Rezension: Nur drei Worte | Love, Simon

Ich muss gestehen, dass mir der Roman in der deutschen Ausgabe unter dem Titel Nur drei Worte zwar in den Monaten des Release sehr deutlich aufgefallen ist, es jedoch bei mir persönlich kein wirkliches Interesse auslöste. Der Trailer hingegen schon. Erst durch den Kinofilm habe ich wieder an diese Story gedacht und mir durchgelesen worum es geht. Nicht nur die Tatsache, dass es meine erste Story über einen schwulen Protagonisten, der sich noch nicht geoutet hat, sein sollte, auch die Thematik mit den anonymen E-Mails und einer Lovestory innerhalb der Highschool lockte mein Interesse ungemein. „Rezension: Nur drei Worte | Love, Simon“ weiterlesen

Rezension: Confess

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Wo soll ich bloß anfangen? Colleen Hoover ist für mich eine großartige Autorin, die mit einer unglaublichen Hingabe die größten Emotionen in ihren Romanen hervorrufen kann. Bislang konnte sie mich immer begeistern. Auch mit Confess, allerdings muss ich gestehen, dass es mitunter das schwächste Buch ist, was ich bislang von ihr gelesen habe. Doch ein guter Hoover ist dennoch fantastisch, denn sie konkurriert mit ihren Werken nur sich selbst. Vorab empfehle ich Philipp Poisel, der mit seiner Stimme und seinen Worten genau die Gefühle auslöst, die ich während des Lesens von Confess empfunden habe. „Rezension: Confess“ weiterlesen

Rezension: Nur noch ein einziges Mal

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Diese Rezension fällt mir schwer zu schreiben. Mich warnten bereits Nicci [Trallfittibooks] und Jill [Letterheart], dass dieses Buch besonders emotional ist. Dass es mit keinem anderen Roman zu vergleichen wäre. Dass es mein Leben verändern könnte, weil es so intensiv, so anders, so furchtbar aufwühlend ist. Wo ich zu Beginn noch recht skeptisch war, wurde ich schließlich in eine Geschichte reingezogen, die mich zerstören sollte. Seite um Seite, bis ich an allem zweifeln musste, woran ich jemals festgehalten habe. „Rezension: Nur noch ein einziges Mal“ weiterlesen