Zwischen Wahnsinn und Liebe in Leipzig

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Und da sind wir auch schon wieder – Zuhause! Leipzig, was warst du Besonders. Meine Güte und wie unglaublich aufregend es gewesen ist. Ein Glück, dass wir ein paar Fotos gemacht haben, andernfalls wäre es mir kaum möglich all die Erlebnisse zusammenzufassen.

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Zu Beginn durchstöberten wir den Sternensand-Verlag. Gleich vor Ort tummelten sich fast alle Autoren mit ihren unglaublichen Büchern. Es warten bereits zwei herrliche Bücher bei mir Zuhause, die unbedingt gelesen werden müssen. Außerdem habe ich ein bisschen Mut gefasst und C.M. Spoerrie um ein Autogramm gebeten, hihi. Schaut unbedingt bei dem Verlag vorbei, ich bin mir sicher, dass wir noch viel von ihnen erwarten können.

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Ein bisschen Glück spielte auch mit, denn ich konnte gerade noch Alexander Kopainksi abfangen, der das Cover zu Die Legenden von Karinth entworfen und sich auch ein bisschen Zeit für ein paar Worte genommen hat.

Danach stöberten wir einmal querbeet über das Messegelände. Was am Samstag allerdings kaum möglich war. Es war kaum zu fassen, wie viele Menschen dieses Jahr die Buchmesse aufgesucht haben. Die Gänge waren derart überfüllt, dass die Security die Durchgänge selbst regeln mussten und Einbahnstraßen erschufen, damit kein Gedrängel entsteht.
Viele Lesungen und Veranstaltungen lagen auf unseren Wegen und die Zeit reichte nicht annähernd, um auch nur einen Bruchteil von dem zu schaffen, was wir gerne miterlebt hätten.
Während der Messezeit selbst habe ich mir in der tat nur ein einziges Buch gekauft. Darüber bin ich selbst etwas schockiert, doch nun ja, was soll ich sagen? Der Stapel Zuhause ist bereits so hoch, dass er mich wohlmöglich irgendwann erschlagen wird, wenn ich nicht mal bald damit anfange mehr Bücher zu lesen, als zu kaufen, hahaha. Mal schauen, wie dieser Plan funktionieren wird. Allerdings konnte ich bei Ava Reed nicht wirklich widerstehen. Für alles andere steht bereits eine unglaublich lange Wunschliste, die ungeduldig wartet aufgekauft zu werden.

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Vor Ort fanden so viele Autogrammstunden statt, dass der Überblick beinahe schwerfiel. Allerdings fielen die Schlangen so lang aus, dass ich mich am Ende nirgends anstellen konnte, meeeh. Dafür war die Zeit leider zu kostbar. Doch es war schön zu sehen, wie viele Menschen sich die Mühe machten, um all die unglaublichen Autoren treffen zu können. Unfassbar unendlich schienen die Wartezeit zu Sebastian Fitzek zu sein, der gleich mehrere Signierstunden eingeplant hatte und sich für jeden seiner Leser reichlich Zeit nahm und selbst beim letzten Foto sein strahlendes Lächeln nicht verlor. Wirklich beeindruckend und so sympathisch – das konnte ich auch von der Ferne erkennen, hehe. Vielleicht dann beim nächsten. Das neue Buch steht bereits auf der Wunschliste. Ihr merkt, der Stapel wächst, sowohl im echten Leben, als auch der imaginäre. Es nimmt einfach kein Ende, aber ich denke das ist ok.
Ein bisschen was gegönnt habe ich mir dennoch: Ein kleines Fan-Foto mit Julia Adrian. Hihi.

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Nach der Messe ging es dann zur ersten Drachennacht. Was soll ich sagen? Es war wirklich traumhaft schön. Astrid trug eine rührende Rede vor, die Autoren glänzten mit Humor und Talenten, die zuvor wohl noch keiner von uns zu Gesicht bekommen hat und die Schlangen zu den Kassen waren auch hier vor Ort so lang, dass meine Ungeduld sich eher auf den Online-Shop vertagt hat, haha. Eine kurze Zusammenfassung, die nur wage vermuten lässt, wie cool der Abend schließlich gewesen ist: Trommelwirbel, Buchanekdoten, Geheimnisse der Autoren, Interview-Runden, Poetry-Slam, ein Trailer, so unfassbar viele Autoren, dass ich sie alle gar nicht aufzählen kann, flotte Abendgaderobe, total coole Location. Allzu lange konnten wir nicht bleiben, denn das Bett wartete darauf einen langen Schlaf zu tätigen.

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Was auf einer Buchmesse auf keinen Fall fehlen darf, sind knuddelige Wiedersehen mit weit entfernten und trotzdem lieb gewonnenen Freunden: Mika und Stella tummelten sich ebenfalls auf der Messe herum. Mika war dieses Jahr allerdings aus beruflichen Gründen vor Ort, denn sie arbeitet seit einiger Zeit bei Papyrus Autor und hat wacker den Stand verteidigt. Ganz Business-Like! Stella konnte man überall auf der Messe antreffen. Doch wir haben uns erst auf der Drachennacht schließlich wiedergesehen. Es war wirklich herrlich schön und ich kann unser nächstes Wiedersehen kaum abwarten.

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Meine Lieben dort draußen: Geht auf Buchmessen! Lest, liebt und erlebt die Geschichten, die sich dort draußen tummeln. Es sind so unfassbar viele, dass ich hoffe im Leben mal mehr Zeit zu haben, um sie ALLE zu lesen. Ja, ganz recht, hahaha.