus. MIMIMIMIMI.
Gerade habe ich Opposition beendet und somit den finalen Band der Obsidian-Reihe. Und hach. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Irgendwie fühle ich mich so leer und möchte ein bisschen rumjammern. Ein kleiner Trost liegt gerade neben mir: Gestern auf einem Shoppingtrip habe ich mir bereits Oblivion gekauft (hihi und ein kleiner Glückskauf dazu: Ein Nirvana-Shirt, hach…ach, was soll’s ich lade mal eben ein Foto dazu hoch…)
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Ja, ich habe  mich etwas in dieses T-Shirt verliebt und danach konnte mich auch kein Weiteres überzeugen gekauft zu werden. Doch das macht nichts. Dafür gab es noch ein Buch, weil ich bereits ahnte, dass ich den letzten Band wohl am Wochenende beenden werde und ich Oblivion wahrscheinlich sehr gerne direkt hinterher lesen wollte, hehe.

Doch ich schweife ab. Ihr merkt, irgendwie will ich nicht so recht zum Punkt gelangen, weil die Reihe dann wirklich beendet wäre. Meine Gedanken sind noch ganz wirr und befinden sich in der Schwebe. Wie soll ich den letzten Band nur beschreiben?

Oh GOTT. Es passiert so viel. So unfassbar viel. Es wird traurig, sehr traurig. Aktiongeladen. Überraschend. Und mit einem Ende, mit dem man auch irgendwie gerechnet hat, doch ich glaube mit einem anderen wären Fans auch nicht zufrieden gewesen.

Die Idee in welche Richtung dieser Roman geht, hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn erst einmal wieder verzweifelt, wo wir doch irgendwie an demselben Ausgangspunkt, wie bei Roman 4 – Origin angelangt waren: Daemon und Katy wurden getrennt. Nur, dass es dieses Mal Daemon ist, von dem wir nicht wissen, was mit ihm geschieht. Allerdings lüftet sich das kleine Geheimnis und eine böse Vorahnung recht schnell, indem Armentrout ebenfalls in diesem Roman wieder den Perspektivwechsel zwischen Daemon und Katy eingebaut hat.
Die Lux erreichen die Erde und ziehen diejenigen, die bereits auf der Welt verstreut lebten, wie magnetisch zu sich an. Sie haben gar keine Wahl, folgen ihrem Volk, ihresgleichen und müssen tun, was von ihnen verlangt wird. Die Lux wollen die Menschen vernichten und den gesamten Planeten für sich erobern. Doch wer führt sie an? Was sind ihre wahren Intentionen?
Die Regierung klingt sich wieder ein, doch auf welcher Seite stehen sie? Was planen sie? Und was ist eigentlich mit Luc?
Katy muss einiges durchmachen, wobei wir als Leser, wie ich finde, an einigen Stellen etwas zu schnell erfahren, was eigentlich wirklich wer denkt und vorhat. Doch so schlimm empfand ich es nicht, immerhin rutschten wir über die Kapitel hinweg so schnell in unvorhergesehene Szenarien, dass man die Katastrophen erst einmal verarbeiten musste, bevor die nächste einschlug. Die gesamte Atmosphäre erinnert an eine Zombie-Apokalypse, in der wirklich alles den Bach runtergeht. Dabei kämpfen die Protagonisten stets um ihr Leben, verlieren sich gegenseitig, wollen sich beschützen und sehen sich nicht nur einmal in einer Zwickmühle gefangen.
Archer wächst mir in diesem Band sehr ans Herz. Er ist unglaublich cool und Daemon gewachsen. Nicht zuletzt seine Fähigkeit Gedanken zu lesen, treibt jeden in den Wahnsinn was er mit seinem unglaublichen Humor super überspielt und für jeden, selbst Daemon, irgendwie der Fels in der Brandung zu sein scheint. Er überblickt die Situationen perfekt und bewahrt stets einen kühlen Kopf, um unsere voreiligen Protagonisten aus der Schlinge zu ziehen.
In dem Band lernen wir Luc etwas besser kennen, wobei er immer noch etwas mysteriös bleibt und das auch irgendwie zu seinem Charakter passt.
Das Ende schockiert und ich habe jede Zeile mitgelitten. Es war furchtbar, doch hätte die Autorin es nicht so geschrieben, wäre es mir auch irgendwie zu unrealistisch vorgekommen. Sie hat genau die richtigen Entscheidungen getroffen und uns auf einen Weg geführt, der brutal ist, doch durchgezogen werden musste.

Fazit?

Ein gelungenes Ende, was so gut wie alle Rätsel auflösen wird, ohne übereilt oder gedrängt zu wirken. Dieses Buch umfasst alle Fragen und Antworten, zeigt uns die Welt der Lux, ihr wahres Erscheinungsbild, genauso wie einige Hintergrundgeschichten zu längst vergessenen Charakteren. Alles ergibt einen Sinn und man merkt, dass die Autorin vom ersten Band an etwas geplant hat, wovon wir Leser keine Ahnung hatten.
Diese Reihe übertrumpft sich selbst mit jedem Roman, jedes Buch war für mich lesenswert, zog mich in den Bann und hinterlässt die Zeilen für immer in meinen Gedanken. Anders, als in anderen Reihen, beschleicht einen nicht das Gefühl, dass die Autorin die Geschichte unnötig in die Länge gezogen hat. Im Gegenteil: Es wäre sogar Potenzial für weitere Geschichten, Ideen und Katastrophen, doch ich denke Daemon und Katy haben bereits genug gelitten. Haha.

Wie hat euch die Reihe gefallen? Wie fandet ihr das Ende? Falls ihr Details besprechen wollt, markiert sie bitte mit „SPOILER“. Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

SR


Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi
Comic: Sarah Scribbles
Klappentext: Carlsen

 

Rezension: Origin

Bewertung ★ ★ ★ ★ ★ (5/5)

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Fakten

Titel: Origin – Schattenfunke
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 448 Seiten
Verlag: Carlsen

Worum geht es?

Daemons Leben hat jeglichen Wert verloren, seit Katy von Daedalus festgehalten wird. Auch Katy ist verzweifelt. Täglich muss sie neue Experimente über sich ergehen lassen. Trotzdem beginnt sie zu ahnen, dass Daedalus nicht nur schlechte Seiten hat. Und sind die Lux wirklich so friedlich, wie sie es bisher immer annahm? Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Katy ist fest entschlossen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden – doch dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Daemon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist …*

Wie hat es mir gefallen?

Das Ende von Opal hat mich wirklich wahnsinnig gemacht. Ich habe noch nie zuvor so einen furchtbaren Cliffhanger miterlebt. Innerlich etwas zerstört, wollte ich erst einmal nicht weiterlesen. Irgendwie konnte ich es nicht. Denn eins war sehr gewiss: Zu Beginn würden Katy und Daemon eine Zeitlang getrennt sein und irgendwie hatte ich keine Lust. Keine Lust darauf zu warten, dass der Punkt erreicht ist, wo sie wieder zusammenfinden. Doch die Spannung packte mich. Und wie!
Dieser Teil ist wohl der spannendste dieser Reihe. Aktiongeladen, Nervenkitzel und Grauen spuken durch die Seiten. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Daedalus, was sie vorhaben, was sie eigentlich genau sind und was sie genau von Katy und Daemon wollen. Dabei geht die Autorin mit unseren Lieblingen nicht gerade zimperlich um. Es wird heftig. Hier werden wir als Leser nicht ein Stück verschont.
Einige Überraschungen lauern auf uns, unvorhergesehenes geschieht. Man wird selbst paranoid, vertraut niemandem und fürchtet hinter jedem Kapitel auf die nächste Katastrophe, die wir mit Daemon und Katy durchstehen müssen. Bis zum Schluss hält die Spannung gnadenlos an. Die Zeilen konnte gar nicht schnell genug verfliegen, ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Musste erfahren, was das Ziel aller sein wird. Alles ist stets ungewiss. Kaum glaubt man, dass man weiß, worauf alles hinausgeht, da lauert die nächste Überraschung auf. Alles läuft sehr schnell vonstatten, es gibt keine langgezogenen Szenen, keine überflüssigen Gespräche. Jede Geschichte wirkt durchdacht, jede Rolle perfekt inszeniert, die Gespräche genau richtig gesetzt.
Mein absolutes Highlight: Die Story wurde dieses Mal aus BEIDEN Perspektiven geschrieben. Die Autorin hat diesen Part unglaublich gut umgesetzt. Die Charaktere wirken durch ihre Sichtweisen noch echter und tiefgängiger als zuvor. Der Sprachstil passt sich perfekt den Zügen der Protagonisten an. Die gesamte Art, wie Daemon denkt, fühlt und sich verhält, wird wirklich grandios umgesetzt. Es wirkt aus beiden Perspektiven authentisch, so dass mir die Hilfen, die an den jeweiligen Kapiteln gesetzt werden, wessen Perspektive nun aufgestellt wird, kaum von Nöten gewesen sind. Man wusste einfach, wessen Gedanken gerade niedergeschrieben wurden.
Darüber hinaus nutzte Armentrout diesen Wechsel taktisch sehr klug. Dadurch wurde die Spannung noch weiter hochgeschaukelt. Wirklich wunderbar in Szene gesetzt.
Das Ende: OH SHIT! Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie das weitergehen soll! Auf den letzten Teil bin ich wahnsinnig gespannt und fürchte mich auch etwas davor, zu erfahren, was für ein Ende allen später bevorsteht.

Fazit

Eine unglaubliche Fortsetzung. Der mitunter spannendste und auch informativste Teil dieser Reihe. So viel sei gesagt: Nimmt euch einen langen Nachmittag dafür Zeit. Wenn ihr die ersten Seiten überwunden habt, euch damit anfreundet, dass wir Katy und Daemon erst einmal getrennt erleben müssen, könnt ihr das Buch absolut nicht mehr aus den Händen legen. Es passiert schlichtweg zu viel und man will alles SOFORT erfahren.


Quellen:
Titelbild: Copyright by Sarah Ricchizzi
Klappentext: Carlsen

Rezension: Opal

Bewertung ★ ★ ★ ★ ★ (5/5)

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Fakten

Titel: Opal: Schattenglanz
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 464
Verlag: Carlsen

Worum geht’s eigentlich?

Auf den ersten Blick ist alles perfekt: Dawson lebt noch und niemand scheint nach ihm zu suchen. Katy wehrt sich nicht länger gegen ihre Gefühle für Daemon und alles könnte so schön sein – aber es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich ist Blake zurück und mit ihm ein gewagter Plan. Zu Katys großem Erstaunen bittet er sie um Hilfe. Katy weiß nicht, was sie tun soll, denn Blake ist nicht zu trauen, das hat sie schon einmal schmerzlich zu spüren bekommen. Doch für ihre Freunde – und für Daemon – würde sie alles tun. Selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.*

Wie hat es mir gefallen?

Diese Reihe macht mich fertig. Ganz ehrlich.
Ich habe gerade den dritten Band beendet und bin total fertig mit den Nerven.
Zunächst war ich recht zufrieden, schlich sich der Roman zu Beginn erst in eine Kuschelzone, mit der ich mich gut anfreunden konnte. Zwischen Daemon und Katy funkt es gewaltig und ich muss sagen, dass sich Daemon tatsächlich steigert. Katy gefällt mir immer besser. Sie zeigt, was sie kann, lässt sich nicht untermauern und gibt sich nicht als kleines schwaches Mädchen. Darüber hinaus scheut sie sich nicht dafür trotzdem ihre Zweifel und Gefühle zu zeigen. Sie nagt an ihrem Gewissen, hinterfragt, ob sie tatsächlich zu den Guten gehört, oder eher nicht.
Tja und dann taucht Blake wieder auf und ist nervtötender denn je. Niemand weiß, ob ihm zu trauen ist, doch ihnen bleibt keine Wahl. Er bittet sie um Hilfe und bietet ihnen dafür etwas an, was sie nicht ausschlagen können.
Die Darstellung der anderen Charaktere, wie Dee, Dawson, Ash und Andrew ist der Autorin wirklich gut gelungen. Alles wirkt echt und glaubwürdig. Dees Verhalten kann ich vollkommen nachvollziehen. Man merkt ihr an, wie alles an ihr nagt und sie darum kämpft zu erfahren, was das Richtige ist. Dass sie die gewisse Zeit braucht, um mit ihren Gedanken ins reine zu kommen.
Puh und der Verlauf zwischen Daemon und Katy trieb mich zwischendurch regelrecht in den absoluten Wahnsinn. Doch die Autorin erfüllt uns alle Wünsche und ich kann mich am Ende nicht wirklich beklagen.
DAS ENDE. OH. MEIN. GOTT.
Keine Ahnung, was ich getan hätte, wäre ich eine derjenigen gewesen, die die Bücher an den Erscheinungsterminen gekauft und gelesen hätte. Wohlmöglich wäre ich dem Wahnsinn verfallen. WIE KANN SIE NUR? Das Ende ist einfach… ach lest selbst! Ich reiße mir direkt den vierten Band unter. Ein Glück, dass sie hier allesamt schön ordentlich liegen und warten von mir verschlungen zu werden.

Fazit

Zwischendurch passierte zwar nicht allzu viel, doch mir gefiel all das drumherum zwischen Katy und Daemon, dazu noch ein paar Ungeheuerlichkeiten, etwas Nervenkitzel, gekrönt mit einem unglaublichem Ende, was mein Herz zum beben brachte.